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Spread-Trading

Traders` Mag - Commodities - 11.08.2009

[Traders' Mag - Noble DraKoln] - Das Umfeld für Futures wird heute zunehmend von den Nachrichten beeinflusst. Von Explosionen in Raffinerien, die den Ölpreis durch die Decke treiben, bis hin zu Gerüchten über eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte beim nächsten Meeting durch das Federal Reserve Board anstelle von 25 „gemäßigten“ Basispunkten, wie es in der Vergangenheit gemacht wurde.
Solche und viele ähnliche Ereignisse haben scharfe Ausschläge bei der Volatilität in vielen Futures-Märkten verursacht. Eine Volatilität, die der durchschnittliche Anleger nicht ertragen kann.

Bei steigender Volatilität passieren drei Dinge mit einem Futures-Kontrakt. Erstens, die Margin, richtiges Geld, steigt, um den Kontrakthalten zu können. Weil zum Beispiel die Volatilität im Sojabohnen-Markt gestiegen ist, wurde der Einschuss von ein paar hundert Dollarvor wenigen Jahren auf heute $2 565 pro Kontrakt angehoben.
Zweitens, starke Volatilität bedeutet große Ausschläge in der Marktbewegung,die Kurslücken zur Eröffnung zur Folge haben. Drittens wird es schwieriger, Stopps und Limits zum Schutz der Positionen einzusetzen.

Weil der Wert des durchschnittlichen Futures-Trading-Kontos auf $25 000 oder weniger zu schätzen ist, kann jedes dieser Probleme, höhere Margins, Aufwärts- oder Abwärts-Gaps und unzuverlässige Money-Management-Ansätze, es schwierig oder unmöglich machen, das Gefühl der Kontrolle über das Trading zu behalten. Es gibt eine Lösung: Spread-Trading.

Spread-Traden ist nichts Einzigartiges. Das gibt es so lange wie die Futures. Im 19. Jahrhundert waren die Märkte sogar noch volatiler als heute – schlechte Kommunikation, Gerüchte und Marktmanipulationen waren an der Tagesordnung. Die Farmer mussten sich schützen, und Spread-Trading war für sie die Taktik, mit der sie sich den Kopf von den Tagesschwankungen der Märkte freihielten, wäh-
rend sie ihrer eigentlichen Arbeit nachgingen und an die kommende Ernte und die Überhänge aus der alten Ernte dachten.

Spread-Arten

Auf www.riskglossary.com wird Spread-Trading definiert als „eine Longshort-Futures-Position, die als Risiko die Spread-Differenz zwischen zwei Preisen hat“.

Spread-Trading kann einer der folgenden drei Kategorien angehören:
in einer Ware, zwischen Waren und zwischen Börsen (intracommodity, intercommodity, interexchange).

Ein Intracommodity-Spread (oder Kalender-Spread) wird definiert als long in einem Future und short in einem anderen. Beide haben dasselbe Underlying, aber mit verschiedenen Fälligkeiten. Wenn man beispielsweise Sojabohnen handelt, gibt es mehrere Liefermonate, und man will die Preisdifferenz zwischen dem Monat der alten und der neuen Ernte handeln.

Ein Intercommodity-Spread wird definiert als Long-Short-Position in Futures auf verschiedene Underlyings. Üblicherweise haben beide den gleichen Fälligkeitsmonat. Diese Spread-Art kann unterschiedliche Formen haben. Entweder handelt man zwei ähnliche Märkte, Weizen gegen Mais oder Lebendvieh gegen Fleisch, oder man kann eine Ware gegen ihre Nebenprodukte handeln wie Öl gegen Gas und Benzin (bekannt als Crack-Spread).

Ein Interexchange-Spread wird definiert als eine Long-Short-Position auf dasselbe Underlying, um entweder Arbitrage-Gewinne zu machen oder auf den Preis-Spread zwischen zwei verschiedenen Lieferorten zu setzen. Ein typisches Beispiel dafür ist, die Differenz zwischen Weizen des Chicago Board of Trade und Weizen des Kansas City
Board of Trade zu handeln.

Vorteile

Ganz gleich, welche Art Spread Sie traden, alle haben drei Hauptvorteile gegenüber dem Eingehen einer einfachen Long- oder Short-Futures- Position.

Der erste wesentliche Vorteil ist ein geringerer Margin-Aufwand. Im Futures-Handel gibt es zwei Hauptgruppen an Akteuren: Spekulanten und Hedger.

Spekulanten werden definiert als diejenigen, die eine Position in Finanzinstrumenten und anderen Anlagen mit der Absicht eingehen, Gewinn aus einer Wertveränderung zu ziehen (nach de.wikipedia.org).
Hedging wird definiert als eine Strategie, meist in Form einer Transaktion, die darauf angelegt ist, ein ungewolltes Geschäftsrisiko zu reduzieren (nach de.wikipedia.org).

Wenn man einen Spread-Trade eingeht, sowohl long wie short, ist man aus Sicht der Börse jemand, der „das einem ungewollten Geschäftsrisiko Ausgesetztsein reduzieren will“, so dass die Position eher als Hedge behandelt wird, wodurch die Margin-Anforderungen geringer sind.

Weil dagegen Spekulanten als Leute gesehen werden, die aggressiv nach Gewinn streben, sind die Margin-Anforderungen für sie am höchsten. Einen Treasury-Bond zu traden, erfordert $2 700 Margin.
Wenn er als Spread getradet wird, sind es nur noch $300. Die Margin- Anforderung ist neunmal geringer. Das ist ein erheblicher Unterschied hinsichtlich des gebundenen Kapitals.

Der zweite wesentliche Vorteil ist der geringere Zeitaufwand. Angesichts des hohen Volatilitäts-Niveaus bei Futures, wird es für Investoren mehr und mehr klar, dass Trading ein Fulltime-Job ist. Wenn Sie bei Bekanntwerden einer Nachricht nicht anwesend sind, oder wenn Sie nicht in der Lage sind, die Märkte zu ihren speziellen Hauptzeiten
zu handeln, können Sie auch gleich das Handtuch werfen.

Spread Trading versetzt Sie in die Lage, Teil des Geschehens zu sein, ohne ständig am Bildschirm anwesend sein zu müssen. Dadurch, dass Sie eine zweite „gegenüber liegende“ Seite zu Ihrem Trade haben, können Sie entsprechend Ihrer technischen Analyse in einem längeren Zeitrahmen an Ihrem Trade festhalten, ohne der Notwendigkeit
zu unterliegen, jede kleine Nachricht am Monitor verfolgen und handeln zu müssen.

Das bringt uns zum dritten wesentlichen Vorteil: Money Management.
Der Spielraum für Fehler bei direkten Futures-Positionen ist angesichts der heutigen hohen Volatilität sehr gering. Wenn Sie auf der falschen Seite sind, kann der Markt selbst bei einem eingegebenen Stopp-Loss eine plötzliche Spitze entgegen Ihrer Positionierung bilden, eine Limit-Bewegung machen oder eine Lücke entstehen lassen.

Spread-Trading gibt Ihnen durch die Einnahme einer Gegenposition die Möglichkeit, solche Limitbewegungen oder Lücken zu kompensieren. Es muss Sie nicht kümmern, dass der Markt auf Ihre
Stopps zulaufen könnte, nur um gleich danach die Bewegung in Ihre
Richtung wieder aufzunehmen. Die Notwendigkeit, durch die Suche
nach Böden und Topps Markt-Timing zu betreiben, wird geringer, und
Aufmerksamkeit bei der Verlustminimierung durch gesundes Money
Management entwickelt sich zur Hauptsache.

Intracommodity-Spread-Trading

Dieser Artikel konzentriert sich auf Intracommodity-Spread-Trading, das auch „Kalender-Spread-Trading“ genannt wird. Von den drei Arten des Spread-Tradings ist dieses am einfachsten zu verstehen und zu überwachen. Im Futures-Trading gibt es hinsichtlich der Preise eine einfache Regel. Sie besagt, dass ferne Monate teurer sind als nahe.
Dafür gibt es den Begriff „Contango“. Der Grund ist die Einrechnung von Lagerkosten, Zinsen, Versicherung und anderen Kosten. Mit der immer weiteren Entfernung der Monate wird davon ausgegangen, dass die Kosten für Ware oder Futures für den längeren Zeitraum immer höher werden.

Wenn ein Markt nicht in Contango ist, bedeutet das eine einschneidende Verschiebung bei Angebot und/oder Nachfrage. Dies wird als „Backwardation“ bezeichnet. Backwardation wird definiert als eine „Marktsituation, in der die Futures-Preise der ferneren Monate stufenweise niedriger liegen“. Es ist zwar ein ausgefallenes Wort, aber der Zustand ist leicht zu erkennen. Die nahen Fälligkeitsmonate sind teurer als fernere Monate.

Beim Traden von Kalender-Spreads können Sie sich allein bei der Fokussierung auf Situationen, in denen ein Markt von Contango auf Backwardation und umgekehrt wechselt, mehr als genug Handelsgelegenheiten verschaffen.

Wir wollen einen Blick auf zwei „Backwardation“-Gelegenheiten werfen. Die erste ist Rohöl. In Bild 1, der Futuresource-Website entnommen, liegt der Preis für Rohöl zwischen Juli 2005 und November 2005 im Bereich von $56. Von Dezember 2005 bis April 2006 liegen die Preise im Bereich von $55. Und im Mai und Juni 2006 ist das Preisniveau
zurück im $54-Bereich, ähnlich der Quotierung im Mai 2005.

Das ist ein klassisches Beispiel für einen Backwardation-Markt. Da die Preise in den Frontmonaten eigentlich niedriger sein sollten und in den späteren Monaten höher, suchen wir nach einem ausreichend großen Preis-Missverhältnis, um von einem enger werdenden Spread profitieren zu können. Das wird auch als den Spread „verkaufen“ bezeichnet.

Wir haben vor, den näheren Fälligkeitsmonat zu verkaufen und den ferneren Monat zu kaufen. Im vorliegenden Fall konzentrieren wir uns auf die 25-Cent-Differenz zwischen September 2005 (CLU05), Bild 2, und November 2005 (CLX05), Bild 3.

Weil wir den Frontmonat verkaufen wollen, müssen wir sehen, was er gerade macht: ist er nahe an einem Extrem, wie viel Schwung hat die Bewegung und schließlich, wo könnte er hingehen. Um das festzustellen, ist der Chart mit Bollinger Bands, RSI, Volumen/Open Interest und Fibonacci-Retracement-Bereichen unterlegt.

Wenn wir die Charts der jüngsten Vergangenheit beider Kontrakte übereinander legen, d. h. September und November Rohöl, Bild 4, sehen wir, dass September mehrfach nahe an den Novemberstand gedrückt wurde. Bei dem scharfen Abstieg erreichten sie sogar Gleichstand. Jeder, der am Anfang des Abstiegs einen Sell-Spread eingegangen
wäre, hätte eine Belohnung erhalten.

In den Sojabohnen-Charts können wir das gleiche beobachten.
In Bild 5 ist zu sehen, dass die nahen Fälligkeitsmonate teurer sind als die fernen. Die größte Preisdiskrepanz besteht zwischen August 2005, Bild 6, und September 2005, Bild 7. Der Unterschied ist 16 Cents zwischen den beiden. Wiederum wollen wir die Frontmonate verkaufen und benutzen Tools, die uns dabei helfen, unser Timing zu bestätigen.

Bei einem Blick auf den Tages-Chart der beiden Märkte, Bild 8, sehen wir den Grad der Übertreibung von August gegenüber September.
Im August gibt es sehr hohe Hochs und tiefe Tiefs, was einen starken Kontrast zu September darstellt. Im September-Chart gibt es keine markanten Extreme im Vergleich zu August. Das ist ein klassisches Beispiel für einen Markt, der darum kämpft, vom Backwardationzum Contango-Zustand zurückzukehren.

Diese beiden Märkte haben uns einen kleinen Einblick gegeben, wie man Intracommodity-Spreads traden kann. Es gibt noch andere Wege und Gründe, aber dies ist ein guter Ausgangspunkt. Wenn Sie nach und nach diese Art Spread-Trading und auch die anderen in diesem Artikel erwähnten Arten ausprobieren, werden Sie sich eine neue Quelle für Zuversicht erschließen. Futures- und Warentermin-Trading kann wegen der Volatilität schwierig sein, aber jetzt haben Sie mit dem Spread-Trading eine Waffe in der Hand, die Ihnen dabei helfen kann, ein Gefühl der Kontrolle in diesen volatilen Zeiten zu entwickeln.

Noble DraKoln

Noble DraKoln ist ein Vollzeittrader und anerkannter Fachmann für Termingeschäfte. Außerdem ist er Autor der Bücher Futures for SmallSpeculators und Forex for SmallSpeculators. Mehr über ihn und seine Bücher erfahren Sie auf
www.smallspeculators.com

(c) 2005 Traders´ media GmbH, Beethoven Center, Beethovenstr. 1a, 97080 Würzburg
Homepage: www.traders-mag.com

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