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Halvers Kapitalmarkt-Monitor: Wie viel geldpolitischer Falke darf im neuen Fed-Chef Jerome Powell stecken?

R. Halver I Baader Markets - Indizes - Marktkommentare - 02.02.2018 - Interactive Chart: XETR:DAX - FX:EURUSD - INDEX:DOWI

Auf der letzten Fed-Sitzung unter Vorsitz von Janet Yellen blieb der Notenbankzins unverĂ€ndert. Verbesserte Konjunktur- und Inflationsaussichten legen aber eine weitere Leitzinsanhebung auf der nĂ€chsten Sitzung am 21. MĂ€rz nahe, die erstmalig vom neuen Fed-PrĂ€sidenten Jerome Powell geleitet wird. Überhaupt, wo steht Powell im geldpolitischen Spannungsfeld zwischen Taube und Falke? Die Beantwortung ist auch deshalb Aktien-brisant, da sich die Renditen von US-Staatspapieren nach rasantem Anstieg bereits auf Dreijahreshoch befinden und auch Ansteckungseffekte fĂŒr deutsche Anleiherenditen unverkennbar sind. Wie viel Renditeverteuerung halten die AktienmĂ€rkte und vor allem die weltweit ĂŒberbordende Verschuldung aus?

Die Inflationsfrage

GrundsĂ€tzlich erwartet die US-Notenbank einen weiteren Inflationsanstieg in den kommenden 12 Monaten. Doch gleichzeitig relativiert sie diesen Preisdruck mit der EinschĂ€tzung, dass sich die Inflation mittelfristig um ihren bislang gĂŒltigen Zielwert von zwei Prozent - aktuell liegt sie bei 2,1 Prozent - stabilisiert. Mit dieser tendenziös entspannten Inflationsprognose will die Fed dem deutlichen Renditesteigerungstrend am US-Anleihemarkt das fundamentale Wasser abgraben.

In der Tat hilft der Fed dabei die Annahme zukĂŒnftig wieder fallender Ölpreise, die sich mildernd auf die Inflationserwartungen auswirken. Ein Preisdruck wie nach den zwei Ölpreisschocks von 1973 und 1979 ist auch angesichts einer US-Ölproduktion auf nahezu Rekordniveau nicht zu befĂŒrchten, die einen immer stĂ€rkeren Fracking-Anteil aufweist.

NatĂŒrlich hat eine grundsĂ€tzlich konjunkturfreundliche US-Notenbank kein Interesse an erschwerten Finanzierungsbedingungen. Denn die Bruttoanlageinvestitionen von US-Unternehmen haben nach der Erholung von ihrer SchwĂ€chephase 2016 zuletzt wieder an Schwung verloren.

Bubble Trouble

Auch ist sich die US-Notenbank bewusst, dass am Rentenmarkt die grĂ¶ĂŸte Anlageblase der Welt besteht. Eine unbedacht restriktive Geldpolitik hat das Potenzial, nicht nur in den USA, sondern weltweit KurseinbrĂŒche bei Zinspapieren auszulösen. Denn kein Investor schaut zu, wenn aus Buchgewinnen zĂŒgig -verluste werden. Dabei wĂŒrden die DerivatemĂ€rkte, die auch schon dem Neuen Markt, der Immobilienblase und zuletzt den KryptowĂ€hrungen zusetzten, wie Brandbeschleuniger wirken. Angesichts einer Gesamtweltverschuldung von etwa 250 Billionen US-Dollar fĂ€nde eine neue Schuldenkrise den idealen NĂ€hrboden.

Jerome Powell hat keine geldpolitische Power, dafĂŒr aber ein Blasenproblem

Angesichts der finanzwirtschaftlichen SachzwĂ€nge wird der neue Fed-Chef Powell auf geldpolitische KontinuitĂ€t setzen (mĂŒssen). Sein Wechsel an die Spitze der Fed bietet sogar eine Gelegenheit, sich zugunsten von nachhaltigem Wachstumserhalt von bisherigen Paradigmen zu lösen. FĂŒr die Fed ist es beunruhigend, dass trotz ĂŒppiger Geldpolitik und weltkonjunktureller Beschleunigung die Inflation unterdrĂŒckt bleibt. Bei Auftreten eines „Schwarzen Schwans“ ist eine Re-Deflationierung nicht ausgeschlossen.

Unter der Ägide Powells könnte die US-Notenbank daher fĂŒr einen lĂ€ngeren Zeitraum ein Überschießen der Inflation ĂŒber zwei Prozent ohne adĂ€quate geldpolitische Restriktion zulassen. Neben der Leitzinspolitik könnte die Fed ebenso ihr Tapering - also die RĂŒckfĂŒhrung der LiquiditĂ€tsausstattung - an einer höheren Inflationstoleranz ausrichten. Damit schlĂŒge die Fed zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits kann sie mit ihrem bisherigen Zinserhöhungstrend zeigen, dass sie grundsĂ€tzlich handlungsfĂ€hig ist. Andererseits sorgt sie aber dafĂŒr, dass die realen Leitzinsen und Anleiherenditen insgesamt schwach bleiben und damit begrenzte Gefahren fĂŒr das Finanzsystem und Aktien drohen.

Die Sache hat allerdings einen Haken. Eine immer noch zinsgĂŒnstige Refinanzierung lĂ€dt weiter zur munteren Aktienspekulation ein. Die Hausse bei den Wertpapierkrediten an der New York Stock Exchange - mit ca. 580 Mrd. US-Dollar liegen sie auf einem neuen Allzeithoch - nĂ€hrt die Hausse am US-Aktienmarkt. Angesichts dieses Perpetuum Mobile hat der neue Fed-Chef ein Dilemma, er muss zwischen zwei unangenehmen Dingen wĂ€hlen. Bei geldpolitischer UntĂ€tigkeit schĂŒrt er die weitere Überbewertung von US-Aktien. Wird er zu restriktiv, riskiert er nicht nur den Einbruch der AktienmĂ€rkte, sondern auch die StabilitĂ€t von Weltkonjunktur und Finanzsystem. Im Zweifelsfall wird sich der ehemalige Investmentbanker Powell fĂŒr das erste „Übel“ entscheiden.

„Fundamentalismus“ weiter auf dem Vormarsch

Laut Finanzdatenanbieter Bloomberg haben im Rahmen der Berichtsaison fĂŒr das IV. Quartal 2017 ca. 87 Prozent der berichtenden Unternehmen aus dem S&P 500 gewinnseitig ĂŒberrascht. Auch die Ausblicke sind angesichts einer robusten Weltkonjunktur, einem schwachen US-Dollar und der markanten US-Steuerreform aufgehellt.

Daher dĂŒrfte sich die bislang schon stabile Neuauftragslage in der US-Industrie weiter verbessern und 2018 eine noch dynamischere Gewinnsteigerung der US-Unternehmen auch oberhalb der KonsensschĂ€tzungen der Analysten von 16 Prozent erwarten lassen.

Dieser grĂ¶ĂŸer werdende Fundamentalismus stabilisiert den US-Aktienmarkt.

Marktstimmung - Konsolidierungen als reinigende Gewitter

Nach dem fulminanten Jahresstart der AktienmĂ€rkte mehren sich Ängste vor einer Aktienkorrektur. TatsĂ€chlich fördern Spekulationen ĂŒber die zukĂŒnftige Ausrichtung der Geldpolitik mit möglichen EintrĂŒbungen am Anleihemarkt eine erhöhte Schwankungsbreite an den AktienmĂ€rkten. Aus ihrem „Dornröschenschlaf“ sind sie aufgewacht. Konsolidierungen sind jedoch prinzipiell als gesund zu betrachten.

Charttechnik DAX - Langfristige TrendbestÀtigung, kurzfristiges Korrekturpotenzial

Charttechnisch stĂ¶ĂŸt der DAX auf dem Weg nach oben auf erste WiderstĂ€nde bei 13.063 und 13.152 Punkten. Weitere HĂŒrden liegen schließlich bei 13.206 und 13.325. DarĂŒber liegen die nĂ€chsten Barrieren bei 13.342, 13.431, 13.470, 13.518 und schließlich bei 13.526. Kommt es zu weiteren Gewinnmitnahmen, liegt eine erste UnterstĂŒtzung an der psychologisch wichtigen Marke bei 13.000 Punkten. Wird diese unterschritten, ist mit Kursverlusten bis zur UnterstĂŒtzung bei 12.951 rechnen.

Der Wochenausblick fĂŒr die KW 6 - Deutsche Wirtschaft mit robustem Jahresstart

In den USA setzt sich die Konjunkturverstetigung gemĂ€ĂŸ ISM Index fĂŒr den Dienstleistungssektor fort.

In der Eurozone signalisiert das vom Finanzdatenanbieter Sentix ermittelte robuste Investorenvertrauen in Verbindung mit verbesserten Konjunkturprognosen der EU-Kommission die Fortsetzung der Wirtschaftserholung.

In Deutschland untermauert der Dreiklang aus IndustrieauftrÀgen, -produktion und Exportzahlen die robuste realwirtschaftliche Lage.

In China liefern der vom Finanznachrichtendienst Caixin veröffentlichte Einkaufsmanagerindex fĂŒr den Dienstleistungssektor sowie Zahlen zu Im- und Exporten ein stabiles Konjunkturbild.

Autor: Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG. - www.bondboard.de

Disclaimer
Die Baader Bank AG ist eine der fĂŒhrenden Investmentbanken fĂŒr die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und MarktfĂŒhrer im Handel von Finanzinstrumenten.
Als Market Maker ist die Bank fĂŒr die börsliche und außerbörsliche Preisfindung von ĂŒber 800.000 Finanzinstrumenten verantwortlich.
Im Investment Banking entwickelt sie Finanzierungslösungen fĂŒr Unternehmen und bietet institutionellen Anlegern umfassende Dienstleistungen beim Vertrieb und dem Handel von Aktien, Anleihen und Derivaten.

Herausgeber: Baader Bank AG, Weihenstephaner Str. 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland, www.baaderbank.de

Redaktion: Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG
Marc Schlömer, Kapitalmarktanalyse, Baader Bank AG

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