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Edelmetall-Report: Risikoaversion steigt!

RoboForex I B. Wachsmann - Commodities - 17.02.2017

Die Edelmetalle um Gold und Silber konnten in den letzten Handelswochen wieder deutlich zulegen. Auch die zunehmende Wahrscheinlichkeit f├╝r eine zeitnahe Zinsanhebung des FED und ein damit einhergehend fester US-Dollar sorgten bei Gold und Silber nicht f├╝r nennenswerte R├╝ckschl├Ąge. Dadurch wird deutlich, dass sich die Edelmetalle von der Goldentwicklung abkoppeln konnten und in den Portfolios der Anleger wieder st├Ąrker als Absicherung gefragt sind. Bei den zunehmenden politischen Fragezeichen auf beiden Seiten des Atlantiks besteht auch in den kommenden Wochen eine hohe Wahrscheinlichkeit daf├╝r, dass sich insbesondere das gelbe Edelmetall gegen die Dollarst├Ąrke behaupten kann. Es kommt also eine weitere Anziehungskraft in den Markt, die Gold und Silber beg├╝nstigt: ÔÇ×Das Verlangen nach SicherheitÔÇť.

Woran dies deutlich wird:

In den vergangenen Wochen wurde an dieser Stelle h├Ąufiger darauf hingewiesen, dass die jeweilige St├Ąrke oder Schw├Ąche des Goldpreises in einem engen Zusammenhang mit der Entwicklung des US-Dollar steht. Insbesondere in der Rallyphase des Greenback kam das gelbe Edelmetall wieder st├Ąrker unter Druck und fiel im Januar auf knapp 1.125,- USD je Feinunze zur├╝ck. Der EUR/USD fiel im selben Zeitraum von 1,12 USD auf 1,05 USD zur├╝ck. Die anschlie├čende Konsolidierungsphase des US-Dollar konnte dann auch der Goldpreis nutzen um wieder steigende Notierungen zu etablieren.

Anfang Februar begann der US-Dollar aber wieder langsam zuzulegen, was sich durch fallende Notierungen beim EUR/USD ├Ąu├čerte. Konsequenterweise h├Ątten hierbei auch die Edelmetalle wieder unter Druck kommen m├╝ssen. Diese Entwicklung blieb allerdings aus und Gold konnte trotz eines steigenden US-Dollar weiter zulegen und den ├╝bergeordneten Widerstand bei 1.240,- USD anlaufen. Erst dort kam es dann zu einer tempor├Ąren Erholungsbewegung.

Dass der Marktmechanismus (steigender US-Dollar - fallender Goldpreis) hier nicht funktioniert hat zeigt deutlich, dass das gelbe Edelmetall trotz des steigenden US-Dollar bei Anlegern sehr gefragt ist. Dies ist in der Regel auf eine steigende Risikoaversion von Anlegern und Investoren zur├╝ckzuf├╝hren, da Gold allgemein hin als sicherer Hafen gilt.

Das steigende Risiko findet seine Ursache in den anstehenden Wahlen Europas. 2017 hat hier das Potenzial zu einem Schicksalsjahr zu werden. Neben Frankreich bitten auch Italien, die Niederlande und im Herbst auch Deutschland an die Wahlurne. Insbesondere die Entwicklung in Frankreich und Italien macht deutlich, dass es mal wieder Potenzial f├╝r ├ťberraschungen gibt. Als w├Ąre das nicht genug, geistert nun auch wieder h├Ąufiger Griechenland und die Schuldenkrise durch die Titelseiten. Dass uns das Thema wieder einholt, war zwar absehbar, da man hier lediglich Zeit erkauft hat, der Zeitpunkt ist f├╝r Europa und die arrivierten Parteien aber denkbar ung├╝nstig.

Auch Donald Trump wird sich bis zum Fr├╝hjahr nicht auf Ank├╝ndigungen beschr├Ąnken k├Ânnen. Vielmehr muss er in den kommenden Wochen auch Fakten schaffen, um die Erwartungen des Marktes zu erf├╝llen. Demnach besteht auch an dieser Front Potenzial f├╝r Entt├Ąuschungen.

Abschlie├čend l├Ąsst sich also festhalten, dass die Aussichten f├╝r Gold und Silber schonmal schlechter waren. Das hei├čt aber nicht, dass es nur bergauf gehen kann.

Marktsituation Gold ÔÇô 17. Feburaur 2017

Gold zeigte in der vergangenen Woche die angesprochene bearishe Reaktion am ├╝bergeordnete Widerstandsbereich zwischen 1.240 USD und 1.245,- USD. Dabei fiel Gold im Wochenverlauf an die 100er-EMA (gelb gestrichelt) und den damit einhergehenden Unterst├╝tzungsbereich bei 1.217,- USD zur├╝ck. Hier zeigte auch die Stellungnahme von Janet Yellen vor dem Bankenausschuss des US-Senats seine Wirkung.

Hier k├╝ndigte Yellen an, dass eine zeitnahe Zinsanhebung angebracht w├Ąre, sofern sich der Arbeitsmarkt und die Inflation gem├Ą├č der Erwartungen des FED entwickeln w├╝rden. Die Wahrscheinlichkeit f├╝r eine Zinsanhebung bei der n├Ąchsten Notenbanksitzung des FED im M├Ąrz stieg daraufhin auf 20 Prozent. Der US-Dollar reagierte bullish auf diese Nachrichten, w├Ąhrend Gold kurzzeitig unter Druck geriet. Dieses Bild war aber nur tempor├Ąrer Natur und Gold befindet sich derzeit in seinem n├Ąchsten Anlauf auf den ├╝bergeordneten Widerstandsbereich.

Sofern hier im zweiten Anlauf ein bulisher Ausbruch gelingt, h├Ątte das gelbe Edelmetall mittelfristig weiteres Aufw├Ąrtspotezial bis auf 1.300,- USD. In Verbindung mit den o.g. Risiken erscheint dieses Szenario mittelfristig nicht unrealistisch. Zun├Ąchst muss aber erst der bullishe Ausbruch vollzogen werden.

Eintr├╝ben w├╝rde sich das Chartbild hingegen, wenn Gold unter die Unterst├╝tzung bei 1.217,- USD zur├╝ckf├Ąllt. In diesem Fall st├╝nde zun├Ąchst ein Test der 200er-EMA auf der Agenda, bevor das Tief vom 27. Januar bei 1.180,- USD als Kursziel aktiviert werden w├╝rde.

Unterst├╝tzungen und Widerst├Ąnde:

Unterst├╝tzungen:

1.232,- USD
1.220,- USD
1.217,- USD
1.207,- USD
1.180,- USD

Widerst├Ąnde:

1.245,- USD
1.250,- USD
1.260,- USD
1.272,- USD
1.285,- USD

Marktsituation Silber ÔÇô 17. Februar 2017

Auch Silber zeigte sich von der Stellungnahme Yellen┬┤s vor dem Bankenausschuss unbeeindruckt und setzte seine Aufw├Ąrtsbewegung weiter fort. Im Gegensatz zu Gold wurde hier auch keine nennenswerte Korrektur vollzogen, sodass Silber bereits neue Kursziele auf der Oberseite aktiviert hat.

Hierbei ist zun├Ąchst das Augusttief aus 2016 bei 18,40 USD je Feinunze zu nennen. Dar├╝ber hinaus st├╝nde mit dem Korrekturhoch vom 10. November des vergangenen Jahres bei 19,- USD der n├Ąchste psychologische Widerstand auf der Agenda.

Trotz der derzeit intakten Aufw├Ąrtsbewegung kann eine Pullbackbewegung an die Abw├Ąrtstrendlinie bzw. die 100er-EMA und 50er-EMA nicht g├Ąnzlich ausgeschlossen werden. Solange Silber aber ├╝ber diesen Unterst├╝tzungen und ├╝ber der Marke von 17,30 USD notiert bleibt das bullishe Chartbild erhalten.

Unterst├╝tzungen und Widerst├Ąnde:

Unterst├╝tzungen:

17,30 USD
17,20 USD
16,60 USD
16,20 USD
15,65 USD

Widerst├Ąnde:

18,15 USD
18,40 USD
18,65 USD
19,00 USD
19,70 USD

Ausblick f├╝r Gold:

Nachdem Gold in der Vorwoche eine tempor├Ąre Konsoliderung auf Stundenbasis vollzog und dabei die 100er-EMA auf der Unterseite abarbeitete, erfolgte am Mittwoch und dem gestrigen Handelstag dann der bullishe Ausbruch aus der Korrekturformation.

Als n├Ąchstes steht auch in den unteren Trendstufen ein erneuter Test des Widerstandes bei 1.245,- USD auf der Agenda. Sofern dieser Widerstand bullish getriggert wird, ergibt sich ├╝ber- sowie untergeordnet weiteres Kurspotenzial auf der Oberseite.

Auf der Unterseite sollte kurzfristig die Marke bei 1.231,50 USD beachtet werden. F├Ąllt Gold unter diese tempor├Ąre Unterst├╝tzung zur├╝ck, w├Ąre ein R├╝cklauf an die kurzfristige Abw├Ąrtstrendlinie wahrscheinlich. Darunter w├╝rde dann die ├╝bergeordnete Unterst├╝tzung bei 1.220,- USD wieder in den Fokus r├╝cken. Sollte auch diese Marke keine Stabilisierung mit sich bringen, m├╝ssten Anleger einen Ausbruch ├╝ber 1.245,- USD zun├Ąchst ad acta legen.

Ausblick f├╝r Silber:

Silber befindet sich Anfang Februar in einem intakten Aufw├Ąrtstrendkanal. Ober- und Unterseite wurden bereits mehrfach angelaufen und k├Ânnen somit als best├Ątigt angesehen werden. Auf der Oberseite besteht f├╝r Silber die M├Âglichkeit, den Bereich um 18,40 USD anzulaufen und damit die Oberseite des Trendkanals erneut zu testen. Dies deckt sich auch mit dem ├╝bergeordneten Szenario, bei dem das Augusttief aus 2016 ein entsprechendes Kursziel darstellt. In diesem Bereich m├╝ssten Anleger dann aber mit tempor├Ąren R├╝cksetzern kalkulieren.

Auf der Unterseite ergeben sich mehrere tempor├Ąre Unterst├╝tzungen (gr├╝n gestrichelt). Der Fokus sollte hier allerdings auf dem ├╝bergeordneten Unterst├╝tzungsbereich bei 17,30 USD liegen. Erst wenn diese Clusterzone unterschritten wird, w├╝rde sich die technische Lage auch kurzfristig deutlich verschlechtern.

Gold/ Silber Ratio:

Das Gold/Silber Ratio liegt anhand der derzeitigen Kursniveaus bei 68,35 und hat damit in der vergangenen Handelswoche wieder st├Ąrker abgebaut (69,60 zuvor). Dennoch liegt anhand des Gold/Silber Ratios weiterhin eine ├ťberbewertung zu Gunsten von Gold vor, da das Gold/Silber Ratio weiterhin ├╝ber dem historischen Durchschnittswert notiert. Im Durchschnitt lag die Ratio in den vergangenen 60 Jahren bei 57,6 mit einer Standardabweichung von 17,3. Am 01. M├Ąrz des letzten Jahres notierte die Ratio noch bei 83 Punkten und damit 3 Punkte ├╝ber dem historischen Wendepunkt von 80. Aufgrund des Gold/Silber Ratios besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit daf├╝r, dass die relative St├Ąrke von Silber aus den vergangenen Wochen beibehalten wird. Seitdem ist die ├ťberbewertung zu Gunsten von Gold bereits stark abgebaut worden. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit f├╝r eine Fortsetzung des derzeit vorherschenden Trends h├Âher einzustufen.

Platin und Palladium:

Platin hat derzeit eine ├Ąhnliche technische Ausgangssituation wie Gold. Auch hier wurde der ├╝bergeordnete Widerstand bei 1.021,- USD je Feinunze tempor├Ąr angetestet, bevor sich eine bearishe Reaktion anschloss. Wie auch beil Gold war die Korrekturbewegung nur kurzfristiger Natur und Platin befindet sich derzeit ebenfalls in einem zweiten Anlauf auf den o.a. Widerstandsbereich. Die 200er-EMA wirkte sich in diesem Fall stabilisierend auf die Notierungen aus und fungierte als entsprechende Unterst├╝tzung.

Sofern es Platin gelingt den Widerstand bei 1.021,- USD nachhaltig bullish auszuhebeln, w├╝rde auf der Oberseite die Marke bei 1.065,- USD als n├Ąchstes mittelfristiges Kursziel aktiviert werden. Dar├╝ber w├Ąre der Bereich um 1.105,- USD als n├Ąchster Widerstand zu klassifizieren.

Unterhalb des Vorwochentiefs m├╝ssten Anleger sich zun├Ąchst auf einen Test der 50er-EMA und der 100er-EMA einstellen, bevor die Unterst├╝tzungsmarken bei 961,- USD und 948,- USD ins Visier genommen werden.

Auch Palladium steht direkt vor dem Zwischenhoch vom 23. und 24. Januar bei 796,- USD. Wie auch bei den anderen Edelmetallen ist hier zun├Ąchst ein bullisher Ausbruch erforderlich, bevor auf der Oberseite neue Kursziele freigeschaltet werden.

Um diese Kursziele zu klassifizieren ist ein Blick auf den Wochenchart erforderlich, da diese Kursziele aus 2015 und 2014 resultieren. Diese liegen in erster Linie bei 803,- USD und bei 832,- USD. Dar├╝ber hinaus ergibt sich dann Potenzial bis an das Hoch aus 2014 bei rund 910,- USD.

Auf der Unterseite sollte Palladium mittelfristig die Unterst├╝tzungen bei 741,- USD und 711,- USD verteidigen, da sich ansonsten weiteres Abw├Ąrtspotenzial bis an die 200er-EMA bei 685,- USD ergibt.

Kupfer:

Kupfer gelang in der vergangenen Handelswoche ein Ausbruch aus der Seitw├Ąrtsrange auf der Oberseite. Dabei stieg Kupfer in der Spitze bis 2,815 USD, konnte dieses Kursniveau allerdings nicht verteidigen und fiel zur├╝ck auf das gestrige Tagestief bei 2,69 USD.

Dabei bleibt allerdings abzuwarten, ob es sich hierbei um einen Fehlausbruch handelt oder Kupfer lediglich eine Pullbackbewegung an den vorherigen Widerstandsbereich vollzieht. Beide Szenarien k├Ânnen derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Sollte Kupfer allerdings unter die 50er-EMA (lila) und den darunter liegenden Unterst├╝tzungsbereich zwischen 2,615 USD und 2,58 USD zur├╝ckfallen, w├╝rde sich die technische Lage deutlich eintr├╝ben. Die Entwicklung am heutigen Handelstag sollte daher abgewartet werden, bevor eine weitere Positionierung vorgenommen wird.

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Autor: Benedikt Wachsmann, RoboForex

├ťber den Autor

Benedikt Wachsmann arbeitet als Chartanalyst f├╝r RoboForex.de und ver├Âffentlicht jede Woche sehr anschauliche Einsch├Ątzungen der aktuell beliebtesten M├Ąrkte.
Schon vor dem Beginn seines Studiums zum Diplom-Finanzwirt, welches er erfolgreich abschlie├čen konnte, sammelte Herr Wachsmann die ersten Erfahrungen an den Kapitalm├Ąrkten. Nach nur kurzer Zeit entdeckte er den charttechnischen Ansatz f├╝r sein eigenes Trading und spezialisierte sich daraufhin auf dem Gebiet der technischen Analyse.
Seine Position als gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter eines Investmentclubs erm├Âglicht es Ihm in st├Ąndigem Kontakt mit Gleichgesinnten zu stehen, was Ihm hilft immer wieder neue Eindr├╝cke und Blickwinkel zu entdecken, die er dann in seine Analysen und den Eigenhandel einbringen kann.
Das lebendige an seinen charttechnischen Analysen ist die Tatsache, dass er nicht nur auf die wichtigsten Unterst├╝tzungen und Widerst├Ąnde im Chart eingeht, sondern auch einen Blick auf die wichtigsten Ereignisse der kommende Woche wirft und so die verschiedensten Szenarien und Einflussfaktoren bildlich darstellt.

RoboForex

Das Unternehmen RoboForex ist ein internationaler Forex | CFD Broker, der sich in nur kurzer Zeit zu einem der f├╝hrenden Finanzdienstleister von Finanzprodukten an verschiedensten Finanzm├Ąrkten etabliert und das Vertrauen von Tausenden von Kunden gewonnen hat. Seit dem Zeitpunkt der Gr├╝ndung im Jahr 2010 ist RoboForex auf beste Handelsbedingungen und ein qualitativ hochwertiges Angebot an Dienstleistungen f├╝r alle Kunden fokussiert. Die Hauptvorteile des Unternehmens sind der ausgezeichnete Ruf, die pers├Ânliche Kundenbetreuung und die innovativen Technologien. Heute operiert RoboForex bereits aktiv und erfolgreich in sehr vielen L├Ąndern weltweit und arbeitet kontinuierlich daran das Feld seiner Aktivit├Ąten zu erweitern und neue Bereiche auszubauen. Risikohinweis:http://www.roboforex.de/ueber-uns/risikohinweis - Zur Webseite www.roboforex.de

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