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Baader Bond Markets: Geldpolitik am Scheideweg

K. Stopp I Baader Markets - Bonds - 19.01.2017

Die Frage, ob sich die Notenbanken bereits verausgabt haben, kann momentan noch nicht endg√ľltig beantwortet werden. Mit Niedrigzinsen sollte das Wirtschaftswachstum in Schwung gebracht, mit Anleihek√§ufen durch Notenbanken die Renditen gedr√ľckt sowie die Kreditvergabe befeuert werden. Diese Ziele wurden sicherlich gr√∂√ütenteils erreicht. Aber nun haben sich verschiedene Rahmenbedingungen ge√§ndert, was wiederum die Notenbanker zum Umdenken zwingt. Erste Anzeichen von Inflation, sinkende Arbeitslosigkeit, konjunktureller Aufschwung, politscher Widerstand und die Angst vor den negativen Konsequenzen der ‚ÄěPolitik des billigen Geldes‚Äú bedeuten, dass die Geldpolitik am Scheideweg steht.

Obwohl jedem klar denkenden Menschen bewusst sein sollte, dass diese Phase irgendwann kommen w√ľrde, haben die Politiker die ihnen einger√§umte Zeit zur Haushaltssanierung nicht entsprechend genutzt. Dies l√§sst f√ľr die kommenden Monate eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen Notenbankern und Politikern erwarten. Einen ersten Vorgeschmack liefert hierbei der Ton zwischen dem neuen US-Pr√§sidenten Donald Trump und der noch ein Jahr unter Vertrag stehenden Fed-Chefin Janet Yellen. Die Bestrebungen der Politiker die Unabh√§ngigkeit der Notenbanken zu beschneiden und sie als verl√§ngerten Arm der Politik zu implementieren, ist allerdings keine US-amerikanische Erfindung, sondern erh√§lt auch in Euroland und Gro√übritannien entsprechende Unterst√ľtzung.

So wird die Bank of England u.a. aufgrund ihrer Entscheidungen, die sie im Anschluss an das Brexit-Votum getroffen hatte, immer wieder kritisiert (Leitzinssenkung und Wiederbelebung QE). Aber auch der deutsche Widerstand gegen die ultralockere Geldpolitik der Europ√§ischen Zentralbank (EZB) l√§sst die W√§hrungsh√ľter verst√§rkt auf ihre Unabh√§ngigkeit verweisen. Anscheinend sind die Notenbanker nicht l√§nger gewillt, die Tatenlosigkeit der Politiker zu kaschieren und fordern fiskalische Impulse, um die Geldpolitik als alleinige Konjunkturst√ľtze zu entlasten. In diesem Zusammenhang erscheint das Bestreben des deutschen Finanzministers, Wolfgang Sch√§uble, den √úberschuss aus dem Jahre 2016 in H√∂he von 6,2 Mrd. ‚ā¨ zum Schuldenabbau zu verwenden, nicht im Sinne der EZB zu sein. Die Mittelverwendung entzweit auch Politiker aller Parteien, obwohl eine Schuldentilgung alternativlos ist, wenn man einen Funken Verantwortungsgef√ľhl gegen√ľber den nachfolgenden Generationen versp√ľrt. Doch das Wort ‚ÄěSchuldentilgungsplan‚Äú wurde anscheinend noch nicht in alle Sprachen √ľbersetzt.

√úber mangelnde Unterst√ľtzung seitens ihrer Regierung k√∂nnen sich die japanischen Notenbanker zwar nicht beklagen, aber die bisherigen Konjunkturf√∂rderprogramme haben nicht die erhoffte Wirkung erzielt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass von einer weiteren Ausweitung der ultralockeren Geldpolitik abgesehen wird. Selbst die Schweizerischen Notenbanker sehen Negativzinsen nur noch als Mittel zur Steuerung des Au√üenwerts ihrer Heimatw√§hrung an und warnen vor den Folgen der Niedrigzinspolitik.

Einfache Zeiten kommen auf die Notenbanker somit nicht zu, so dass ihr Aufgabengebiet zuk√ľnftig wohl um einen Punkt erweitert werden muss: Die Suche nach alternativen Wegen zu wirtschaftlichem Wohlstand.

Die May ist gekommen

Sie strebt den ‚Äěklaren Bruch‚Äú mit der Europ√§ischen Union (EU) an, Theresa May - die britische Premierministerin will den ‚Äěh√§rtesten Brexit, den man sich vorstellen kann‚Äú, wie es der Vorsitzende der Europa-SPD, Jens Geier, formulierte.

Die May ist gekommen und hat in einer lange erwarteten Rede in London dargelegt, wie sich ihre Regierung das k√ľnftige Verh√§ltnis zwischen London und Br√ľssel vorstellt. Um die Einwanderung aus der EU seitens 10 Downing Street kontrollieren zu k√∂nnen, will May die Mitgliedschaft im begehrten EU-Binnenmarkt aufgeben und raus aus der Zollunion. Stattdessen k√ľndigte sie an, ein Freihandelsabkommen mit Europa aushandeln zu wollen. Dabei verfolgt London ehrgeizige zeitliche Ziele. Bis 2019 will man drau√üen sein, was Geier als ‚Äěv√∂llig unm√∂glich‚Äú bezeichnet. Daf√ľr bed√ľrfe es mindestens eines Zeitraums von 5 Jahren. In der Zwischenzeit falle das K√∂nigreich in seinen Beziehungen zur EU auf einen Standard zur√ľck, der hinter dem der Schweiz oder der T√ľrkei liege, warnte der Sozialdemokrat Geier im ARD-H√∂rfunk-Interview.

London will also nicht teilweise EU-Mitglied bleiben, ein angeschlossenes EU-Mitglied oder √§hnliches. ‚ÄěNein, das Vereinigte K√∂nigreich wird die Europ√§ische Union verlassen‚Äú, sagte May. Und dennoch will sie Gro√übritannien wiederum den ‚Äěbestm√∂glichen Zugang‚Äú zur EU verschaffen. Ja, was denn nun? Im Grunde will May, dass der Handel so frei wie m√∂glich bleibt und London eine totale Kontrolle √ľber die Einwanderung hat. Was will denn London geben, wenn es so viel nehmen will? Insbesondere hofft die Regierungschefin, eine Sonderregelung f√ľr den Finanzbereich aushandeln zu k√∂nnen, ‚Äědie uns die Freiheit gibt, finanzielle Dienste auch jenseits unserer Grenzen anzubieten‚Äú.
Der Grund, warum May so offensiv aufgetreten ist, d√ľrfte auch in der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Pr√§sidenten liegen. Hatte er doch vor einigen Tagen versichert, die Briten w√ľrden in der vordersten Reihe stehen, um ein ‚Äěgro√üartiges‚Äú Freihandelsabkommen mit den USA zu unterzeichnen.

Bis zu so einer Unterzeichnung ist es aber noch ein steiniger Weg. Und f√ľr einen solchen sollte sich die EU auch in den Verhandlungsdelegationen gut r√ľsten. EU-Verhandlungsf√ľhrer Michel Barnier hatte ja bereits Ende vergangenen Jahres Zeitdruck auf London ausge√ľbt und sich als Mann mit klarer Kante gezeigt. Nachdem er aber EU-Abgeordneten bei einem privaten Treffen anvertraut hatte, dass er mit London einen gesonderten Zugang zu den Banken in der City of London aushandeln wolle, muss hier erst einmal abgewartet werden. Barnier hatte argumentiert, er wolle die finanzielle Stabilit√§t in der EU nicht gef√§hrden. Zumindest die eher konservative Presse in UK hatte daraufhin gejubelt, ‚ÄěEuropa braucht uns mehr, als wir sie brauchen" (Daily Mail). Aber vielleicht zeigt sich Barnier hier auch nur als n√ľchterner Politiker mit Einsicht in die Realit√§ten. Mit ausreichendem Stehverm√∂gen versehen w√§re er dann nicht der schlechteste Mann, um die Interessen der EU in den Verhandlungen mit den Briten federf√ľhrend zu vertreten ‚Äď ganz nach dem Motto: Brexit bleibt Exit.

Cryan kommt Schritt f√ľr Schritt voran

In den vergangenen Tagen ist der Deutschen Bank einiges gelungen, was man Vergangenheitsbew√§ltigung nennen kann. Gut, die Reputation des gr√∂√üten deutschen Geldhauses ist nach wie vor nicht die Beste. Aber man kann den Eindruck gewinnen, dass der seit Juli 2015 amtierende Vorstandschef John Cryan seinem Ziel, das Bankhaus wieder auf Vordermann zu bringen, Schritt f√ľr Schritt n√§her kommt.

Dies gelingt zum einen durch die Milliarden-Einigung mit den US-Beh√∂rden, die nun in trockenen T√ľchern ist. Hiermit wurde ein unr√ľhmliches und teures Kapitel in der Geschichte der Bank endlich geschlossen. Im Streit mit dem US-Justizministerium um dubiose Hypothekengesch√§fte zahlt das Frankfurter Geldhaus die bereits im Dezember angek√ľndigte Vergleichssumme √ľber insgesamt 7,2 Mrd. US-Dollar (6,7 Mrd. ‚ā¨). Diese setzt sich aus 3,1 Mrd. US-Dollar Bu√ügeld und zus√§tzlichen 4,1 Mrd. US-Dollar als Wiedergutmachung f√ľr gesch√§digte Hausbesitzer, Kreditnehmer und Gemeinden zusammen. Der Deutschen Bank war vorgeworfen worden, mit windigen Hypothekengesch√§ften Anleger get√§uscht und auf diese Weise zum Zusammenbruch des US-Immobilienmarkts 2008 und damit zur Finanzkrise beigetragen zu haben. Urspr√ľnglich hatte eine Strafe von 14 Mrd. US-Dollar gedroht.

Zum anderen gilt die Kappung von Bonuszahlungen f√ľr au√üertariflich bezahlte Mitarbeiter als beschlossene Sache. Etwa 90 Prozent der Bonuszahlungen werden dieser Personengruppe laut ‚ÄěSpiegel Online‚Äú gestrichen. Dies trifft in gro√üem Ausma√ü auch Investmentbanker in London und New York. Allerdings sind Ausgleichspakete vorgesehen, um die Auswirkungen zu begrenzen und eine Massenabwanderung von Mitarbeitern zu verhindern. Dabei geht es vor allem um F√ľhrungskr√§fte, die wichtige Kundenkontakte haben. Diese sollen weiter Boni erhalten, die aber entweder erst ab 2021 ausgezahlt oder in Aktien mit Sperrfrist gew√§hrt werden. In diesem Zusammenhang wurde gestern bekanntgegeben, dass auch der Vorstand auf seine variable Verg√ľtung f√ľr das Jahr 2016 verzichtet und dadurch mit gutem Beispiel vorangehen will. Ob damit eine von Cryan versprochene neue Unternehmenskultur umgesetzt werden kann, muss sich noch zeigen.

Dar√ľber hinaus ist in dieser Woche der Deutschen Bank die R√ľckkehr an den Kapitalmarkt gelungen. Erstmals seit M√§rz 2016 hat das Geldhaus wieder eine Anleihe begeben, nachdem Investoren im vergangenen Jahr - mit Blick auf die drohende Strafe in den USA - Bedenken wegen der Bedienung der Anleihen ge√§u√üert hatten.

Somit emittierte die Deutsche Bank am Montag eine 5-j√§hrige Euro-Emission (WKN: DL19TA) mit einem Kupon von 1,50% (+150 bps √ľber Mid Swap). Das Papier im Volumen von 1,5 Mrd. ‚ā¨ ist im Januar 2022 endf√§llig und richtet sich mit einer Mindestst√ľckelung von 100.000 ‚ā¨ insbesondere an institutionelle Investoren. Bei einem aktuellen Kurs von ca. 99,85% rentiert der Titel mit ca. 1,53%. F√ľr CEO Cryan d√ľrfte die Emission ein weiterer Schritt in Richtung Normalisierung sein.

T√ľrkische Bonds gehen auf Talfahrt

Jetzt sind es die Kapitalm√§rkte, welche die T√ľrkei verst√§rkt unter Druck setzen. Nachdem die Lira aufgrund der politischen Unruhen bereits im Sommer einen Wertverlust zu verkraften hatte, verlor sie nun innerhalb weniger Tage gegen√ľber dem Euro weitere 12% an Wert und markierte ein neues Rekordtief. F√ľr einen Euro bekam man in der Spitze ca. 4,17 t√ľrkische Lira und vor weniger als zwei Jahren waren es nur 2,5 Lira. In der Folge dieser Entwicklung versuchten internationale Kapitalanleger ihre Verluste zu begrenzen, was eine regelrechte Kapitalflucht ausgel√∂st hat. Investoren trennten sich im gro√üen Stil von ihren in t√ľrkischer Lira begebenen Anleihen.

Aber auch an Staatsanleihen, die in anderen W√§hrungen begeben wurden, ging diese Entwicklung nicht spurlos vorbei. So fiel ein bis 3/2022 laufender Titel (A1GWJH) vergangene Woche auf 98,275%, um sich inzwischen wieder auf ca. 99,00% zu erholen. Damit rentiert das in US-Dollar notierte Papier mit ca. 5,35%. √Ąhnlich verlief die Entwicklung bei einer auf Euro lautenden Staatsanleihe aus Ankara - wie etwa bei einem bis 4/2023 laufenden Papier (A1ZGRG), das derzeit einen Kurs von ca. 103% (ca. 3,48% Rendite) aufweist, nachdem es am 11.01. bereits auf 101,95% gefallen war.

Der Wertverfall bedroht die erfolgreiche t√ľrkische Wirtschaftspolitik, die als eine Machtbasis von Pr√§sident Erdogan gilt. Dieser machte zum wiederholten Male das Ausland f√ľr die Entwicklung an den Kapitalm√§rkten verantwortlich. Er ging dabei soweit, ‚Äěeinen Terroristen mit einer Waffe in der Hand und einem Terroristen mit Dollars, Euros und Zinsen‚Äú gleichzusetzen. Ihr Ziel sei es, die T√ľrkei in die Knie zu zwingen. ‚ÄěDen Wechselkurs benutzen sie als Waffe", so Erdogan.

Tats√§chlich mag man die Gr√ľnde f√ľr den Wertverfall nicht alle als hausgemacht bezeichnen, aber dahinter steckt schlicht und einfach Finanzmarktlogik. Weil steigende Zinsen in den USA erwartet werden, flie√üt zurzeit Geld aus vielen Schwellenl√§ndern in die USA, wo obendrein ein politisch motivierter, starker US-Dollar f√ľr zus√§tzliche Anreize sorgt.

Aber nat√ľrlich ist ein Gro√üteil der Probleme politischer Natur. Da ist die Hetze gegen G√ľlen-Anh√§nger und die L√§hmung b√ľrokratischer Prozesse zu nennen, nachdem 100.000 Staatsbedienstete entlassen und 40.000 Menschen verhaftet wurden. Hinzu kommt das chronische Leistungsbilanzdefizit der T√ľrkei, das insbesondere von hohen Energieimporten herr√ľhrt und aufgrund der geschw√§chten W√§hrung nun noch gr√∂√üer werden d√ľrfte. Auch eine Zinserh√∂hung der Zentralbank im November auf nunmehr 8% hatte den Verfall der Lira nicht stoppen k√∂nnen. Dabei sehen sich die W√§hrungsh√ľter, die formal als unabh√§ngig gelten, dem Druck von Erdogan ausgesetzt. So forderte der Pr√§sident entgegen jeglichen √∂konomischen Sachverstands von der Zentralbank, doch bittesch√∂n die Zinsen zu senken. Erst als er vergangene Woche einlenkte und der Zentralbank freie Hand gab, konnte sich der Lira-Kurs wieder etwas stabilisieren.

Ende Januar wird nun die Rating-Agentur Fitch √ľber ihre Bonit√§tseinstufung der T√ľrkei neu entscheiden. Es ist die letzte der drei gro√üen Agenturen, bei der das Land ‚ÄěInvestment"-Status genie√üt. Entscheidet sich auch Fitch f√ľr ein Downgrade, d√ľrfte es mit der Lira weiter bergab gehen.

Xi Jinping stiehlt allen die Schau

In Davos hat sich zum Auftakt des 47. Weltwirtschaftsforums alles um Xi Jinping gedreht. In seiner Eröffnungsrede hat der chinesische Staatschef mehrere verschiedene Spitzen gegen die USA losgelassen und vor allem eins abgelegt: ein Bekenntnis zu einer offenen Weltwirtschaft.

Man habe die Arme offen und hei√üe die Leute auf dem chinesischen Expresszug willkommen, sagte Xi in einer blumigen Rede. Er betonte, dass die wirtschaftliche Globalisierung zu Fortschritten in Wirtschaft und Technologie gef√ľhrt und die Menschen zusammengebracht habe. Allerdings sei die Globalisierung ein zweischneidiges Schwert, besonders dann, wenn die Weltwirtschaft unter Druck st√ľnde.

Chinas Staatschef sieht daher an verschiedenen Ecken Handlungsbedarf. Das globale Wirtschaftswachstum m√ľsse gesteigert werden. Es gehe dabei keineswegs nur um die Debatte, ob nun mehr geldpolitischer Stimulus oder eher die Fiskalpolitik helfen k√∂nne, sondern um die Entwicklung neuer Strukturen, die ein innovationsbasiertes Wachstum erm√∂glichten. Geht es nach Xi, soll die Welt sich dabei zu einer offenen Weltwirtschaft verpflichten.

Niemand werde aus einem Handelskrieg als Sieger hervorgehen, warnte er, ohne die USA explizit zu nennen. Dennoch d√ľrfte klar sein, dass dies als Spitze gegen den Protektionismus der neuen Regierung in Washington galt. Als weitere Spitze gegen Trump wurde Xis Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen gewertet. Er ermahnte die Unterzeichnenden, den Vertrag nun einzuhalten.

Mit Xi hat sich in der verschneiten Umgebung des Schweizer Skiorts erstmals ein chinesischer Staatschef als gl√ľhender Verteidiger des Welthandels pr√§sentiert - und das in einer Zeit, in der viele beginnen, dem Protektionismus das Wort zu reden. Nun muss sich zeigen, wieviel Wert Xis Worte in der wirtschaftlichen Praxis haben werden.

Fresenius macht sich h√ľbsch

Die Emissionst√§tigkeit der Unternehmen fiel im Vergleich zum Jahresstart in der vergangenen Woche verhaltener aus. Dennoch zeigte sich mit dem Gesundheitskonzern Fresenius ein Unternehmen am Kapitalmarkt aktiv, das nicht nur private und institutionelle Anleger ansprechen m√∂chte, sondern durch die Anpassung der Emissionsbedingungen seine Bonds auch f√ľr das QE-Programm der EZB aufh√ľbschte. Somit konnten mittels vier 4 Bonds spielend 2,6 Mrd. ‚ā¨ am Markt refinanziert werden.

Bei der ersten Gattung handelt es sich um eine 5-j√§hrige 700 Mio. ‚ā¨ schwere Anleihe (A19B3F) mit Laufzeitende am 31.01.2022. Die Investoren erhalten eine j√§hrliche Verzinsung von 0,875%. Der Emissionspreis betrug 99,732% (+85 bps √ľber Mid Swap). Bei der zweiten Tranche handelt es sich um einen 7-j√§hrigen Bond (A19B3G) mit identischem Emissionsvolumen und einem j√§hrlichen Kupon in H√∂he von 1,5% bis zur F√§lligkeit am 30.01.2024. Ausgegeben wurde das Papier bei 99,875% und somit +120 bps √ľber Mid Swap. Die dritte Anleihe (A19B3H) ist eine 10-j√§hrige, 700 Mio. ‚ā¨ gro√üe Benchmark Anleihe mit einer j√§hrlichen Verzinsung von 2,125%. F√§llig wird das Papier am 02.01.2027. Das Preising erfolgte mit +152 bps √ľber Mid Swap. Folglich errechnete sich der Reoffer bei 99,359%. Das Quartett komplettiert eine 15-j√§hrige Anleihe (A19B3J), welche mit einem Volumen von 500 Mio. ‚ā¨ sowie mit 3% j√§hrlicher Verzinsung und einer F√§lligkeit am 30.01.2032 ausgestattet ist. Dieser Bond wurde zu 99,275% emittiert und somit +253,9 bps √ľber der vergleichbaren Bundesanleihe gepreist.

Fresenius entschied sich bei allen hier genannten Anleihen zur Aufnahme eines optionalen Sonderk√ľndigungsrechts zu Gunsten des Emittenten (Make-Whole-Option), aber auch f√ľr eine Mindestst√ľckelung von 1.000 ‚ā¨.

Nicht ganz so schwergewichtig, aber dennoch mit einer neuen Anleihe im Volumen von 1 Mrd. ‚ā¨ kam Linde an den Markt. Das 5-j√§hrige Papier (A19BT2) ist mit einem Kupon in H√∂he von 0,25% j√§hrlich bis zur Endf√§lligkeit am 18.01.2022 ausgestattet. Emittiert wurde das Papier zu 99,713% und damit + 22 bps √ľber Mid Swap. Auch diese Anleihe wurde mit einer kleinsten handelbaren Einheit von 1.000 ‚ā¨ begeben.

Die Reise ins Dreieck

Aktuell bewegt sich das Sorgenbarometer seitw√§rts um die Marke von 163,60%. Doch in den kommenden Tagen m√ľssen sich die Rentenh√§ndler zumindest vor√ľbergehend f√ľr einen Trend entscheiden, denn charttechnisch bildete sich eine Dreiecksformation heraus, deren Spitze fast identisch mit der psychologisch wichtigen Linie bei 164% ist. Dabei verl√§uft die obere Trendlinie momentan bei ca. 164,30% und eine erste Unterst√ľtzungslinie bei ca. 163,42%, die allerdings bereits im gestrigen Handel durchbrochen wurde. Aktuell notiert das Rentenbarometer bei ca. 163% und somit nur noch unweit vom bisherigen Jahrestief bei 162,47% (09.01.17).

Mit dem morgigen offiziellen Amtsantritt von ‚ÄěD.T. ‚Äď dem Unberechenbaren‚Äú wird eine neue √Ąra eingel√§utet und sollten sich die Aktienkurse auf Talfahrt begeben, so k√∂nnte dies zu einer spiegelbildlichen Entwicklung an den Rentenm√§rkten f√ľhren. Allerdings sollte der ‚ÄěAnlagenotstand‚Äú in Euroland einen ‚ÄěAktiencrash‚Äú verhindern und eher zu einem moderaten Zinsanstieg bei 10-j√§hrigen Bundesanleihen f√ľhren.

Von der heutigen EZB-Sitzung werden zwar keinerlei Zinsanpassungen erwartet, aber die anschlie√üende Pressekonferenz des EZB-Pr√§sidenten Mario Draghi wird mit Spannung erwartet. Zumal in dem erst k√ľrzlich ver√∂ffentlichten Protokoll der Sitzung vom 8. Dezember des vergangenen Jahres zu lesen war, dass sich innerhalb des EZB-Rates Widerstand gegen die anschlie√üend verk√ľndeten Ma√ünahmen regte und auch mehrere Varianten durchdiskutiert wurden. Somit werden die heutigen Worte von ‚ÄěSuper Mario‚Äú erneut auf die Goldwaage gelegt und vielleicht schon ein neuer Trend initiiert.

Bund mit neuem Rendite-Minusrekord

In dieser Handelswoche wurde den Marktteilnehmern die Tragweite der EZB-Entscheidungen vom Dezember vergangenen Jahres nochmals deutlich vor Augen gef√ľhrt. Obwohl sich am langen Ende die Rendite gegen√ľber dem bisherigen Tief deutlich erh√∂ht hat, wurde am kurzen Ende ein neuer Rendite-Tiefstand markiert. Bei der Aufstockung der 2-j√§hrigen Bundesschatzanweisungen (110466) um 5 Mrd. ‚ā¨ auf 13 Mrd. ‚ā¨ wurden insgesamt Kaufauftr√§ge im Gegenwert von 5.072 Mrd. ‚ā¨ aufgegeben. Die Zuteilung erfolgte bei einer Durchschnittsrendite von -0,75%. Bei der ersten Aufstockung am 6. Dezember 2016 erreichte man den bisherigen Tiefpunkt mit einer Rendite von -0,71%. Diese Entwicklung ist der Tatsache geschuldet, dass seit Jahresbeginn die Mindestrestlaufzeit f√ľr Wertpapiere, die im Rahmen des Anleihekaufprogramms erworben werden d√ľrfen auf ein Jahr reduziert wurde.

In der Eurozone stockten die Slowakei (A1HCKU / 2024; A1888L / 2026; A1ZB9Q / 2029), Spanien (A18W6G / 2019; A1HK7U / 2023) sowie Frankreich (A189GE / 2022; A1HBNB / 2021; A1GMH7 / 2027; A18675 / 2047) diverse Anleihen auf bzw. Frankreich und Spanien emittierten 2 neue Gattungen mit mittleren Laufzeiten. Insgesamt wurde den Investoren in dieser Woche neues Material f√ľr nominal fast 20 Mrd. ‚ā¨ angeboten.

In den USA beschr√§nkte man sich in der Woche der ‚ÄěMacht√ľbergabe‚Äú auf die Emission von Geldmarkttiteln mit Laufzeiten von vier Wochen sowie drei und sechs Monaten im Gesamtvolumen von 124 Mrd. USD und als letzte Anleihe in der Amtszeit Obamas wird am heutigen Donnerstag eine 10-j√§hrige inflation-linked T-Note begeben. In der kommenden Woche stehen neben den √ľblichen T-Bills auch Bonds mit Laufzeiten von zwei, f√ľnf und sieben Jahren zur Refinanzierung an.

Der Euro entfernt sich von der Parität

Aller guten Dinge sind drei, doch was den Devisenmarkt betrifft sind es momentan genau drei verschiedene Weltw√§hrungen, die f√ľr einige Turbulenzen sorgen.

Ganz vorne findet sich die t√ľrkische Lira gefolgt vom mexikanischen Peso. Ebenfalls zu den schw√§chsten W√§hrungen z√§hlt bislang das Pfund Sterling. Obwohl die W√§hrung aufgrund der Rede von Premierministerin Theresa May diese Woche deutlich zulegen konnte und zeitweise bei 0,86265 GBP gehandelt wurde, pr√§sentiert sich das Pfund insgesamt sehr anf√§llig und notiert aktuell bei 0,866 GBP. Im Vorfeld der Rede bewegte sich der Wechselkurs zum Euro gar bei 0,88541 GBP und damit auf dem niedrigsten Stand seit Oktober 2016.

Bei dem anderen Sorgenkind, der t√ľrkischen Lira scheint die Talfahrt vorerst gestoppt zu sein. Nach den massiven Kursverlusten in der Vorwoche und einem neuen Allzeittief bei 4,1785 TRY konnte sich die Lira etwas stabilisieren. Die W√§hrung vom Bosporus notierte teilweise bei 3,95 TRY und handelt zur Stunde um die Marke von 4,035 TRY.

Auch die mexikanische Landeswährung steht nach wie vor gewaltig unter Druck. Kurz vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump handelt der Peso zum US-Dollar bei ca. 21,93 MXN und damit nur unweit seines historischen Tiefs von 22,0385 MXN, aufgestellt am 11. Januar 2017. Im Vergleich zum Euro hat der mexikanische Peso keine neuen Tiefstwerte erreicht. Mit einem Wechselkurs von 23,32 MXN handelt er allerdings nahe seines All-Time-Lows bei 23,45 MXN.

Die europäische Gemeinschaftswährung hingegen präsentiert sich dieser Tage wieder etwas stärker. So stieg der Euro zum US-Dollar bis auf 1,0719 USD und markierte damit den Höchstwert in 2017, den er allerdings kurz vor der heutigen EZB-Sitzung nicht halten konnte. Aktuell handelt die Einheitswährung bei 1,0640 USD.

Auch in dieser Berichtswoche setzten die Privatanleger auf Altbekanntes. Favorisiert wurden demnach Fremdw√§hrungsanleihen auf t√ľrkische Lira, mexikanische Peso, brasilianische Real sowie US-Dollar.

Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontrof√ľhrung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de

Disclaimer
Die Baader Bank AG ist eine der f√ľhrenden Investmentbanken f√ľr die DACH-Region (Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz) und Marktf√ľhrer im Handel von Finanzinstrumenten.
Als Market Maker ist die Bank f√ľr die b√∂rsliche und au√üerb√∂rsliche Preisfindung von √ľber 800.000 Finanzinstrumenten verantwortlich.
Im Investment Banking entwickelt sie Finanzierungsl√∂sungen f√ľr Unternehmen und bietet institutionellen Anlegern umfassende Dienstleistungen beim Vertrieb und dem Handel von Aktien, Anleihen und Derivaten.

Herausgeber:
Baader Bank AG
Weihenstephaner Str. 4
85716 Unterschleißheim
Deutschland
www.baaderbank.de

Redaktion:
Robert Halver,
Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG
Marc Schlömer, Kapitalmarktanalyse, Baader Bank AG

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DAX: Unsicherheiten bleiben bestehen

IG Markets Research - Marktberichte - 03.04.2018
03.04.2018 ‚Äď 07:15 Uhr (Werbemitteilung): US-Pr√§sident Donald Trump bleibt auch weiterhin ein Risikofaktor f√ľr die Finanzm√§rkte. Der drohende Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China d√ľrfte auch zu Beginn des zweiten Quartals das zentrale Thema sein. Vorb√∂rslich d√ľrfte der DAX mit deutlichen Kursabschl√§gen in die Woche starten. ... mehr

Neue ETFs: Dividendenstarke Aktien aus USA und weltweit

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Deutsche Asset Management erweitert das Angebot an Exchange Traded Funds auf Xetra und im Frankfurter Parketthandel. Mit den zwei neuen Aktien-ETFs erhalten Anleger die Möglichkeit, an der Wertentwicklung von Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und soliden Finanzkennzahlen zu partizipieren. ... mehr

Neuer ETF: Inflationsgesch√ľtzte US TIPS

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der Emittent iShares erweitert das Angebot an Renten-ETFs auf Xetra und an der Börse Frankfurt. Mit dem Rentenindex-ETF können Anleger an der Wertentwicklung von auf US-Dollar lautenden, inflationsindexierte Anleihen des US-Schatzamtes (US TIPS) partizipieren. ... mehr

Charttechnik: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum

Formationstrader I H. Esnaashari - Forex - Kryptowährungen - 02.04.2018
Video-Chartanalyse Kryptow√§hrungen Der Bitcoin-Preis l√§uft eine untergeordnete Unterst√ľtzung an. Von hier aus hat Preis Stabilisierungspotential. ... mehr

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