Research I Bonds

weitere Kolumnen & Analysen

Anzeigen

Baader Bond Markets: Fed spielt weiter auf Zeit

K. Stopp I Baader Markets - Bonds - 22.09.2016

Auch auf der 6. Notenbanksitzung in diesem Jahr hat sich in Bezug auf die Leitzinsen nichts ge√§ndert. Yanet Yellen spielt weiter auf Zeit und mit einer Zinserh√∂hung ist wohl fr√ľhestens auf der Sitzung im Dezember zu rechnen. Im Vorfeld der Fed-Sitzung hatte die Aussicht auf weiterhin billiges Geld den US-Aktienb√∂rsen zu Kursgewinnen verholfen. Investoren rechneten nach den j√ľngsten durchwachsenen Konjunkturdaten offenbar nicht damit, dass die US-Notenbank am Mittwoch den Leitzins anheben w√ľrde. Und damit behielten sie Recht.

Nie zuvor war das Zinsniveau in den USA so lange so niedrig. Nach der Finanzkrise im Jahr 2008 lag der Leitzins der US-Notenbank erst jahrelang knapp √ľber 0%. Seit Ende vergangenen Jahres bewegt er sich zwischen 0,25 und 0,5%. Eigentlich waren l√§ngst weitere Zinsschritte erwartet worden, aber seit Dezember ist nichts mehr passiert. Und auch f√ľr diese Sitzung war in den Tagen zuvor nicht mit einem weiteren Zinsschritt gerechnet worden.

Dabei hat der Wahlkampf in den USA die Situation f√ľr Fed-Chefin Janet Yellen nicht leichter gemacht. Je n√§her die Pr√§sidentschaftswahl r√ľckt, desto schwieriger wird es f√ľr die Fed, die Zinsen zu erh√∂hen. Es verwundert nicht, dass der krawallige republikanische Pr√§sidentschaftskandidat Donald Trump die Geldpolitik der Notenbank massiv attackiert und Yellen pers√∂nlich angegriffen hat. Die Fed solle die Wirtschaft ankurbeln und w√ľrde somit die Demokratin Hillary Clinton unterst√ľtzen. Donald Trump w√ľrde ohnehin eine Abl√∂sung Yellen‚Äės bevorzugen, sollte er Pr√§sident werden. F√ľr die bietet sich am 2. November nochmals die M√∂glichkeit, vor den Pr√§sidentschaftswahlen zu handeln. Dann wird es aber zeitlich eng, denn der k√ľnftige US-Pr√§sident wird sechs Tage sp√§ter, am 8. November, gew√§hlt. Daher ist wohl fr√ľhestens auf der letzten Sitzung in diesem Jahr am 14.12.2016 mit einem Zinsschritt zu rechnen.

Indessen hat sich die japanische Notenbank (BoJ) mehr Spielraum bei der Ausweitung der Geldmenge verschafft. Grunds√§tzlich soll diese weiter um j√§hrlich 80 Billionen Yen (rund 700 Mrd. ‚ā¨) steigen. Aber die BoJ will dabei nicht mehr starr an dieser Marke festhalten, sondern kurzfristig auch flexibel sein k√∂nnen. Dies soll dazu beitragen, dass die Renditen bei den Staatsanleihen mit l√§ngeren Laufzeiten nicht noch weiter absacken. Unter anderem wurde das Ziel gesteckt, die Rendite f√ľr 10-j√§hrige Staatspapiere nicht mehr unter 0% sinken zu lassen.

Deutsche Bank und VW unter besonderer Beobachtung

Zwar gibt sich Deutschlands gr√∂√ütes Bankhaus zuversichtlich, die Forderungen, die die US-Justiz an es herantr√§gt, dr√ľcken zu k√∂nnen. Dennoch h√§ngen drohende Strafzahlungen in H√∂he von 14 Mrd. $ wie ein Damoklesschwert √ľber der Deutschen Bank. So viel fordert das US-Justizministerium im Streit um krumme Hypotheken-Gesch√§fte in den Jahren vor der gro√üen Finanzkrise. Kein Wunder, dass die Titel der Deutschen Bank auch am Bondmarkt unter besonderer Beobachtung der Anleger stehen.

So gaben die Kurse auch eher nach, bevor sie sich im Anschluss wieder leicht erholen konnten. Im f√ľnfj√§hrigen Bereich notiert eine Medium-Term-Note des Bankhauses (DB7XJB) bei rund 101,46% und rentiert damit mit ca. 0,94%. Noch am 7. September hatte der Bond mit 102,828% sein Jahreshoch erreicht. Im langfristigen Bereich stand ein Titel (DB7XJP) im Blickpunkt, der im M√§rz 2025 f√§llig wird und bei einem Kurs von ca. 97,15% eine Rendite von 1,48% aufweist. Sein 12-Monats-Hoch hatte dieser Bond ebenfalls am 7. September mit 99,632% erreicht.

Ein Jahr nach Bekanntwerden der Abgasmanipulationen k√§mpft Volkswagen immer noch an vielen Fronten. Die bisher eingereichten Schadenersatzklagen von rund 1400 Investoren belaufen sich mittlerweile auf ca. 8,2 Mrd. Euro. Doch operativ sieht es immerhin besser aus als von vielen bef√ľrchtet. So bleiben auch die Kurse der VW-Corporates nahe ihrer Jahresh√∂chstst√§nde. Ein bis 10/2021 laufender Titel der VW Financial Services (780516) etwa notiert mit 101,89% knapp unter dem 12-Monats-Hoch von 102,29% am 11. August. Ein im Januar 2024 f√§llig werdender Bond der VW Leasing (A0JCCZ) liegt bei ca. 112,50%. Dies bedeutet eine Rendite von rund 0,85%. Das Jahreshoch wurde hier mit 113,14% am 10. August erreicht.

Aufmerksamkeit generierten auch die Corporates von Bayer, nachdem bekannt geworden ist, dass der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern gemeinsam mit dem Hamburger Biotechnologie-Unternehmen Evotec neue Therapien f√ľr die Behandlung von Nierenerkrankungen entwickeln will. Ein Titel von Bayer (A1ZSAC) mit Laufzeit bis 11/2023 tendiert mit 106,15% wieder in Richtung 12-Monats-Hoch (107,16%) und wirft damit eine Rendite von ca. 0,34% ab.

Kritik an der EZB und Kritik von der EZB

Es war eine Woche, in der ausgerechnet Bundesbank-Chef Jens Weidmann die Europäische Zentralbank (EZB) gegen Kritik in Schutz nahm, und umgekehrt die EZB in Person ihres Chefvolkswirts die Exportausrichtung der deutschen Wirtschaft anprangerte.

Als ungerecht hatte der Mannheimer Professor Klaus Adam in einer Studie die Niedrigzinspolitik der EZB gebrandmarkt, weil sie kleine Sparer enteigne und wohlhabende Aktienbesitzer beg√ľnstige. Damit w√ľrde die Verm√∂gensungleichheit versch√§rft. Noch bevor die EZB reagieren konnte, sprang ihr ausgerechnet Jens Weidmann bei, der ansonsten selbst ein vehementer Kritiker der EZB-Geldpolitik ist. Eine solche Schlussfolgerung sei voreilig, so der Bundesbank-Chef. Die EZB-Politik schlage sich nicht nur in einem Anstieg der Verm√∂genspreise nieder, sondern auch in mehr Wachstum und Arbeitspl√§tzen, was dann auch wieder den unteren Bev√∂lkerungsschichten nutze. Man wei√ü nicht, warum sich Weidmann zu dieser Reaktion bem√ľ√üigt f√ľhlte, hatte doch ausgerechnet eine Mitarbeiterin des hauseigenen Bundesbank-Forschungszentrums an der Studie des Professors mitgeschrieben.

Indessen haben die starke deutsche Exportindustrie und der damit verbundene Export√ľberschuss immer wieder Kritiker auf den Plan gerufen. In dieser Woche hat sich auch der Chefvolkswirt der Europ√§ischen Zentralbank (EZB), Peter Praet, eingereiht. Europas gr√∂√üte Volkswirtschaft solle seine derzeit g√ľnstige wirtschaftliche Lage doch nutzen, um endlich die Binnennachfrage anzukurbeln, fordert er. Aufgrund des Export√ľberschusses in H√∂he von nahezu neun Prozent der Wirtschaftsleistung sei die deutsche Volkswirtschaft zu stark abh√§ngig von der Nachfrage im Ausland, sagte er der franz√∂sischen Zeitung ‚ÄěL'Opinion". Deutschland m√ľsse nun Reformen durchsetzen und den Binnenmarkt voranbringen, so das Credo von Praet. Dies k√∂nne √ľber h√∂here L√∂hne, eine Erh√∂hung der Investitionen oder eine Senkung der Steuerlast geschehen.

√Ąhnlich kritisch sieht dies bekanntlich die EU-Kommission, die der Bundesregierung bereits regelm√§√üig empfiehlt, mehr zu investieren und so die Nachfrage im Inland anzukurbeln, wodurch der Export√ľberschuss schrumpfen w√ľrde. Tenor der Kritik ist dabei immer wieder, dass L√§nder mit hohen √úbersch√ľssen dazu beitragen, dass andere Staaten sich hoch verschulden, um ihre Importe zu finanzieren. Vielleicht aber liegt das Geheimnis deutscher Exporterfolge ja einfach in wettbewerbsf√§higen Produkten.

EuGH h√§lt Schadensersatz im Prinzip f√ľr m√∂glich

Das Ganze erinnert ein bisschen an Radio Erivan. So haben die Richter des Europ√§ischen Gerichtshofs (EuGH) nun festgestellt, dass im Falle von Enteignungen ‚Äěim Prinzip‚Äú die M√∂glichkeit besteht, die EU-Kommission und die EZB auf Schadenersatz zu verklagen. Dann muss aber nachgewiesen werden, dass sich die Beh√∂rden falsch verhalten haben. Au√üerdem m√ľssen Kl√§ger einen urs√§chlichen Zusammenhang zwischen einer rechtswidrigen Entscheidung und ihrer pers√∂nlichen Enteignung nachweisen. Diesen Umstand nachzuweisen, d√ľrfte einem Gesch√§digten schwerfallen ‚Äď erst recht, wenn ein Zusammenbruch des Finanzsystems als Gegenargument ins Treffen gef√ľhrt wird. ‚ÄěIm Prinzip‚Äú w√§re es damit unm√∂glich, sich Schadensersatz zu erstreiten.

Im konkreten Fall sind mehrere Kl√§ger aus Zypern mit Beschwerden um die Bankenrettung in der Euro-Krise vor dem EuGH gescheitert. Ihre Einlagen hatten bei der Umstrukturierung des zyprischen Finanzsektors 2013 erheblich an Wert eingeb√ľ√üt. Daher forderten sie nun unter anderem Schadensersatz. Die EU-Kommission habe mit ihren Ma√ünahmen im Sinne des Gemeinwohls der EU gehandelt, urteilte der EuGH in Luxemburg. Es sei um die Stabilit√§t des Bankensystems im Euro-Raum gegangen.

Corporate Bonds: Anhaltende Dynamik

Dynamisch und aktiv zeigte sich der Prim√§rmarkt f√ľr Corporate Bonds auch in dieser Woche. Ungeachtet der derzeit dominierenden Zentralbankentscheidungen gelang es Unternehmen aus verschiedenen Branchen erfolgreich frisches Geld am Kapitalmarkt aufzunehmen.

Die Deutsche Bahn stellte die Weichen f√ľr die Zukunft mit einer 12-j√§hrigen Anleihe (A186J2) im Volumen von 500 Mio. ‚ā¨. Das Unternehmen zahlt dem Anleger eine j√§hrliche Verzinsung von 0,625% bis zur F√§lligkeit am 26.09.2028. Das Pricing erfolgte mit +20 bps √ľber Mid Swap. Folglich lag der Ausgabepreis bei 98,696%. Die Bahn entschied sich bei diesem Papier f√ľr die ‚ÄěPrivatanleger-freundliche‚Äú Mindestanlagesumme von 1.000 ‚ā¨.

Trotz des aktuell g√ľnstigen √Ėlpreises machte sich das im Erd√∂lsektor t√§tige Unternehmen BP fit f√ľr kommende Projekte und refinanzierte sich mittels eines 8-j√§hrigen Bonds (A186HJ) im Volumen von 850 Mio. ‚ā¨. Gezahlt wird ein Kupon in H√∂he von 0,83% p.a. bis zum Laufzeitende am 19.09.2024. Der Reoffer lag bei 100% und somit +106,8 bps √ľber der vergleichbaren Bundesanleihe. BP entschied sich f√ľr die Aufnahme eines vorzeitigen K√ľndigungsrechts 3 Monate vor F√§lligkeit der Anleihe. Die Mindestst√ľckelung wurde mit 100.000 ‚ā¨ festgesetzt.

Auch Swiss Life war am Prim√§rmarkt pr√§sent und begab eine Hybridanleihe (A186J7) im Umfang von 600 Mio. ‚ā¨. Der Anleger erh√§lt eine feste Verzinsung in H√∂he von 4,5% bis zum 19.05.2027. Im Anschluss bis zur F√§lligkeit bzw. der vorzeitigen K√ľndigung richtet sich die Verzinsung nach dem dann g√ľltigen 3-Monats-Euribor +5,1%. Das Unternehmen hat sich diverse Sonderk√ľndigungsrechte festschreiben lassen. Beginnend ab dem 19.05.2027 ist die K√ľndigung quartalsweise vorzeitig zu 100% des Nennwertes m√∂glich. Der Ausgabepreis lag bei 99,707% (+410 bps √ľber Mid Swap) und Swiss Life entschied sich bei diesem Papier ebenfalls f√ľr die Mindestst√ľckelung von 100.000 ‚ā¨. Deshalb d√ľrfte sich diese Anleihe vornehmlich an institutionelle Anleger richten.

Rentenbarometer mit Jo-Jo-Effekt

Die deutsche Finanzagentur hat ihren Emissionskalender f√ľr das vierte Quartal ver√∂ffentlicht. Danach will der Bund weniger Schulden machen als veranschlagt. F√ľr das letzte Quartal dieses Jahres sind somit Emissionen im Volumen von insgesamt 27 Milliarden Euro vorgesehen. Dies entspricht 7 Mrd. ‚ā¨ weniger als urspr√ľnglich geplant.

Die Pl√§ne des richtungsweisenden Euro-Bund-Future sind f√ľr die Marktteilnehmer auch schwerlich auszumachen. Seine j√ľngste Talfahrt hat der Bund-Future beendet und zeigt sich wieder von seiner gewohnt best√§ndigen Seite. So konnte sich das Rentenbarometer von dem in der Vorwoche markierten September-Tief bei 162,56% deutlich entfernen und stieg innerhalb der Berichtswoche bis auf 164,37 Punkte. Deutsche Staatsanleihen standen somit wieder in der Gunst der Anleger, nachdem sie die Tage zuvor relativ deutliche Kursverluste zu verzeichnen hatten. Im Gegensatz dazu fiel die Rendite f√ľr zehnj√§hrige Bundesanleihen wieder in den negativen Bereich und notiert derzeit bei -0,04%. Nach den wichtigen Zentralbankentscheidungen der Bank of Japan (BoJ) und insbesondere der amerikanischen Notenbank Fed startet der Euro-Bund-Future heute Morgen freundlicher bei 164,55% in den Handel.

Der obligatorische Blick auf die technische Chartanalyse offenbart uns die n√§chsten Widerst√§nde bei 164,50% (mehrere September-Tiefs) sowie das Jahreshoch am 24. Juni von 165,63% im Dezember-Kontrakt. Der Blick in die andere Richtung zeigt die n√§chste Unterst√ľtzung bei 163,67% respektive 162,56% (Tief 13. September).

T√ľrkei: Leitzinssenkung so gut wie sicher

Nicht nur in Japan und den USA wurde intensiv √ľber den geldpolitischen Kurs diskutiert, den die Notenbanker ja bereits auf ihren gestrigen Sitzungen bekannt gegeben haben. Auch in der T√ľrkei tagt am heutigen Donnerstag die Zentralbank. Anders als in Japan und den USA scheint in der T√ľrkei aber bereits festzustehen, dass der Leitzins von 8,50% auf 8,25% gesenkt wird. Noch zu Beginn des Jahres lag der Leitzins bei 10,75%, zu dem sich die Gesch√§ftsbanken untert√§gig Geld bei der Zentralbank leihen konnten. Grund f√ľr die R√ľcknahme des Leitzinses d√ľrfte weiter das schwache Wirtschaftswachstum sein. Auch vom Au√üenhandel kommen keine nennenswerten Impulse, die als Konjunkturst√ľtze dienen k√∂nnten. Die t√ľrkische Wirtschaft wird im Moment trotz steigender Arbeitslosigkeit fast ausschlie√ülich vom privaten Konsum gest√ľtzt. Dies d√ľrfte aber nicht ausreichend sein. So wird f√ľr die n√§chste Sitzung im Oktober bereits die n√§chste Senkung auf dann 8,00% erwartet. Einzig die anhaltend hohe Inflation von aktuell ca. 8% d√ľrfte den Mitgliedern der t√ľrkischen Zentralbank Sorge bereiten, zumal f√ľr Ende 2016 eine Inflation von 8,8% prognostiziert wird. Das Ziel liegt aktuell bei 7%. Die Landesw√§hrung zeigt sich im Vorfeld der Sitzung wenig beeindruckt und pendelt um die Marke von 3,3150 TRY. Verst√§rkte Handelsaktivit√§ten in Bonds, die in t√ľrkische Lira emittiert wurden, konnten nicht festgestellt werden.

Allerdings z√§hlten in dieser Berichtswoche Anleihen lautend auf russische Rubel und mexikanische Peso zu den Lieblingen der Privatanleger. So wurde zum Beispiel verst√§rkt eine russische Staatsanleihe (A1HFLY) nachgefragt. Aktuell notiert sie um 93,35% und rentiert damit bei 8,11%. Der Euro pendelt aktuell um die Marke von 71,80 RUB. Ebenso gefragt war ein Bond der Weltbank (A1HPVJ) mit einem aktuellen Kurs von ca. 98,50% und einer Rendite von rund 4,86%. Die europ√§ische Gemeinschaftsw√§hrung handelt gegen√ľber dem Peso bei rund 22,08 MXN.

Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontrof√ľhrung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de

Disclaimer
Die Baader Bank AG ist eine der f√ľhrenden Investmentbanken f√ľr die DACH-Region (Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz) und Marktf√ľhrer im Handel von Finanzinstrumenten.
Als Market Maker ist die Bank f√ľr die b√∂rsliche und au√üerb√∂rsliche Preisfindung von √ľber 800.000 Finanzinstrumenten verantwortlich.
Im Investment Banking entwickelt sie Finanzierungsl√∂sungen f√ľr Unternehmen und bietet institutionellen Anlegern umfassende Dienstleistungen beim Vertrieb und dem Handel von Aktien, Anleihen und Derivaten.

Herausgeber:
Baader Bank AG
Weihenstephaner Str. 4
85716 Unterschleißheim
Deutschland
www.baaderbank.de

Redaktion:
Robert Halver,
Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG
Marc Schlömer, Kapitalmarktanalyse, Baader Bank AG

Über mögliche Interessenkonflikte und rechtliche Hinweise informieren Sie sich bitte im Disclaimer auf http://www.bondboard.de/Newsletter/Disclaimer.

Marktticker

Quotes by TradingView

Research

weitere Kolumnen & Analysen

Anzeigen

Charttechnischer Ausblick - DAX-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018

LYNX Broker - Indizes - Analysen - 03.04.2018
Der DAX-Future (FDAX) konnte in der letzten Handelswoche die aktuellen Jahrestiefs nur f√ľr kurze Zeit geringf√ľgig ausbauen und tendierte danach, wie angenommen, in Richtung 12.000 und folgend knapp √ľber den Widerstand von 12.100 Punkten. ... mehr

ETFs: Suche nach Alternativen

Börse Frankfurt - Indizes - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (B√∂rse Frankfurt). Der Start in den April ist an der B√∂rse gr√ľndlich misslungen: Vor Ostern war es noch nach oben gegangen, so kletterte der DAX am Gr√ľndonnerstag auf 12.096,73 Punkte. Am heutigen Dienstag sieht es vor dem Hintergrund schwacher US-B√∂rsen aber tiefrot aus, am Mittag notiert der DAX bei nur 11.962 Z√§hlern. Der sich versch√§rfende Handelsstreit zwischen den USA und China belastet: ... mehr

Euwax Trends: Nervosität nach Ostern: Verkaufsdruck bei Chip-Werten - Handelsstreit belastet den Aktienmarkt

Börse Stuttgart - Marktberichte - 03.04.2018
Die Kurse am deutschen Aktienmarkt rutschen nach Ostern erneut ab. So notiert der DAX aktuell bei 12.022 Punkten mit 0,6 Prozent im Minus. Das vorl√§ufige Tagestief wurde am Vormittag bei 11.913 Z√§hlern festgestellt. Nun ist also erneut die Marke von 12.000 Punkten, die der Leitindex erst am vergangenen Donnerstag zur√ľckerobert hatte, zeitweise nach unten durchbrochen worden. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - S&P-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018

LYNX Broker - Indizes - Analysen - 03.04.2018
Der S&P-Future zeigte in der vergangenen Handelswoche eine eher seitw√§rts tendierende Bewegung, mit der Marke von rund 2.660,00 Punkten als obere und dem Unterst√ľtzungsbereich 2.590,00 als untere Grenze. Geplante Verk√§ufe an Widerst√§nden hielten somit recht gute Trade-Szenarien bereit. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - Bund-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018

LYNX Broker - Bonds - Analysen - 03.04.2018
Ohne nennenswerte Anzeichen schob sich der Bund-Future in den vergangenen Handelstagen weiter nach oben und erreichte am Mittwoch das Wochenziel von knapp 159,75. Widerst√§nde in den aktuellen Kursbereichen stellten nur geringf√ľgige Hindernisse dar und konnten teilweise sauber durchsto√üen werden. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - EUR/USD - 14. KW 2018

LYNX Broker - Forex - Analysen - 03.04.2018
Mit merklichem Momentum konnte sich der EUR/USD in der vergangenen Handelswoche √ľber die Hochs der vorletzten Handelswoche schieben, was zu interessanten Kaufchancen f√ľhrte. Mit dem Erreichen des Hochs von 1,2475 war der Aufw√§rtsmove jedoch wieder vorbei und der Wert fiel in die Schiebezone zwischen 1,2400 und 1,2250 zur√ľck. ... mehr

Tagesausblick Aktien: DAX wieder unter Druck

Helaba Floor Research - Indizes - 03.04.2018
Aktienmarkt Am Donnerstag ging der DAX bei 12.096,72 Z√§hlern aus dem Handel. Dies entsprach einem Plus in H√∂he von 1,3 Prozent. Anleger nutzen das zuvor reduzierte Kursniveau zum Einstieg, wenngleich auch das Quartalsende (Stichwort: ‚Äúwindow dressing‚Äú) eine wesentliche Rolle gespielt haben d√ľrfte. ... mehr

Henkel ‚Äď den DAX langfristig geschlagen

LYNX Broker - Indizes - Aktien - 03.04.2018
Fundamentalbetrachtung der Henkel AG Die Die Henkel AG & Co. KGaA verf√ľgt den eigenen Angaben zufolge weltweit √ľber ein diversifiziertes Portfolio mit starken Marken, Innovationen und Technologien in seinen drei Unternehmensbereichen. Im st√§rksten Konzernsegment Adhesive Technologies ‚Äď dem Klebstoffbereich ‚Äď mit einem Umsatzanteil von 47 Prozent gilt Henkel als globaler Marktf√ľhrer. ... mehr

Bund Future - Erwartete Trading Range: 158.57-160.07

Helaba Floor Research - Bonds - 03.04.2018
An den internationalen Finanzmärkten kehrte vorösterliche Ruhe ein. Nach einem von großer Verunsicherung und Nervosität geprägten Handelsverlauf standen im Handelsstreit der USA mit China die Zeichen auf Entspannung. Während der Ausverkauf an den Aktienbörsen zum Stillstand kam, legten auch festverzinsliche Papiere eine Verschnaufpause ein. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: Stimmungsindikatoren im Fokus

Helaba Floor Research - Forex - 03.04.2018
statistDie verk√ľrzte Handelswoche startet mit den Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone. Vorabsch√§tzungen in Deutschland und Frankreich lassen auf nachlassende Stimmungsumfragen schlie√üen. Auch der schwelende Handelskonflikt mit den USA k√∂nnte negativen Einfluss auf die Stimmung der Einkaufsmanager aus√ľben. ... mehr

Ripple (XRP): Bärische Ostern belasten den Kurs

DailyFX - Marktberichte - Kryptowährungen - 03.04.2018
Der bankennahe Token ist nicht gut auf Ostern zu sprechen. √úber die Feiertage hatte der Kurs zeitweise rund 14 Prozent ausgehend von Freitag nachgegeben. Dar√ľber hinaus steht die 0,50-US-Dollar-Marke aktuell unter Beschuss. Die Osterfeiertage konnten den Ripple-Kurs nicht befl√ľgeln. ... mehr

DAX: Unsicherheiten bleiben bestehen

IG Markets Research - Marktberichte - 03.04.2018
03.04.2018 ‚Äď 07:15 Uhr (Werbemitteilung): US-Pr√§sident Donald Trump bleibt auch weiterhin ein Risikofaktor f√ľr die Finanzm√§rkte. Der drohende Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China d√ľrfte auch zu Beginn des zweiten Quartals das zentrale Thema sein. Vorb√∂rslich d√ľrfte der DAX mit deutlichen Kursabschl√§gen in die Woche starten. ... mehr

Neue ETFs: Dividendenstarke Aktien aus USA und weltweit

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Deutsche Asset Management erweitert das Angebot an Exchange Traded Funds auf Xetra und im Frankfurter Parketthandel. Mit den zwei neuen Aktien-ETFs erhalten Anleger die Möglichkeit, an der Wertentwicklung von Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und soliden Finanzkennzahlen zu partizipieren. ... mehr

Neuer ETF: Inflationsgesch√ľtzte US TIPS

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der Emittent iShares erweitert das Angebot an Renten-ETFs auf Xetra und an der Börse Frankfurt. Mit dem Rentenindex-ETF können Anleger an der Wertentwicklung von auf US-Dollar lautenden, inflationsindexierte Anleihen des US-Schatzamtes (US TIPS) partizipieren. ... mehr

Charttechnik: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum

Formationstrader I H. Esnaashari - Forex - Kryptowährungen - 02.04.2018
Video-Chartanalyse Kryptow√§hrungen Der Bitcoin-Preis l√§uft eine untergeordnete Unterst√ľtzung an. Von hier aus hat Preis Stabilisierungspotential. ... mehr

Anzeigen