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Baader Bond Markets: Waffen der EZB stumpfen immer mehr ab

K. Stopp I Baader Markets - Bonds - 24.03.2016

Auch noch zwei Wochen nach der beispiellosen Zinssenkung der Europ√§ischen Zentralbank (EZB) ist die Debatte um die Sinnhaftigkeit der beschlossenen Ma√ünahmen in vollem Gange. Im Kampf gegen die geringe Inflation habe die Zentralbank weiter gen√ľgend Instrumente zur Hand, versicherte diese Woche EZB-Direktor Beno√ģt Coeur√©. Seines Erachtens habe bereits die j√ľngste Lockerungsrunde vom 10. M√§rz gezeigt, dass der Notenbank die Mittel nicht ausgingen, um das Preisniveau zu beeinflussen. Immerhin hat die EZB in den vergangenen zwei Jahren rund 800 Mrd. ‚ā¨ neues Geld gedruckt, was den Euro um rund 20% gegen√ľber dem Dollar an Wert verlieren lie√ü.

Ihrem Ziel, die Inflation in Richtung 2% zu heben, ist die Zentralbank allerdings keinen Deut n√§her gekommen. Im Gegenteil, die Teuerungsrate ist im Februar auf minus 0,2% abgerutscht. Daher wird die Frage immer lauter gestellt, ob denn EZB-Pr√§sident Mario Draghi allm√§hlich die Munition ausgeht. F√ľr Zentralbankgeld mag es kein Limit geben, aber das Angebot an Staats- und Unternehmensanleihen, das Draghi mit seinem Geld ankauft, ist durchaus begrenzt. Dadurch sind die Renditen von Staatspapieren unter die Nulllinie gerutscht. Wenn die EZB nun wie angek√ľndigt auch noch Unternehmensanleihen ankauft, werden auch die Renditen dieser Titel in den Keller rutschen. Der Vorstandschef der M√ľnchener R√ľck, Nikolaus von Bomhard, sagte dazu, ihm sei schleierhaft, wie die EZB die Anleihen ausw√§hlen wolle, von denen sie noch mehr ankaufen will. Die Zentralbank halte schon jetzt 25% aller gedeckten Anleihen und werde schon bald zehn Prozent aller europ√§ischen Staatsanleihen halten.

Dass nun auch der eher theoretische Ansatz des sogenannten Helikoptergelds debattiert wird, mutet schon kurios an. Draghi hatte solche zielgenauen Finanzspritzen direkt von der Zentralbank an Unternehmen und Verbraucher als ein ‚Äěsehr interessantes Konzept‚Äú bezeichnet. Dagegen beschreibt Bundesbank-Pr√§sident Jens Weidmann, der bereits die vorangegangenen Entscheidungen der EZB kritisiert hatte, die Option des Helikoptergeldes als ein waghalsiges geldpolitisches Experiment.

Noch deutlicher wurde der ehemalige Chefvolkswirt der EZB, Otmar Issing, der die ganze Idee des ‚Äěhelicopter money‚Äú f√ľr besorgniserregend, ja, f√ľr geradezu verheerend h√§lt. Dies sei nichts anderes als eine Bankrotterkl√§rung der Geldpolitik, sagte Issing w√∂rtlich. Eine Notenbank, die Geld verschenkt, werde kaum mehr die Kontrolle √ľber die Notenpresse wiedererlangen k√∂nnen.

Man muss sich vielmehr in der Europ√§ischen Union klar machen, dass Geldpolitik kein Allheilmittel ist und nicht notwendige Reformen in einzelnen L√§ndern ersetzen kann. Dies wird offenbar vereinzelt auch bei der Notenbank so gesehen. Darauf deuten √Ąu√üerungen von EZB-Direktor Coeur√© hin, der diese Woche darauf hinwies, dass die Geldpolitik der EZB nicht allein f√ľr eine nachhaltige Konjunkturerholung sorgen k√∂nne. Auch die Fiskal- und die Wirtschaftspolitik der Staaten der Eurozone st√ľnden in der Verantwortung. Neben Wirtschaftsreformen k√∂nnten die L√§nder ihre Ausgaben f√ľr Investitionen sowie Forschung und Bildung erh√∂hen. Die EZB kann nicht st√§ndig f√ľr die Politik die Kohlen aus dem Feuer holen. Damit w√§re die Notenbank auf Dauer √ľberfordert, was sich schon jetzt an dem Umstand zeigt, dass ihre Waffen immer stumpfer werden.

Teurer Brexit

Keine 100 Tage sind es mehr, bis die Briten entscheiden, ob Gro√übritannien noch Teil der EU sein soll oder nicht. Die Umfragewerte zu dem am 23. Juni stattfindenden Referendum sind seit dem vergangenen Sommer relativ stabil und tendieren pro Europa. In Online-Umfragen hat die In-Kampagne, die f√ľr einen Verbleib in der EU wirbt, meist ein bis zwei Prozentpunkte Vorsprung, in Telefon-Umfragen deutlich mehr. Die Out-Kampagne, die einen Brexit favorisiert, dagegen hat bislang nirgendwo deutlich und konstant vorne gelegen.

Im Meinungskampf um den Ausgang des Referendums hat diese Woche der britische Industrieverband CBI die Kosten eines EU-Austritts in den kommenden 4 Jahren auf 100 Mrd. Pfund taxiert. Dies entspr√§che rund 5% der j√§hrlichen britischen Wirtschaftsleistung und w√ľrde 950.000 Jobs gef√§hrden. Die Option eines EU-Austritts bezeichnet der Industrieverband daher als einen schweren Schlag f√ľr Lebensstandard, Jobs und Wachstum auf der Insel. Nach dem Wahlausgang wird man wissen, ob sich die Briten davon √ľberzeugen lassen oder ob gar die EU noch einen teuren Anreiz hat bieten m√ľssen, um f√ľr einen Verbleib in der Gemeinschaft zu stimmen.

Im Vorfeld des Referendums hat die Bank of England (BoE) an ihrem geldpolitischen Kurs nicht ger√ľttelt. Sie belie√ü bei ihrer j√ľngsten Sitzung den Leitzins bei 0,50% und es ist auch nicht davon auszugehen, dass sich vor der Abstimmung daran etwas √§ndern wird. War zu Jahresbeginn noch eine Zinsanhebung f√ľr m√∂glich gehalten worden, so werden jetzt sogar wieder Zinssenkungen in Erw√§gung gezogen. Aber noch ist es nicht soweit.

Ungarn und Norwegen senken Zinsen

Auch bei zahlreichen kleinen L√§ndern zeigt der Zinstrend nach unten. So haben sowohl die norwegische als auch die ungarische Zentralbank ihre Leitzinsen gesenkt. Die ungarische Zentralbank hat sogar √ľberraschend Negativzinsen eingef√ľhrt. Die W√§hrungsh√ľter in Budapest senkten den Schl√ľsselsatz zur Versorgung der Banken mit Geld auf 1,2% von zuvor 1,35%. Parallel dazu f√ľhrten sie, dem Vorbild der EZB folgend, einen Minuszins f√ľr Banken ein, die √ľber Nacht Geld bei der Notenbank parken. In Ungarn betr√§gt die Strafgeb√ľhr 0,05% gegen√ľber minus 0,4% bei der EZB.

Die norwegische Zentralbank reduzierte ihren Leitzins um 0,25%-Punkte auf jetzt 0,5% und behielt sich weitere Senkungen im laufenden Jahr vor. Die Notenbank geht davon aus, dass der Leitzins im ersten Quartal 2017 bei rund 0,2% liegen wird. Die Aussichten f√ľr die norwegische Wirtschaft legen laut Notenbank-Gouverneur Oeystein Olsen nahe, dass der Leitzins im Laufe des Jahres noch weiter abgesenkt werden muss.

Deutsche Bank unter Beobachtung

Vor dem Hintergrund der Verlustmeldungen bei der Deutschen Bank nimmt Moody's die Bonit√§t der Bank unter die Lupe. So hat die US-Ratingagentur dem Institut avisiert, seine Einsch√§tzung f√ľr deren Kreditw√ľrdigkeit abzusenken. Dazu z√§hlten das Langfristrating (A2) und das Rating f√ľr vorrangig unbesicherte Verbindlichkeiten (Baa1).

Schon jetzt sehen die Experten Kreditpapiere der Deutschen Bank nur als durchschnittlich gute Anlage an. Eine eventuelle Senkung des Ratings w√ľrde laut Moody‚Äôs aber nur um eine Stufe erfolgen. Ein Abgleiten in den Bereich der spekulativen Anlagen droht folglich nicht. Daf√ľr m√ľsste Moody's die derzeitige Bonit√§tsstufe schon um drei Stufen senken.

Als Grund f√ľr ihre √úberlegungen nennt die Ratingagentur zunehmende H√ľrden bei den Bem√ľhungen der Deutschen Bank, die Profitabilit√§t in den n√§chsten drei Jahren zu st√§rken und zu stabilisieren. Denn Gegenwind bei Erl√∂sen und Ausgaben k√∂nnten zu einer Verz√∂gerung bei der angestrebten Verbesserung f√ľhren.

Indessen hat das Geldhaus angek√ľndigt, zumindest vorerst keine weiteren Coco-Bonds zu begeben. Diese neuartigen eigenkapital√§hnlichen Anleihen seien ‚Äěaktuell keine attraktive Option‚Äú, hatte Finanzvorstand Marcus Schenck der ‚ÄěB√∂rsen-Zeitung" gesagt. Urspr√ľnglich hatte das Institut beabsichtigt, √ľber Coco-Bonds ab 2016 weitere 3 bis 5 Mrd. ‚ā¨ aufzunehmen.

Die bereits gehandelten Cocos der Deutschen Bank hatten im Februar vor√ľbergehend stark an Wert verloren, weil viele Anleger sich darum sorgten, ob die Bank nach dem Rekordverlust von 2015 die versprochenen Zinsen auf die 2014 ausgegebenen Papiere zahlen kann.

Anheuser-Busch nimmt einen großen Schluck aus der Pulle

Um die √úbernahme des zweitgr√∂√üten Brauereikonzerns SAB Miller bewerkstelligen zu k√∂nnen, hat sich die US-amerikanische Brauerei Anheuser-Busch der Hilfe der Anleger bedient und insgesamt 13,25 Mrd. ‚ā¨ mittels 6 neuer Bonds refinanziert. Die Ausstattung der einzelnen Tranchen richtet sich nach der Laufzeit und stellt sich folgenderma√üen dar: A18ZDM / 2020 als Floater (3-Monats-Euribor +75 bps), A18ZDN / 2020 mit 0,625% p.a., A18ZDP / 2022 mit 0,875% p.a., A18ZDQ / 2025 mit einer Zinszahlung von 1,5% p.a., A18ZDR / 2028 als 2%er und nicht zuletzt A18ZDS / 2036 mit einem Kupon von 2,75%. Bei allen Anleihen wurde der f√ľr Privatanleger interessante Nominalbetrag von 1.000 ‚ā¨ als Mindestanlagesumme festgelegt und mit Ausnahme des Floaters wurde auch immer ein optionales K√ľndigungsrecht zu Gunsten des Emittenten (Make-Whole-Option) in die Anleihebedingungen aufgenommen.

Aber auch der deutsche Baustoffhersteller HeidelbergCement war am Prim√§rmarkt aktiv und refinanzierte 1 Mrd. ‚ā¨ im Rahmen einer 7-j√§hrigen Anleihe (A2AASH) mit einer Mindestst√ľckelung von 1.000 ‚ā¨. Das Unternehmen zahlt dem Investor einen j√§hrlichen Kupon in H√∂he von 2,25% bis zum Laufzeitende am 30.03.2023. Das Papier wurde mit 99,616% bzw. einem Emissionsspread von +246,9 bps √ľber der vergleichbaren Bundesanleihe begeben. Auch diese Anleihe ist mit einem optionalen K√ľndigungsrecht zu Gunsten des Emittenten (Make-Whole-Option) ausgestattet.

Das Stehaufmännchen

Wer seit Anfang M√§rz auf eine nachhaltige Korrektur des Euro-Bund-Future gesetzt hatte, musste inzwischen einsehen, dass das Rentenbarometer als ‚ÄěStehaufm√§nnchen‚Äú bezeichnet werden kann. Trotz zwischenzeitlicher Schw√§chephasen tendiert es bereits seit Jahren langfristig nur in eine Richtung: Gen Norden. Noch ist zwar das Hoch vom 29.02. bei 164% etwa einen Prozentpunkt entfernt, aber das sind in Zeiten der ‚ÄěGeldschwemme‚Äú nur Peanuts. Die Anschl√§ge von Br√ľssel und die Aussicht auf Interventionen der EZB lassen viele Investoren die Scheu verlieren, auf einem Niveau zu investieren, das fr√ľher nicht f√ľr m√∂glich gehalten wurde.

Wo die Logik aussetzt, kommt die Charttechnik ins Spiel! Im Windschatten der Fed-Entscheidung hat sich der Juni-Kontrakt wieder peu √† peu von 161,09% bis auf 163,05% erholt und setzt nun zum Test der bisherigen H√∂chstmarke bei 164% an. Doch es gibt nicht nur Widerstandslinien, sondern auch Unterst√ľtzungslinien. Eine erste verl√§uft bei 161,80% (mehrere Hochs und Tiefs Ende Januar) und eine zweite bei 160,81% (Tief vom 10.03.).

Die Vermeidung von Strafzinszahlung hat oftmals h√∂chste Priorit√§t und dadurch werfen deutsche Staatstitel bis zu einer F√§lligkeit im Jahre 2024 bereits Negativrenditen ab. Dies wird sicherlich so lange so bleiben, bis zum Verkauf anstehendes Material die Nachfrage der EZB und ihrer nationalen Partner √ľbersteigt. Und das kann noch dauern. Aktuell notiert das Sorgenbarometer bei 163,03%.

Bund refinanziert sich f√ľr 30 Jahre bei 0,94%

In der Karwoche wurden in Euroland Kapitalmarktemissionen im Volumen von ca. 15 Mrd. ‚ā¨ begeben. Den Auftakt machte die Slowakei mit der Aufstockung diverser Altemissionen (A1HLL8 / 2018 ; A1HCKU / 2024 ; A1ZB9Q / 2029) und die Niederlande sammelten mittels einer neuen 10-j√§hrigen Anleihe (A1VNKY) ca. 5,7 Mrd. ‚ā¨ ein. Am gestrigen Mittwoch erh√∂hte auch Portugal das Emissionsvolumen zweier Anleihen (A0DY6V / 2021; A1ZPDR / 2030) und Deutschland stockte die aktuelle 30-j√§hrige Anleihe (110234) um 1 Mrd. ‚ā¨ auf 15 Mrd. ‚ā¨ auf. Die technisch unterzeichnete Anleihe - es lagen nur Bietungen √ľber nominal 972 Mio. ‚ā¨ vor - wurde bei einer Durchschnittsrendite von 0,94% zugeteilt. Trotz der geringen Nachfrage wurden lediglich 190 Mio. ‚ā¨ zur Marktpflege zur√ľckbehalten.

In den USA hingegen wurden in dieser ebenfalls verk√ľrzten Handelswoche die √ľblichen Geldmarkttitel (4 Wochen, 3 und 6 Monate) f√ľr insgesamt 117 Mrd. USD und 2-j√§hrige T-Notes als Floater f√ľr 13 Mrd. USD aufgelegt. In der kommenden Woche werden neben den T-Bills auch wieder T-Notes mit Laufzeiten von zwei, f√ľnf und sieben Jahren emittiert

EUR/USD auf erhöhtem Niveau seitwärts

Der Devisenmarkt stand in den vergangenen beiden Wochen vollkommen im Zeichen der Europ√§ischen Zentralbank (EZB) sowie der US-amerikanischen Notenbank (Fed), deren zinspolitischen Entscheidungen beim W√§hrungspaar EUR/USD f√ľr deutliche Kursausschl√§ge sorgten.

So handelte der Euro im Vorfeld dieser beiden Termine nur knapp √ľber der Marke von 1,08 USD (10. M√§rz). Vor Wochenfrist und im Nachgang der Fed-Sitzung kletterte die Einheitsw√§hrung bis auf 1,1342 USD, markierte damit ein neues F√ľnf-Wochen-Hoch und entwickelte sich somit nicht im Sinne der EZB-Notenbanker. Nach diesen intensiven Kursschwankungen verlief der Start in die Karwoche weniger spektakul√§r. Unmittelbar vor den Osterfeiertagen geht der gemeinsamen W√§hrung Eurolands die Luft aus und so handelt der Euro heute Morgen etwas schw√§cher bei 1,1160 USD, aber noch immer in der Tradingrange zwischen 1,10 USD und 1,135 USD.

In der Vorwoche war die Währung Brasiliens im Verglich zum Euro noch deutlich ins Hintertreffen geraten, aber inzwischen konnte sich der Real von seinem Tief bei 4,2623 BRL deutlich erholen und notiert aktuell um die Marke von 4,10 BRL.

Kurz vor Ostern wurden die Privatanleger f√ľndig und legten sich diverse Ostereier in Form von W√§hrungsanleihen lautend auf US-Dollar, t√ľrkische Lira, s√ľdafrikanische Rand sowie brasilianische Real in ihre Depots.

Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontrof√ľhrung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de

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