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Baader Bond Markets: Die Zweifel an der Niedrigzinspolitik wachsen

K. Stopp I Baader Markets - Bonds - 25.02.2016

Die Sorgen um die Folgen der anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europ√§ischen Zentralbank (EZB) nehmen zu. So kommen selbst innerhalb der EZB Zweifel an der eigenen Strategie auf. Zumindest die EZB-Bankenaufsicht macht sich wegen der davon massiv tangierten Gewinnsituation der Banken in der Euro-Zone ihre Gedanken. Die geringe Profitabilit√§t sei offensichtlich eine gro√üe Sorge f√ľr die Aktion√§re der Banken, sagte die oberste Bankenaufseherin der EZB, Daniele Nouy. L√§ngerfristig bedrohe dies den Zugang der Institute zu den Kapitalm√§rkten. Damit ist f√ľr Nouy klar: ‚ÄěMangelnde Profitabilit√§t beeinflusst die Stabilit√§t der Banken.‚Äú

Auf der Suche nach Rendite w√ľrden die Banken nach ihrer Beobachtung inzwischen wieder mehr Risiken auf sich nehmen, was die Gefahr einer abrupten Wende berge. Auch die Bundesbank sieht insbesondere Risiken bei den Instituten, die stark auf das Kreditgesch√§ft angewiesen sind. Und nicht zuletzt macht sich auch die Finanzaufsicht BaFin Gedanken zum aktuellen Marktumfeld. So kommen auf die deutschen Lebensversicherer laut ihres obersten Aufsehers f√ľr die Branche deutlich h√∂here Sonderr√ľckstellungen zu. 2016 werde die Zinszusatzreserve sicher nicht sinken, meinte Frank Grund, der Exekutivdirektor der BaFin-Versicherungsaufsicht, gegen√ľber der Nachrichtenagentur Reuters. Er rechne vielmehr mit einem ‚Äěsignifikanten‚Äú Anstieg. Und nicht nur das, 2018 und 2019 k√§me dann noch ein ‚Äězus√§tzlicher Schub‚Äú hinzu, rechnet Grund, weshalb sich die Versicherer auf eine lange Niedrigzinsphase einstellen m√ľssten.

Um ihre Zinsversprechen aus Hochzinszeiten einl√∂sen zu k√∂nnen, hatten die deutschen Lebensversicherer auf Anordnung der BaFin allein 2015 gut 10 Mrd. ‚ā¨ zur√ľckgestellt. Seit 2011 summiert sich diese Zinszusatzreserve damit auf 32 Mrd. ‚ā¨, was die Branche allm√§hlich an ihre Grenzen bringt. ‚ÄěAls Medizin ist sie auch v√∂llig richtig‚Äú, wird Grund zitiert. Sie werde aber ‚Äězunehmend anspruchsvoll‚Äú f√ľr die Versicherer.

Mit der Politik des billigen Geldes besch√§ftigt sich auch der Chef der Schweizer Notenbank (SNB). So f√ľrchtet Thomas Jordan, dass die Zentralbanken auf diese Weise ihre Handlungsf√§higkeit aufs Spiel setzen. Der oberste Schweizer W√§hrungsh√ľter warnt vor unerw√ľnschten Nebenwirkungen der herrschenden Geldschwemme durch die Zentralbanken. Diese k√∂nnten ihre Zinsen nicht unbegrenzt weiter senken. Daher m√ľssten die Notenbanken das Kosten-Nutzen-Verh√§ltnis ihrer au√üergew√∂hnlichen Ma√ünahmen abw√§gen. Die Geldpolitik m√ľsse angepasst werden, wenn die langfristigen Kosten den kurzfristigen Nutzen √ľbersteigen w√ľrden, sagte er in Frankfurt. Wie Jordan ist vielen Bankern sehr wohl klar, dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem eine massive Flucht ins Bargeld einsetzen wird.

Indessen malt auf der anderen Seite des Erdballs mit Takeshi Fujimaki ein prominenter japanischer Banker das Gespenst der Hyperinflation als Folge einer verfehlten Notenbankpolitik an die Wand. Das Land sitze auf einem Schuldenberg und der sei von der japanischen Notenbank Bank of Japan (BoJ) finanziert worden, lautet sein Vorwurf. Der Fehler der Bank of Japan hat nach Fujimakis √úberzeugung darin bestanden, zuerst die M√§rkte mit Geld zu fluten und dann Negativzinsen zu erheben, welche die Banken f√ľr das Geld zahlen m√ľssen, das sie von der Zentralbank erhalten haben. Seine Sorge: Im Fall einer Zinswende wird das System kollabieren. In Europa war es zwar umgekehrt, denn dort wurden zuerst die Zinsen gesenkt und dann die M√§rkte geflutet. Aber dennoch gilt f√ľr beide Notenbanken: Ein Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes wird immer schwerer, weil sich die beiden Notenbanken, EZB und BoJ, zunehmend selbst behindern.

Bonds aus Lissabon unter Druck

Die Berg- und Talfahrt portugiesischer Staatsanleihen hat kein Ende. Ok, die Bonds aus Lissabon notieren wieder √ľber ihren Zw√∂lfmonatstiefs. Sie bleiben aber auch deutlich hinter dem h√∂heren Niveau zur√ľck, das sie bis etwa Januar dieses Jahres erreicht hatten.

Ursache der erneuten Schw√§che ist der Kurs der linksgerichteten Regierung, die eine Abkehr von den bisherigen Sparanstrengungen vorsieht. Das Budget zeige, dass ein besseres Leben in Portugal m√∂glich sei, sagte der sozialistische Ministerpr√§sident Antonio Costa, w√§hrend Oppositionschef Pedro Passos Coelho den gerade beschlossenen Etat ein ‚Äěvergiftetes Geschenk" nannte, welches das Land anf√§lliger f√ľr Krisen mache. Laut Costa entspricht der Haushalt trotz Abkehr von der strikten Sparpolitik den internationalen Verpflichtungen des Landes. Den Pl√§nen zufolge sollen Einschnitte bei L√∂hnen zur√ľckgenommen und Lohnsteuern gesenkt werden. Steuern auf Benzin und Tabak sollen dagegen steigen. Die Nettoneuverschuldung soll dennoch von 4,3% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2015 auf 2,2% in 2016 sinken.

Dass man diesen Zielen am Kapitalmarkt nicht so recht trauen mag, zeigt die Kursentwicklung portugiesischer Bonds. Im f√ľnfj√§hrigen Bereich sackten die Kurse am 11. Februar auf ein neues Jahrestief ab, was am Beispiel eines bis 4/2021 laufenden Titels (A0DY6V) klar wird. Nachdem der Bond zum Jahresbeginn noch auf einem Level von √ľber 112% notiert hatte, war er Anfang Februar auf 103,16% eingebrochen, um sich aktuell auf rund 107,40% zu erholen. Damit rentiert der Titel mit rund 2,30%. Auch eine rund zehn Jahre bis 7/2026 laufende Staatsanleihe (A18W15) hat sich nach ihrem Jahrestief bei 90,152% vom 11. Februar wieder auf 95,53% erholt und rentiert dabei mit ca. 3,40%.

Solche Kursverl√§ufe sind ein eindeutiges Indiz fehlender Zuversicht seitens der Investoren, die jeden Tag aufs Neue ihre Engagements √ľberdenken.


Alle haben zumindest ein bisschen Angst vor dem Brexit

Wer hat Angst vor dem Brexit, also dem Austritt von Gro√übritannien aus der EU? Die Antwort lautet: Alle, zumindest fast alle - Gegner wie auch Bef√ľrworter, aber vor allem die L√§nder der restlichen EU. Immerhin ist man Premierminister David Cameron weitgehend entgegengekommen. Auch die Bef√ľrworter sehen gewisse Risiken, sind aber unterm Strich der Meinung, dass ein Austritt die beste L√∂sung f√ľr UK w√§re. Allerdings hat sich mit Boris Johnson, dem B√ľrgermeister von London, ein politisches Schwergewicht als Brexit-Anh√§nger geoutet, was zugleich verdeutlicht, wie zerrissen Camerons Tories sind. Es ist nicht auszuschlie√üen, dass sich noch weitere konservative Politiker offen gegen das von ihrem Premierminister ausgehandelte Paket stellen.

Am 23. Juni dieses Jahres werden die B√ľrger im Vereinigten K√∂nigreich nun also √ľber den Verbleib in der EU entscheiden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Lagern nicht nur die Stimmung in England und dem restlichen Europa, sondern auch in den USA pr√§gen. Noch hat nur David Cameron den ersten Schritt Richtung Verbleib in der EU machen k√∂nnen. In seinem Fall wei√ü die Bev√∂lkerung, was auf sie zukommen wird. Die Brexit-Bef√ľrworter sind dagegen die Darstellung ihrer Vision bisher schuldig geblieben. Denn ein Losl√∂sen von der EU w√ľrde viele Ver√§nderungen nach sich ziehen, deren Auswirkungen nicht bis ins Detail vorhersehbar sind. Aber nicht nur der Verlauf der Referendumsdebatte wird √ľber den Ausgang der Abstimmung entscheiden, sondern auch die H√∂he der Wahlbeteiligung. Aktuell wird das Brexit-Risiko auf eine Wahrscheinlichkeit von ca. 45% gesch√§tzt, doch dieser Wert wird bei einer hohen Wahlbeteiligung eher tiefer liegen. Somit kommt es auch darauf an, die Bev√∂lkerung von der Abgabe ihrer Stimme zu √ľberzeugen. Im Zweifelsfall werden davon eher die Brexit-Gegner Gebrauch machen.

Grunds√§tzlich ist zu dem Entgegenkommen, das Br√ľssel gegen√ľber Gro√übritannien gezeigt hat, zu sagen, dass es schon besch√§mend ist, wenn man ein Land mit finanziellen Anreizen zum Verbleib in einer Gemeinschaft bewegen muss. Sicherlich ist in der EU vieles reformbed√ľrftig, und wenn wir ehrlich sind, dann wurde es auch mal Zeit, dass sich jemand der Probleme angenommen hat. Nur sollten diese Zugest√§ndnisse von allen Mitgliedern aufgegriffen werden und nicht nur einem Land zum Vorteil gereichen. Sollte das nicht eintreten, dann w√§re ein neues Ungleichgewicht erzeugt, das wiederum nur mit Hilfe eines historisch vorbelasteten Partners zu stemmen w√§re. Die anderen europ√§ischen Wirtschaftsgro√üm√§chte haben genug mit ihren eigenen Problemen zu k√§mpfen.

Ein deutlicher Beweis hierzu wurde in der vergangenen Woche von Standard & Poor‚Äôs mit dem Beibehalten des negativen Ausblicks f√ľr den Rettungsfonds EFSM erbracht. Hierbei dienten die wirtschaftlichen Probleme Frankreichs, dem zweitgr√∂√üten Garantiegeber des Europ√§ischen Finanzstabilit√§tsmechanismus (EFSM), als Begr√ľndung.

Das System krankt anscheinend an allen Ecken und Kanten und ist in der jetzigen Form nicht dauerhaft √ľberlebensf√§hig. Infolge eines m√∂glichen Brexit w√ľrden in einer ersten Reaktion sicherlich die restlichen EU-Staaten zusammenr√ľcken und die N√§he zu Deutschland suchen. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass lediglich monet√§re Gr√ľnde daf√ľr verantwortlich w√§ren. Sollten aber insbesondere die in der Fl√ľchtlingskrise zutage getretenen Differenzen die Szenerie beherrschen, dann w√ľrde sich der Brexit als Beginn des Auseinanderbrechens der EU erweisen. Doch Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber, und das sollten auch die europ√§ischen Politiker endlich verinnerlicht haben. Wenn schlussendlich der ‚ÄěLiebesbeweis‚Äú eines Partners mittels finanzieller Unterst√ľtzung erkauft werden soll, dann sollte man sich daran erinnern, dass dieses Modell in jeder menschlichen Beziehung fr√ľher oder sp√§ter zum Scheitern verurteilt ist.

Saudis schicken √Ėlpreis auf Talfahrt

Saudi-Arabien hat den √Ėlpreis auf Talfahrt geschickt. Nachdem √Ėlminister Ali Al-Naimi einen baldigen R√ľckgang der F√∂rdermengen ausgeschlossen hatte, waren die Kurse eingebrochen. Noch vor einer Woche hatten sich die F√∂rderl√§nder Russland, Saudi-Arabien, Venezuela und Katar darauf verst√§ndigt, die Produktion auf dem Niveau vom Januar einzufrieren.

Al-Naimi geht nach eigenen Worten zwar davon aus, dass sich weitere Staaten dem Vorhaben anschlie√üen werden. Aber sein Land, Saudi-Arabien, setze nicht auf K√ľrzungen, weil das Vertrauen fehle. Nach seinen √Ąu√üerungen fiel der Preis f√ľr die Sorte Brent um mehr als 4% und dr√ľckte auf die Aktienm√§rkte.

Offenbar ist im Ringen um den Absatz von Erd√∂l jeder sich selbst der N√§chste, worauf auch √Ąu√üerungen aus dem Iran hindeuten. Das wichtige √Ėl-F√∂rderland will sich ebenfalls nicht an einer Begrenzung der F√∂rdermenge beteiligen. Irans √Ėlminister Bijan Namdar Zangeneh titulierte das Einfrieren der F√∂rdermenge als eine ‚Äěunrealistische Forderung‚Äú.

Und so belauern sich die F√∂rderstaaten gegenseitig, weil angesichts des Preisverfalls f√ľr Erd√∂l jeder eigentlich noch mehr als bisher w√ľrde f√∂rdern wollen. Doch bereits heute werden zwischen einer und zwei Millionen Barrel pro Tag mehr produziert als verbraucht. Zumindest teilweise d√ľrften die √Ėlproduzenten die Malaise sich selbst zuzuschreiben haben, weil sie durch h√∂here F√∂rdermengen mit der Fracking-Industrie einen unliebsamen Konkurrenten aus dem Markt dr√§ngen wollten. Der √Ėlpreisverfall k√∂nnte die Budgets der F√∂rderstaaten nun so stark unter Druck setzen, dass sie weniger G√ľter von den Industriel√§ndern nachfragen und so auch zu einer weltweiten Konjunkturabk√ľhlung beitragen w√ľrden. Aus diesem Grund bleiben die B√∂rsen derzeit im Banne der √Ėlpreisentwicklung.

Indessen bringen die niedrigen √Ėlpreise auch Banken in Bedr√§ngnis. So gilt die R√ľckzahlung eines Teils der an √Ėlfirmen vergebenen Kredite als unwahrscheinlich, weshalb die US-Gro√übank JP Morgan ihre Risikoreserven deutlich aufgestockt hat. 500 Mio. USD will das Institut im 1. Quartal 2016 zus√§tzlich zur√ľcklegen. JP Morgan hatte bereits Ende 2015 f√ľr faule Kredite in der √Ėl- und Gasbranche 815 Mio. USD zur√ľckgelegt. Wie gro√ü das Risiko der Branche ist, macht eine Studie der Wirtschaftspr√ľfungsgesellschaft Deloitte klar, der zufolge ann√§hernd fast einem Drittel der √Ėlfirmen in den USA die Insolvenz droht.

Die Qual der Wahl

Die Investoren standen in den vergangenen Tagen einem breiten Angebot an neuen und als solide eingesch√§tzten Unternehmensanleihen gegen√ľber. Vor allem bekannte und gro√üe Unternehmen fanden den Weg an den Prim√§rmarkt. Dieser Umstand d√ľrfte den Anlegern die Wahl der ‚Äěrichtigen‚Äú Geldanlage nicht einfach gemacht haben.

Allen voran refinanzierte sich das in der Telekommunikations- und Mobilfunksparte t√§tige britische Unternehmen Vodafone. Hierbei wurde ein Quartett von neuen Anleihen mit insgesamt 6 Mrd. ‚ā¨ begeben. Die erste Anleihe ist ein 3-j√§hriger Floater (A18YCM) im Volumen von 1,75 Mrd. ‚ā¨, der zu pari begeben wurde. Der Emittent zahlt bis zum Laufzeitende am 25.02.2019 einen viertelj√§hrlichen Kupon in H√∂he des 3-Monats-Euribor +95 bps. Der zweite Bond wurde als 5-j√§hrige Anleihe (A18YCN) mit F√§lligkeit am 25.08.2021 im Volumen von 1,25 Mrd. ‚ā¨ und einem j√§hrlichen Kupon von 1,25% aufgelegt. Der Emissionspreis von 99,723% entsprach einem Spread von +123 bps √ľber Mid Swap. Die dritte im Bunde ist ein 7-j√§hriger Bond (A18YCP) im Volumen von ebenfalls 1,25 Mrd. ‚ā¨. Die Anleger erhalten bis zur F√§lligkeit am 25.08.2023 j√§hrlich Zinsen in H√∂he von 1,75%. Das Papier wurde mit +148 bps √ľber Mid Swap gepreist und folglich belief sich der Ausgabepreis auf 99,851%. Eine 10 1/2-j√§hrige Anleihe (A18YCQ) im Volumen von 1,75 Mrd. ‚ā¨ und Laufzeitende am 25.08.2026 komplettiert das Quartett. W√§hrend der Laufzeit werden j√§hrlich Zinsen in H√∂he von 2,2% gezahlt. Der Ausgabepreis lag bei 99,01%, was einen Emissionsspread von +172 bps √ľber Mid Swap bedeutete. Bei allen diesen Emissionen hat sich Vodafone f√ľr einer Mindestanlagesumme von 100.000 ‚ā¨ entschieden.

Aber auch die Deutsche Bahn nutzte die Gunst der Stunde und legte eine 10-j√§hrige Benchmark-Anleihe (A18YCK) im Volumen 500 Mio. ‚ā¨ am Prim√§rmarkt auf. Das Unternehmen zahlt dem Anleger einen j√§hrlichen Kupon in H√∂he von 0,75% bis zum Laufzeitende am 2.03.2026. Die Anleihe wurde zu einem Kurs von 99,064% bzw. einem Spread von +28 bps √ľber Mid Swap emittiert. Durch die gew√§hlte Mindestst√ľckelung von 1.000 ‚ā¨ richtet sich diese Anleihe auch an private Investoren.

Frisches Geld brauchte allerdings auch der Hersteller von Pharmazeutika Roche und aus diesem Grunde wurde eine 7-j√§hrige Anleihe (A18X7C) im Volumen von 650 Mio. ‚ā¨ mit Laufzeitende am 27.02.2023 begeben. Der Investor erh√§lt einen j√§hrlichen Zins von 0,5%. Der Reoffer lag bei 99,35% und somit mit +32 bps √ľber Mid Swap. Der Bond besitzt ein K√ľndigungsrecht zu Gunsten des Emittenten (Make-Whole-Option). Auch bei dieser Anleihe wurde die ‚Äěprivatanleger-freundliche‚Äú Mindestanlagesumme von 1.000 ‚ā¨ durch Roche gew√§hlt.

Das bisherige Renditetief kommt immer näher

In der vergangenen Woche stellten sich die Rentenh√§ndler noch die Frage, ob denn nun endlich die lang erwartete Korrektur standfinden w√ľrde. Inzwischen k√∂nnen wir sagen: Nein, das war nur ein T√§uschungsman√∂ver und am gestrigen Tag ist mit 166% die n√§chste psychologische Marke gefallen.

Wir n√§hern uns also mit gro√üen Schritten der bisherigen ‚ÄěBestmarke‚Äú bei der Rendite 10-j√§hriger deutscher Staatsanleihen. Diese wurde am 17.04.2015 mit 0,049% erreicht und inzwischen haben wir uns bis auf ca. 0,10 Prozentpunkte angen√§hert. Im Kurs der aktuellen Bundesanleihe w√ľrde dies noch einen Kursanstieg um etwas mehr als einen Prozentpunkt ausmachen. Es ist also noch Luft vorhanden, auch wenn zum Handelsschluss hin, dem Rentenbarometer vorerst die Luft ausging. Somit ist zumindest mit dem gestrigen Allzeithoch bei 166,25% wieder ein neuer Widerstand ‚Äěgeboren‚Äú worden. Nach unten sind Unterst√ľtzungslinien bei 165,50% (Hochs am 19. und 23.02.) sowie bei 163,72% (Hochs und Tiefs in den ersten Handelstagen des Februars) zu registrieren.

Aber die Frage der Fragen wird alle Rentenh√§ndler auch in den kommenden Tagen besch√§ftigen. Ist es auch in Deutschland m√∂glich, die Rendite im 10-Jahres-Bereich in den negativen Bereich zu dr√ľcken? Auszuschlie√üend ist in diesen Zeiten nichts mehr!

Investoren zeigen Interesse an 2044er - Bund

In den USA wurden bzw. werden in dieser Handelswoche Geld- und Kapitalmarktpapiere f√ľr insgesamt 223 Mrd. US-Dollar zum Verkauf angeboten. Bei Laufzeiten zwischen 4 Wochen und 7 Jahren ist sicherlich f√ľr jeden Interessenten die gew√ľnschte Endf√§lligkeit darstellbar.

In Euroland hingegen sind trotz Endf√§lligkeiten von fast 50 Mrd. ‚ā¨ lediglich Mittelaufnahmen von ca. 13 Mrd. ‚ā¨ eingeplant. Mittels Aufstockungen von Altemissionen wurden hierbei Belgien (A18W1U / 2026 ; A1ZWX5 / 2031 ; A1AWF4 / 2041), Deutschland (113548 / 2044) und Italien am Prim√§rmarkt aktiv.

Die Aufstockung der lang laufenden Bundesanleihe (113548) wurde am gestrigen Mittwoch entsprechend dem Emissionskalender um 1 Mrd. ‚ā¨ auf nun insgesamt 17 Mrd. ‚ā¨ umgesetzt, obwohl ausgerechnet an diesem Tag bekannt gegeben wurde, dass der Bundesfinanzminister einen Scheck √ľber fast 3,2 Mrd. ‚ā¨ erhalten wird. Diese Mittel stammen aus dem Bundesbankgewinn f√ľr das Jahr 2015 und werden sicherlich im neuen Haushalt Verwendung finden. Erw√§hnenswert im Zusammenhang mit dem Tender ist allerdings auch, dass die sonst sehr z√∂gerliche Nachfrage f√ľr Gattungen mit einer solch langen Laufzeit, gestern nicht zum Tragen kam. Insgesamt wurden Gebote f√ľr nominal 1,279 Mrd. ‚ā¨ abgegeben und die Zuteilung erfolgte bei einer Durchschnittsrendite von 0,77%.

GBP und die Brexit-Diskussion

Sp√§testens seit vergangenem Sonntag dreht sich bei den Devisenh√§ndlern sehr viel um das neue Dauerthema ‚ÄěBrexit‚Äú. Der Ausgang des Referendums steht zwar noch aus, aber die englischen CL-Mannschaften scheinen schon den Ernstfall, das diesj√§hrige Ausscheiden aus der europ√§ischen Fu√üball-Elite zu proben. Zumindest f√ľr ein Team wird das Weiterkommen nur in Verbindung mit einem Kraftakt m√∂glich sein.

Somit stand ‚ÄěBrexit-bedingt‚Äú in dieser Handelswoche erwartungsgem√§√ü ein W√§hrungspaar besonders im Fokus der Devisenh√§ndler. Gegen√ľber dem US-Dollar verlor das britische Pfund dramatisch an Wert und markierte mit 1,3876 USD ein 7-Jahres-Tief. √Ąhnlich entwickelte sich das Pfund Sterling gegen√ľber der europ√§ischen Gemeinschaftsw√§hrung und notiert aktuell mit 0,7924 GBP so schwach wie seit √ľber 13 Monaten nicht mehr.

Doch Privatanleger richteten ihre Blicke nicht nur nach England, sondern haben auch weiterhin den US-Dollar im Visier. Infolge der europ√§ischen ‚ÄěChaostage‚Äú und die Zuspitzung diverser politischer Entscheidungen erstarkte der Greenback und handelt gegen√ľber dem Euro aktuell bei 1,1030 USD.

Weitere Handelsaktivit√§ten konnten dar√ľber hinaus insbesondere in Fremdw√§hrungsanleihen auf australischen Dollar, brasilianische Real und russische Rubel registriert werden.

Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontrof√ľhrung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de

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Tagesausblick Renten/Devisen: Stimmungsindikatoren im Fokus

Helaba Floor Research - Forex - 03.04.2018
statistDie verk√ľrzte Handelswoche startet mit den Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone. Vorabsch√§tzungen in Deutschland und Frankreich lassen auf nachlassende Stimmungsumfragen schlie√üen. Auch der schwelende Handelskonflikt mit den USA k√∂nnte negativen Einfluss auf die Stimmung der Einkaufsmanager aus√ľben. ... mehr

Ripple (XRP): Bärische Ostern belasten den Kurs

DailyFX - Marktberichte - Kryptowährungen - 03.04.2018
Der bankennahe Token ist nicht gut auf Ostern zu sprechen. √úber die Feiertage hatte der Kurs zeitweise rund 14 Prozent ausgehend von Freitag nachgegeben. Dar√ľber hinaus steht die 0,50-US-Dollar-Marke aktuell unter Beschuss. Die Osterfeiertage konnten den Ripple-Kurs nicht befl√ľgeln. ... mehr

DAX: Unsicherheiten bleiben bestehen

IG Markets Research - Marktberichte - 03.04.2018
03.04.2018 ‚Äď 07:15 Uhr (Werbemitteilung): US-Pr√§sident Donald Trump bleibt auch weiterhin ein Risikofaktor f√ľr die Finanzm√§rkte. Der drohende Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China d√ľrfte auch zu Beginn des zweiten Quartals das zentrale Thema sein. Vorb√∂rslich d√ľrfte der DAX mit deutlichen Kursabschl√§gen in die Woche starten. ... mehr

Neue ETFs: Dividendenstarke Aktien aus USA und weltweit

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Deutsche Asset Management erweitert das Angebot an Exchange Traded Funds auf Xetra und im Frankfurter Parketthandel. Mit den zwei neuen Aktien-ETFs erhalten Anleger die Möglichkeit, an der Wertentwicklung von Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und soliden Finanzkennzahlen zu partizipieren. ... mehr

Neuer ETF: Inflationsgesch√ľtzte US TIPS

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der Emittent iShares erweitert das Angebot an Renten-ETFs auf Xetra und an der Börse Frankfurt. Mit dem Rentenindex-ETF können Anleger an der Wertentwicklung von auf US-Dollar lautenden, inflationsindexierte Anleihen des US-Schatzamtes (US TIPS) partizipieren. ... mehr

Charttechnik: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum

Formationstrader I H. Esnaashari - Forex - Kryptowährungen - 02.04.2018
Video-Chartanalyse Kryptow√§hrungen Der Bitcoin-Preis l√§uft eine untergeordnete Unterst√ľtzung an. Von hier aus hat Preis Stabilisierungspotential. ... mehr

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