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Baader Bond Markets: Beginnt in vier Monaten der Streit mit Athen wieder von vorne?

K. Stopp I Baader Markets - Bonds - 26.02.2015

Es kam, wie es kommen musste. Athen hat sich dem Druck der Europartner gebeugt und im Gegenzug etwas mehr Bewegungsfreiheit erhalten. Die Frage ist aber nicht ‚ÄěWer hat gewonnen?‚Äú oder ‚ÄěWer hat verloren?‚Äú, sondern ‚ÄěWird uns dieses Thema in vier Monaten auf ein Neues besch√§ftigen?‚Äú Auch wenn man in der Diskussion um Griechenland oftmals im Dunkeln tappte, so kann man diese letzte Frage ganz gewiss mit "Ja" beantworten.

Insgesamt hat die Reputation der Griechen in diesem Machtspiel sehr stark gelitten. Denn unter Zuverl√§ssigkeit und Vertragstreue verstehen die meisten B√ľrger/-innen der Eurozone etwas anderes, als das, was Athen bisher an den Tag gelegt hat. Ob die eingereichte Liste der Reformpl√§ne auch in vier Monaten noch einer √úberpr√ľfung standhalten wird, bleibt abzuwarten. Die Liste gr√ľndet sich auf viele Themen, die von zahlreichen Beobachtern schon seit Jahren gefordert werden. Der Wille der neuen Regierung, eine funktionierende Steuererhebung zu implementieren, ist zu begr√ľ√üen und mehr als √ľberf√§llig. Die Bek√§mpfung von Korruption und Steuerhinterziehung h√§tte schon seit Jahren dazu beitragen k√∂nnen, Vertrauen in die gemeinsame Sache aufzubauen. Da dies aber seit Ausbruch der Krise vers√§umt wurde, ist es nicht verwunderlich, dass sich viele EU-Steuerzahler offen gegen eine weitere finanzielle Unterst√ľtzung Athens aussprechen. Gem√§√ü dem Motto: ‚ÄěDas hat schon seit f√ľnf Jahren nicht geholfen‚Äú oder ‚ÄěIrgendwann muss man aufh√∂ren, schlechtem Geld noch gutes nachzuwerfen‚Äú.

Auch wird das nun flie√üende Geld nicht die Beschwerden heilen, sondern nur die Symptome mildern k√∂nnen. Die Problematik f√ľr Notenbanker und Politiker wird aber sein, die erfolgreichen Reformen in anderen Eurostaaten notwendigerweise zu w√ľrdigen und somit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. In diesem Zusammenhang sei die Frage erlaubt, was die Staatengemeinschaft von einem Kindergarten unterscheidet. Nichts, au√üer der Altersstruktur! Denn auch hier gilt es, nicht nur denjenigen zu loben, der am lautesten schreit und somit die gr√∂√üte Aufmerksamkeit erhaschen will, sondern auch denjenigen, der seinen Teil zum Funktionieren der Gruppe beitr√§gt und verl√§sslich ist. Die Gruppe muss als Team verstanden werden. Oftmals wird Team mit den Worten: ‚ÄěToll ein anderer macht‚Äôs‚Äú √ľbersetzt. Denn Bescheidenheit, Verl√§sslichkeit und Demut sind Tugenden, die immer mehr verloren gehen.

Es bleibt zu hoffen, dass die kommenden vier Monate nicht von dem spanischen Pendant der Syriza genutzt werden, um die Unzufriedenheit in der Eurogemeinschaft zu sch√ľren, sondern dass genau das Gegenteil geschieht und nachhaltige Wege aus den Finanzkrisen entwickelt werden.

Euro-Partner geben ihr Plazet f√ľr Athens Reformliste

Nach dem wochenlangen Streit um eine Verl√§ngerung des Hilfsprogramms f√ľr Griechenland, haben die Finanzminister der 18 anderen Euro-Staaten die von Athen vorgelegte Reformliste akzeptiert und f√ľr ausreichend befunden. Damit wurde eine gro√üe H√ľrde auf dem Weg f√ľr weitere Milliardenkredite genommen, die das hoch verschuldete Land vor der Staatspleite retten sollen.

Allerdings m√ľssen noch mehrere nationale Parlamente ihr Plazet geben ‚Äď unter anderem der Deutsche Bundestag am morgigen Freitag. Au√üerdem muss Athen bis Ende April seine Reformpl√§ne weiter pr√§zisieren und mit Zahlen unterlegen. Nur wenn dann eine erneute √úberpr√ľfung positiv ausf√§llt, soll Geld flie√üen.

Die bisherigen Hilfen und das aktuelle Hilfspaket f√ľr Griechenland bringen insgesamt ein Volumen von 240 Mrd. ‚ā¨ auf die Waage, wobei das aktuelle Programm bereits mit der Regierung vor Ministerpr√§sident Alexis Tsipras um zwei Monate verl√§ngert worden war. Ohne eine weitere Verl√§ngerung w√§re es Ende Februar ausgelaufen und Athen w√§re vor der Pleite gestanden. Ausgezahlt werden k√∂nnten nun die auf Eis liegende Kredittranche von 1,8 Mrd. ‚ā¨ und zugesagte Zinsgewinne der EZB aus griechischen Anleihen von 1,9 Mrd. ‚ā¨.

Aber damit w√§re zun√§chst nur Zeit gewonnen. So geht etwa das Deutsche Institut f√ľr Wirtschaftsforschung (DIW) davon aus, dass Athen im Sommer ein drittes Hilfsprogramm √ľber 30 bis 40 Mrd. ‚ā¨ f√ľr die n√§chsten drei Jahre ben√∂tigt. Nicht von Ungef√§hr warnte daher Angela Merkel vor √ľberm√§√üigem Optimismus. Die Aufgabe sei mitnichten erledigt, so die Kanzlerin. Und prompt kam gestern bereits die Forderung eines Schuldenschnitts auf den Tisch. Wie realit√§tsfremd ist denn die neue griechische Regierung?

Verkäufer bestreiken Draghis QE-Programm

Da finden die Tarifparteien in der Metallindustrie zu einem Pilotabschluss in Baden-W√ľrttemberg, ohne zu streiken. Ja, selbst die streikerprobten Lokf√ľhrer scheinen mit der Deutschen Bahn zu einer Einigung ohne Ausstand zu kommen. Doch dann streiken ausgerechnet die potenziellen Verk√§ufer wie Banken, Verm√∂gensfonds und Versicherer, denen die Europ√§ische Zentralbank (EZB) so gerne Staatsanleihen f√ľr monatlich 60 Milliarden ‚ā¨ abnehmen w√ľrde.

Von kommendem M√§rz bis September 2016 will die EZB unter ihrem Pr√§sidenten Mario Draghi gem√§√ü ihres QE-Programms die M√§rkte durch den Ankauf von Staatsanleihen bekanntlich mit insgesamt weiteren 1,14 Billionen ‚ā¨ fluten. Wie sich nun aber andeutet, denken die institutionellen Investoren, die entsprechende Staatsanleihen besitzen, nicht daran, die Titel zu ver√§u√üern.

Denn europ√§ische Banken und Asset Fondsmanager m√∂chten behalten, was sie in ihren Portfolios haben. Die Titel in ihren Depots werden als zu kostbar erachtet, stammen sie doch vielfach aus Zeiten, in denen es noch ordentliche Zinsen gab. Wenn aber die Investoren es vorziehen, an ihren Best√§nden festzuhalten, droht das QE-Programm der EZB an Power zu verlieren und die Gelder m√ľssen sich andere Wege suchen.

Kreditinstitute nutzen insbesondere kurzfristige Staatsanleihen gerne als Liquidit√§tspuffer. Denn hierf√ľr m√ľssen sie kein Eigenkapital vorhalten, was bei alternativen Anlagen aber der Fall w√§re. W√ľrden die Institute ihre Staatsanleihen an die EZB verkaufen, m√ľssten sie dort den negativen Einlagezins von 0,2% zahlen ‚Äď was bedeutet, dass sich der Verkauf von Staatsanleihen an die EZB nicht lohnt. Grund genug, das Programm zu bestreiken.

Schon jetzt tr√§gt die EZB zu einem Druck auf den Prim√§rmarkt von Pfandbriefen bei. Zwischen 20 und 45% einer liquiden Emission werden derzeit von der Notenbank gezeichnet ‚Äď zul√§ssig sind sogar 70%. Vor diesem Hintergrund beklagt der Verband deutscher Pfandbriefbanken (VdP), dass das im vergangenen Jahr beschlossene dritte Ankaufprogramm f√ľr Pfandbriefe der EZB (CCBP3) zu k√ľnstlich h√∂heren Preisen und - vice versa ‚Äď zu niedrigeren Renditen f√ľhrt. Der VdP hofft nun, dass mit Beginn des QE-Ankaufprogramms der Prim√§rmarkt bei Pfandbriefen etwas entlastet wird, wenn die EZB zumindest einen Teil ihrer Ank√§ufe von Covered Bonds durch Staatsanleihen ersetzen wird.

Das Fr√ľhwarnsystem der Fed ist intakt

Die US-amerikanische Notenbank Fed wird ihr Fr√ľhwarnsystem in Gang setzen, bevor sie die lang erwartete Zinswende einleiten wird. Vor der ersten Zinsanhebung seit der Finanz- und Wirtschaftskrise werde die Fed das Signalwort ‚ÄěGeduld" aus ihrer Erkl√§rung zur Zinssitzung streichen, hatte Fed-Chefin Janet Yellen am Dienstag vor dem Bankenausschuss des Senats gesagt. Zum Zeitpunkt der Zinswende √§u√üerte sich die Notenbankchefin zwar nicht, aber damit hat Yellen ein klares Signal gesetzt, das den Finanzm√§rkten Sicherheit und Verl√§sslichkeit durch die Notenbank verhei√üt.

Die Notenbankchefin hat keine klaren Hinweise gegeben, wann mit der ersten Zinsanhebung nach der Finanz- und Wirtschaftskrise zu rechnen ist ‚Äď nur so viel, dass die Fed derzeit keine Eile hat, sich von ihrer jahrelangen Nullzinspolitik zu verabschieden. Damit l√§sst sich die Notenbank im Grunde alle Optionen offen. Ob nun die Zinswende, die von vielen Marktteilnehmern f√ľr Mitte des laufenden Jahres erwartet wird, kommt oder nicht, ist damit weiter offen. Yellen betonte auch, dass nach einer Streichung des Signalwortes ‚ÄěGeduld" nicht zwangsl√§ufig eine baldige Zinsstraffung folgen m√ľsse. Die Straffung k√∂nne vielmehr dann auf jeder der nachfolgenden Sitzungen des Offenmarktausschusses FOMC beschlossen werden. Dennoch hat Yellen mit ihrem Auftritt gezeigt: Das Fr√ľhwarnsystem der Fed ist intakt und nichts ist so gewiss wie die Ungewissheit.

Ukrainische Staatsanleihen im R√ľckw√§rtsgang ‚Äď Hellas-Bonds haben sich erholt

Abw√§rts geht es mit den Kursen von Staatsanleihen der von Insolvenz bedrohten Ukraine, trotz technischer Gegenreaktionen. So notiert ein auf Euro lautender Titel aus Kiew (A0GGXG), der nur noch bis 10/2015 l√§uft, bei ca. 49,25%, nachdem er vergangene Woche auf ein Zw√∂lfmonatstief von 46,736% gefallen war. Auch ein bis 9/2020 laufender USD-Bond aus Kiew (A1A1H7) ist auf sein Jahrestief von 38,75% abgest√ľrzt, um sich anschlie√üend wieder auf rund 42,80% zu erholen. Die Rendite bel√§uft sich auf hochriskante 30%.

Stabiler zeigen sich dagegen russische Staatsanleihen, wie das Beispiel eines auf Euro lautenden Bonds (A1HQXU) mit F√§lligkeit 9/2020 zeigt. Der Titel notiert bei 93,50%, was einer Rendite von ca. 4,93% gleichkommt. Das Ein-Jahrestief lag am 16.12.2014 bei 84,90%. Ein bis 9/2023 laufender USD-Titel aus Moskau (A1HQXY) notiert bei ca. 88,85% und somit √ľber dem Ein-Jahrestief von 79,90%, das ebenfalls am 16.12.2014 erreicht worden war.
Erholt pr√§sentierten sich indessen griechische Staatsanleihen, nachdem die Reformliste aus Athen von den EU-Finanzministern grunds√§tzlich akzeptiert worden war. So zog ein Hellas-Bond (A1ZGWQ) mit Laufzeit 4/2019 auf rund 80,50% an, was einer Rendite von ca. 10,81% entspricht. Noch am 11.2. notierte der Titel auf seinem Ein-Jahrestief bei 66,45%. Auch eine Step-up-Anleihe aus Griechenland (A1G1UC), die 2/2025 f√§llig wird, notiert inzwischen mit ca. 66,50% deutlich √ľber ihrem Zw√∂lfmonatstief von 52,50%, das erst am 19.2. erreicht worden war.

Zaghaft kehren Anleger nach Europa zur√ľck

Im Zuge der Niedrigzinsphase und der damit verbundenen Abwertung des Euros ist jede Menge Kapital aus dem Euro-Raum abgeflossen. Die DZ-Bank spricht sogar von Kapitalflucht. Einer Studie des Kreditinstituts zufolge haben Investoren aus dem Euro-Raum 2014 den Rekordwert von 236 Mrd. ‚ā¨ in M√§rkte au√üerhalb der W√§hrungsunion umgeschichtet. Profitiert hat von dieser Entwicklung der US-Dollar, den so manche Anleger als Fluchtw√§hrung gesucht haben.

Ob allerdings nach den j√ľngsten √Ąu√üerungen der Pr√§sidentin der amerikanischen Notenbank Euro-Abfl√ľsse weiterhin ein Thema bleiben werden, gilt als eher unwahrscheinlich. Denn so langsam gibt es Anzeichen f√ľr eine zaghafte R√ľckkehr der Euro-Milliarden. Zun√§chst ist es das h√∂here Kurs- und Gewinnpotential europ√§ischer Unternehmen, das die Investoren wieder nach Europa lockt. Somit k√∂nnte man meinen, dass von diesem Sentimentwechsel an den Rentenm√§rkten nichts zu versp√ľren ist. Aber insbesondere die Tatsache, dass viele amerikanische Unternehmen wie Apple, AT&T u.v.m. immer wieder Anleihen in Euro begeben und somit als Unternehmen von einem Wiedererstarken des Euros profitieren w√ľrden, unterstreicht diesen Trend. Abgesehen davon stellt man den europ√§ischen Investoren Material zur Verf√ľgung, da dieses durch die Ankauf-Programme der Europ√§ischen Zentralbank stark dezimiert wurde.

Fazit: Unter anderem investieren US-Anleger wieder verst√§rkt in europ√§ischen Aktien und US-Unternehmen zapfen den europ√§ischen Kapitalmarkt an. Somit kehren Europa und der Euro auch ins Bewusstsein der Nicht-Europ√§er zur√ľck.


Dual-Tranchen wieder in Mode

Die Gunst der Stunde zu nutzen und m√∂glichst viel Geld zu g√ľnstigen Konditionen aufzunehmen, scheint derzeit das Motto vieler Finanzchefs zu sein. So wurden jeweils zwei Euro-Anleihen u.a. von dem amerikanischen Unternehmen AT&T, dem d√§nischen Telekommunikationsdienst TDC, dem franz√∂sischen √Ėlunternehmen Total und dem luxemburgischen Maschinenhersteller TYCO aufgelegt. Aber auch Single-Anleihen wie von der amerikanischen Internet-Medien-Gesellschaft PRICELINE GROUP und dem englischen Stromerzeuger SSE wurden am Markt viel beachtet. Alle diese Anleihen wurden allerdings mit einer Mindestst√ľckelung von nominal 100.000,-- ‚ā¨ begeben.

Insbesondere die zuletzt genannte Anleihe der SSE (A1ZXQQ) erfreute sich einer riesigen Nachfrage. Die 600 Mio. ‚ā¨ schwere Anleihe war 10-fach (!) √ľberzeichnet. Die aktuell mit einem Kupon von 2,375% ausgestattete Hybrid-Anleihe wurde ohne feste Endlaufzeit begeben und zum 1.04.2021 wird der Kupon neu adjustiert. Der Emissionspreis von 99,998% entsprach einem Emissionsspread von +198,9 bps √ľber Mid Swap.

Weniger kompliziert waren die Ausstattungen der Anleihen von TYCO. Die erste Tranche bis zum 1.03.2023 (A1ZXL2) hat einen j√§hrlichen Kupon von 1,1%, was zusammen mit einem Emissionspreis von 99,68% einem Spread von +58 bps √ľber Mid Swap gleich kommt. Das Emissionsvolumen von 550 Mio. ‚ā¨ wurde bei der l√§nger laufenden zweiten Tranche (A1ZXLQ) nur geringf√ľgig auf 500 Mio. ‚ā¨ verringert. Die j√§hrliche Kuponzahlung i.H.v. 1,375% wurde bis zur F√§lligkeit am 25.02.2025 fixiert. Bei einem Emissionspreis von 99,833% bedeutete dies einen Emissionsspread von +68 bps √ľber Mid Swap.

Dass die franz√∂sische √Ėlgesellschaft Total trotz des niedrigen √Ėlpreises an den Kapitalm√§rkten mittels zweier Anleihen insgesamt 5 Mrd. ‚ā¨ aufnehmen kann, ist sicherlich mehr als eine Randnotiz wert. Beide Tranchen wurden als Hybrid-Anleihen aufgelegt. Die erste Anleihe (A1ZXH6) ist zum 26.02.2021 zu pari k√ľndbar und verf√ľgt √ľber einen Kupon von 2,25%, was bei einem Emissionspreis von 100% einem Spread von +186,1 bps √ľber Mid Swap entsprach. Die zweite Anleihe (A1ZXH7), die zum 26.02.2025 zu pari k√ľndbar ist, ist mit einem Kupon von 2,625% ausgestattet. Der Emissionskurs dieser ebenfalls 2,5 Mrd. ‚ā¨ schweren Anleihe wurde wiederum mit 100% fixiert, was einem Emissionsspread von +189,8 bps √ľber Mid Swap gleich kommt.

Die beiden Anleihen von AT&T haben jeweils ein Volumen von 1,25 Mrd. ‚ā¨ und sind als 1,3%er am 5.09.2023 (A1ZXJW) bzw. als 2,45%er am 15.03.2035 (A1ZXJX) endf√§llig. Bei Begebung entsprach dies Emissionsspreads von +75 bps bzw. 135 bps √ľber Mid Swap.

Das d√§nische Unternehmen TDC hingegen musste f√ľr seine 800 Mio. ‚ā¨ schwere Anleihe einen Kupon i.H.v. 1,75% ausloben. Die Anleihe (A1ZXJ9) ist am 27.02.2027 endf√§llig und mit einem Emissionspreis von 99,039% bedeutete dies einen Spread von +100 bps √ľber Mid Swap. F√ľr eine nachrangige Hybridanleihe (A1ZXJL) im Volumen von 750 Mio. ‚ā¨ wurde bis zum K√ľndigungstermin am 26.02.2021 (zu pari) sogar ein Kupon von 3,5% festgeschrieben. Der Emissionspreis von 100% macht das erh√∂hte Risiko √ľberdeutlich, das hierbei von den Investoren zu tragen ist.

Kurz vor der Korrektur infolge des Roll-Overs

Am gestrigen Mittwochabend begann der allj√§hrliche Starkbieranstich auf dem M√ľnchner Nockherberg. Zur altbew√§hrten Tradition geh√∂rt das allseits beliebte ‚ÄěDerblecken.‚Äú Dabei werden die teilweise anwesenden Politiker humorvoll auf‚Äės Korn genommen und dadurch nicht selten kalt erwischt. Kalt erwischt zu werden, das ist f√ľr Rentenh√§ndler in den vergangenen Handelstagen des √Ėfteren ein Thema gewesen.

Dachten viele, dass es nach der Einigung mit Griechenland und der Entspannung bez√ľglich der Ukraine-Krise nur noch einen Trend geben k√∂nnte, so wurden diese inzwischen eines Besseren belehrt. Insbesondere nach der Einigung mit Griechenland h√§tte man fr√ľher mit einer deutlichen Kurskorrektur f√ľr deutsche Staatsanleihen rechnen k√∂nnen, aber im Zeichen des zu erwartenden Starts des Anleihe-Kaufprogramms der nationalen Notenbanken und des anstehenden Roll-Over stieg das Rentenbarometer peu √† peu wieder bis auf 159,74% an. Zur Stunde handelt der M√§rz-Kontrakt bei 159,72%, was f√ľr zehnj√§hrige Bundestitel eine Rendite von 0,30% ergibt.

Aus der Sicht der Charttechnik bleibt das heutige Kontrakthoch bei 159,74% vorerst das ‚ÄěNon plus ultra‚Äú und bildet den einzigen echten Widerstand. Der Blick in die andere Richtung offenbart uns die n√§chsten Unterst√ľtzungen bei 158,20%, respektive 157,70% (mehrere Hochs und Tiefs im Januar 2015). Doch schon bald werden wir uns an andere Big Figures gew√∂hnen m√ľssen, denn der aktuelle Juni-Kontrakt des Sorgenbarometers notiert ca. 2,20 BP unter (!) dem aktuellen M√§rz-Kontrakt. Somit handelt es sich also am kommenden Freitag bei deutlich tieferen Kursen nicht um die Best√§tigung einer lang ersehnten Korrektur, sondern lediglich um eine rechnerisch begr√ľndete Anpassung. Gehandelt wird der M√§rz-Kontrakt zwar noch bis zum kommenden Freitag, aber bereits einige Handelstage vorher, wird sich die Handelsaktivit√§t verschieben.

Spanien refinanziert sich f√ľr 15 Jahre unter 2% p.a.

Nicht alle Staaten k√∂nnen sich so g√ľnstig Geld am Kapitalmarkt besorgen wie Deutschland, aber dennoch hat sich Spanien am gestrigen Mittwoch 7 Mrd. ‚ā¨ bis zum 30.7.2030 beschaffen k√∂nnen. Diese Anleihe (A1ZXQ6) wird ab kommenden Montag an den B√∂rsen handelbar sein. Vergleicht man den Kupon von aktuell 1,95% mit dem Kupon einer im Jahre 2011 begebenen Anleihe (A1GNNU), die ebenfalls eine Laufzeit von 15 Jahren hatte, so wird deutlich wie sich die Investorenmeinung bez√ľglich Spanien zum Positiven gewendet hat. Zum damaligen Zeitpunkt musste Spanien Investoren noch mit einem j√§hrlichen Kupon von 5,90% k√∂dern.

Solche Kupons sind f√ľr Anleger in Deutschland noch nicht einmal mehr in den k√ľhnsten Tr√§umen zu realisieren. Gestern wurde z.B. die aktuelle f√ľnfj√§hrige Bundesobligation Serie 171 (114171) um weitere 4 Mrd. ‚ā¨ auf nun insgesamt 9 Mrd. ‚ā¨ aufgestockt. Hierbei wurden Orders √ľber 6,465 Mrd. ‚ā¨ aufgegeben und die Zuteilung erfolgte bei einer Durchschnittsrendite von -0,08%.

Nachdem in Euroland die Emissionst√§tigkeit w√§hrend dieser Handelswoche dennoch als sehr zur√ľckhaltend bezeichnet werden kann, wurde in den USA den Investoren eine Vielzahl von Titeln mit unterschiedlichen Laufzeiten zum Kauf angeboten. Zum Beispiel Geldmarkttitel im Volumen von 92 Mrd. USD sowie zweij√§hrige T-Bonds f√ľr 26 Mrd. USD und eine FRN-Variante √ľber 13 Mrd. USD. Abgerundet wird die Produktpalette mit 35 Mrd. USD als T-Bond mit einer Laufzeit von 5 Jahren und 29 Mrd. USD, die erst 2022 endf√§llig werden.

Der Euro im Fahrwasser der Hellenen

Und w√∂chentlich gr√ľ√üt das Murmeltier. Wie schon in der vergangenen Handelswoche war auch in diesen Tagen Griechenland f√ľr die M√§rkte der Hauptimpulsgeber. T√§glich gab es Neuigkeiten: Zuerst das Nein der deutschen Bundesregierung zum Antrag auf Verl√§ngerung der Euro-Hilfen, dann doch die Einigung durch die Euro-Finanzminister und als vorerst letzter Akt, der am Dienstag versp√§tet eingereichte Reformplan der Regierung mit dem gestrigen Wunsch nach einem Schuldenschnitt. All dies brachte die Gemeinschaftsw√§hrung zwar in Wallung und sie bewegte sich gegen√ľber dem US-Dollar in einer Range zwischen 1,1278 USD und 1,1450 USD, aber unter‚Äôm Strich sind diese Schwankungen als moderat zu bezeichnen. So pendelt der Euro aktuell um die Marke von 1,1365 USD.

Das √Ąg√§is-Land wird die M√§rkte jedoch noch auf lange Zeit besch√§ftigen. Denn die Verl√§ngerung des aktuellen Hilfsprogramms ist noch l√§ngst nicht in trockenen T√ľchern und selbst wenn, l√§uft es lediglich bis zum 30.Juni des Jahres.

Nur eine Richtung gab es f√ľr die W√§hrung der Eurol√§nder gegen√ľber der D√§nischen Krone. Hier verk√ľndete ein Regierungsberater, dass der d√§nischen Notenbank eine Vielzahl an Mitteln zur Verf√ľgung steht, um die Koppelung an den Euro umzusetzen. Gegebenenfalls w√ľrde man auch nicht vor Kapitalverkehrskontrollen zur√ľckschrecken. Diese Androhung verfehlte ihre Wirkung nicht und die europ√§ische Gemeinschaftsw√§hrung kletterte von 7,4427 DKK auf 7,4701 DKK. Aktuell notiert sie bei 7,4680 DKK.

In dieser Handelswoche zählten zu den ausgewählten Lieblingen der Privatanleger insbesondere Fremdwährungsanleihen auf norwegische Kronen, US-Dollar und brasilianische Real.

Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontrof√ľhrung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de

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Bund Future - Erwartete Trading Range: 158.57-160.07

Helaba Floor Research - Bonds - 03.04.2018
An den internationalen Finanzmärkten kehrte vorösterliche Ruhe ein. Nach einem von großer Verunsicherung und Nervosität geprägten Handelsverlauf standen im Handelsstreit der USA mit China die Zeichen auf Entspannung. Während der Ausverkauf an den Aktienbörsen zum Stillstand kam, legten auch festverzinsliche Papiere eine Verschnaufpause ein. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: Stimmungsindikatoren im Fokus

Helaba Floor Research - Forex - 03.04.2018
statistDie verk√ľrzte Handelswoche startet mit den Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone. Vorabsch√§tzungen in Deutschland und Frankreich lassen auf nachlassende Stimmungsumfragen schlie√üen. Auch der schwelende Handelskonflikt mit den USA k√∂nnte negativen Einfluss auf die Stimmung der Einkaufsmanager aus√ľben. ... mehr

Ripple (XRP): Bärische Ostern belasten den Kurs

DailyFX - Marktberichte - Kryptowährungen - 03.04.2018
Der bankennahe Token ist nicht gut auf Ostern zu sprechen. √úber die Feiertage hatte der Kurs zeitweise rund 14 Prozent ausgehend von Freitag nachgegeben. Dar√ľber hinaus steht die 0,50-US-Dollar-Marke aktuell unter Beschuss. Die Osterfeiertage konnten den Ripple-Kurs nicht befl√ľgeln. ... mehr

DAX: Unsicherheiten bleiben bestehen

IG Markets Research - Marktberichte - 03.04.2018
03.04.2018 ‚Äď 07:15 Uhr (Werbemitteilung): US-Pr√§sident Donald Trump bleibt auch weiterhin ein Risikofaktor f√ľr die Finanzm√§rkte. Der drohende Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China d√ľrfte auch zu Beginn des zweiten Quartals das zentrale Thema sein. Vorb√∂rslich d√ľrfte der DAX mit deutlichen Kursabschl√§gen in die Woche starten. ... mehr

Neue ETFs: Dividendenstarke Aktien aus USA und weltweit

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Deutsche Asset Management erweitert das Angebot an Exchange Traded Funds auf Xetra und im Frankfurter Parketthandel. Mit den zwei neuen Aktien-ETFs erhalten Anleger die Möglichkeit, an der Wertentwicklung von Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und soliden Finanzkennzahlen zu partizipieren. ... mehr

Neuer ETF: Inflationsgesch√ľtzte US TIPS

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der Emittent iShares erweitert das Angebot an Renten-ETFs auf Xetra und an der Börse Frankfurt. Mit dem Rentenindex-ETF können Anleger an der Wertentwicklung von auf US-Dollar lautenden, inflationsindexierte Anleihen des US-Schatzamtes (US TIPS) partizipieren. ... mehr

Charttechnik: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum

Formationstrader I H. Esnaashari - Forex - Kryptowährungen - 02.04.2018
Video-Chartanalyse Kryptow√§hrungen Der Bitcoin-Preis l√§uft eine untergeordnete Unterst√ľtzung an. Von hier aus hat Preis Stabilisierungspotential. ... mehr

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