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Asiens Aktienmärkte tendieren uneinheitlich

Helaba Floor Research - Indizes - 25.07.2014
DAX Indikation 9.763 Unterstützungen 9.600 / 9.455 Widerstände 9.780 / 9.806 0Handelsbreite 9.620 / 9.810 EuroStoxx 50 Indikation 3.210 Unterstützungen 3.131 / 3.097 Widerstände 3.225 / 3.289 Handelsbreite 3.170 / 3.250 Japan: Kernverbraucherpreise steigen im Juni um 3,3 % VJ nach 3,4 % im Mai. Am letzten Tag der Woche steht mit dem ifo-Geschäftsklimaindex die wohl wichtigste deutsche Stimmungsumfrage des Industriesektors zur Veröffentlichung an. Unsicherheiten in Bezug auf die Krisenherde (Nahost, Ukraine, Irak) und die schwächere ZEW-Umfrage sprechen für den dritten Rückgang in Folge. ... mehr

Fixed Income Daily - ifo-Geschäftsklimaindex im Fokus

Helaba Floor Research - Bonds - 25.07.2014
Japan: Kernverbraucherpreise steigen im Juni um 3,3 % VJ nach 3,4 % im Mai. Asiens Aktienmärkte tendieren uneinheitlich. Am letzten Tag der Woche steht mit dem ifo-Geschäftsklimaindex die wohl wichtigste deutsche Stimmungsumfrage des Industriesektors zur Veröffentlichung an. Unsicherheiten in Bezug auf die Krisenherde (Nahost, Ukraine, Irak) und die schwächere ZEW-Umfrage sprechen für den dritten Rückgang in Folge. Da aber die deutschen Einkaufsmanagerindizes im Juli vorläufigen Angaben zufolge sowohl im Verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor überraschend zulegen konnten, scheint ein Stimmungseinbruch unwahrscheinlich zu sein. Mithin dürfte der ifo-Index auf einem vergleichsweise hohen Niveau bleiben, sodass Konjunktursorgen unbegründet sind. ... mehr

FX Daily - EUR/USD - Erwartete Trading-Range: 1,3400 – 1,3550

Helaba Floor Research - Forex - 25.07.2014
Japan: Kernverbraucherpreise steigen im Juni um 3,3 % VJ nach 3,4 % im Mai. Asiens Aktienmärkte tendieren uneinheitlich. Am letzten Tag der Woche steht mit dem ifo-Geschäftsklimaindex die wohl wichtigste deutsche Stimmungsumfrage des Industriesektors zur Veröffentlichung an. Unsicherheiten in Bezug auf die Krisenherde (Nahost, Ukraine, Irak) und die schwächere ZEW-Umfrage sprechen für den dritten Rückgang in Folge. Da aber die deutschen Einkaufsmanagerindizes im Juli vorläufigen Angaben zufolge überraschend zulegen konnten, scheint ein Stimmungseinbruch unwahrscheinlich zu sein. Mithin dürfte der ifo-Index auf einem vergleichsweise hohen Niveau bleiben, sodass Konjunktursorgen unbegründet sind. ... mehr

Hüfners Wochenkommentar: "Konkurrenz für den Dollar"

Börse Frankfurt - Forex - 24.07.2014
24. Juli 2014. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Amerikaner haben derzeit nicht nur bei Spionage und Datensicherheit Probleme mit ihren Partnern. Auch in finanzieller Hinsicht gibt es zunehmend Ärger. Zuerst musste sich Argentinien bei der Bedienung des Schul­dendienstes früherer Dollar-Anleihen einem US-amerikani­schen Gericht unterwerfen. Dem Land droht dadurch eine Insolvenz. Dann wurde die französische Bank BNP zu einer Strafe von unglaublichen 9 Milliarden US-Dollar verurteilt. Sie muss zahlen, weil sie sonst den wichtigen Zugang zu den Dollar-Märkten verliert. Jetzt ist dem französi­schen Finanzminister der Kragen geplatzt. Er forderte, dass sich die Finanzwelt stärker vom US-Dollar emanzipie­ren müsse. ... mehr

Wochenbarometer Devisenmärkte - 30. KW 2014

HSH Nordbank Research - Forex - 24.07.2014
US-Dollar profitiert von zunehmenden geopolitischen Risiken. Auch die zu erwartende Zinsdifferenz wirkt sich verstärkt aus. Der US-Dollar erstarkte in der vergangenen Woche weiter und drückt damit das Währungspaar EUR/USD auf ein Achtmonatstief - die aktuelle Notation beträgt 1,348. Verantwortlich hierfür ist der Anstieg von geopolitischen Risiken in der Ukraine und dem Nahen und Mittleren Osten. Der Greenback ist daher als sicherer Hafen gefragt. Gleichzeitig bleibt zu erwarten, dass die Fed eher die Zinsen anheben wird als die EZB, die weiterhin neue unkonventionelle Maßnahmen diskutiert. Die damit verbundene Zinsdifferenz findet aktuell verstärkt Ausdruck bei der Entwicklung von EUR/USD, was lange Zeit nicht so war. ... mehr

Wochenbarometer Rentenmärkte - 30. KW 2014

HSH Nordbank Research - Bonds - 24.07.2014
Renditen angesichts der sich zuspitzenden Lage in den Krisenregionen unverändert gen Süden gerichtet. Die Rentenmärkte haben zuletzt weiter Fahrt aufnehmen können, sodass die Rendite 10jähriger Bundesanleihen bis auf 1,14% zurückgefallen ist und die der Treasuries gleicher Laufzeit auf rund 2,50% nachgegeben hat. Damit haben die Bunds ihren Intraday-Tiefststand fast geknackt. Treiber für diese Entwicklung sind die zunehmenden geopolitischen Risiken – insbesondere die Zuspitzung der Lage in der Ukraine mit dem Abschuss eines Passagierflugzeugs sowie die Eskalation der Gewalt in Israel bzw. den Palästinensergebieten lässt die Anleger den sicheren Hafen der Staatsanleihen ansteuern. ... mehr

DailyFX: DAX verarbeitet EU-Wirtschaftsdaten – Erneutes Scheitern an der 9.800

Jens Klatt I FXCM - Marktberichte - 24.07.2014
Der heutige Handel in Frankfurt begann mit einem Kursrutsch von fast 100 Punkten. Punkt neun Uhr wurde ein mehr als enttäuschender Einkaufsmanagerindex aus der französischen Industrie von gerade einmal 47,6 Punkten und damit weit entfernt von der Expansionsschwelle von 50 Punkten veröffentlicht. Zieht das Schwergewicht Frankreich nicht mit, kann eine wirtschaftliche Erholung in der Eurozone wohl kaum gelingen. Auch wenn eine halbe Stunde später Deutschlands Zahlen überzeugen und der Index für die gesamte Eurozone ebenfalls weiter steigen konnte, bleibt der bittere Nachgeschmack einer immer noch sehr fragilen wirtschaftlichen Verfassung Europas. ... mehr

Euwax Trends: DAX dreht nach schwachem Start ins Plus – weiterhin Kampf um die 9.800

Börse Stuttgart - Marktberichte - 24.07.2014
BASF nach Quartalszahlen unter Druckt Der DAX kämpft auch am Donnerstag mit der Marke von 9.800 Zählern. Zum Handelsstart ist der deutsche Leitindex zunächst aber sogar unter die 9.700 gerutscht, konnte sich dann aber schnell wieder fangen und seinen Erholungskurs fortsetzen. Dabei profitierte der Markt von guten Konjunkturdaten aus der Eurozone. Das Stimmungsbarometer der europäischen Einkaufsmanager stieg im Juli überraschend deutlich auf 54 Punkte. Nur Frankreich kann da nicht mithalten. Der Einkaufsmanagerindex dort bleibt weiterhin unter der Wachstumsschwelle von 50. ... mehr

ETX Capital: EUR/USD-Bären im Vorteil

O. Bossmann I ETX Capital - Forex - 24.07.2014
Die von dem Finanzinformationsdienst Markit heute Morgen veröffentlichten Einkaufsmanagerindices für die Eurozone lagen insgesamt leicht über den Erwartungen der Analysten und konnten dem Kurs des EUR/USD in seinem kurzfristigen Abwärtstrend Unterstützung bieten. Mit momentanen Notierungen um 1,3480 USD kann sich der Wechselkurs etwas von seinen Tagestiefs lösen, die bei ca. 1,3440 USD lagen. Ob dieser leichte Aufschwung in der aktuellen geopolitischen Situation nachhaltig sein wird, könnte bezweifelt werden. ... mehr

Auslandsaktien: Kapriziöse Modewerte

Börse Frankfurt - Indizes - 24.07.2014
Marktbericht vom Handel mit internationalen Werten 24. Juli 2014. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Am kommenden Montag kann die Schnäppchenjagd beginnen, der Sommerschlussverkauf startet. Zwar sind die offiziellen Schlussverkäufe zum Ende der Saison schon vor vielen Jahren abgeschafft worden, in der Praxis gibt es sie aber immer noch: weil Kunden sie lieben und der Handel eine Möglichkeit hat, die Lager zu räumen. Auch unter den börsennotierten Modeherstellern gibt es für Schnäppchenjäger einige Schätze zu finden. Allerdings entwickeln sich Aktien von Modeanbietern höchst unterschiedlich, was heute in ist, kann morgen schon wieder out sein: ... mehr

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