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 Aktuelle Kolumnen

Bonds Weekly: Russland: Rubel auf Talfahrt - Zinsanhebung verpuft

Börse Stuttgart - Bonds - 19.12.2014
Der Newsletter rund um den Anleihenhandel. Ausgabe 50 / 19.12.2014 Mit einer drastischen Zinsanhebung von 10,5 auf 17 Prozent wollte sich das von westlichen Sanktionen und Ölpreis-Verfall gebeutelte Russland gegen die anhaltende Abwertung der Landeswährung stellen. In der offiziellen Begründung hieß es, dass man die erhöhten Risiken einer Rubelabwertung und einer steigenden Inflation begrenzen wolle. Tatsächlich ließen die Reaktionen am Devisenmarkt nicht lange auf sich warten. ... mehr

Halvers Woche: "Kapitalmarkt 2015 - Die Krisen sind nicht ausgestorben, aber... "

Börse Frankfurt - Indizes - 19.12.2014
Kommentar zum Kapitalmarkt 19. Dezember 2014. MÜNCHEN (Baader Bank). Für das Börsenjahr 2015 kann man durchaus frevelhafte Fragen stellen: Drückt Amerika Russland weiter in die Staatspleite und reagiert Putin darauf als böses Väterchen Frost? Und fällt der Ölpreis weiter? Immerhin funktioniert das frühere Preisdiktat der OPEC nicht mehr wirklich, so dass endlich der freie Markt bestimmen kann, dass jetzt unten noch nicht unten genug ist. Dann allerdings hätten die Öl exportierenden Schwellenländer kein Auskommen mehr mit ihrem Einkommen. Dann drohten sie, von Weltkonjunkturlokomotiven zu Tenderwagen degradiert zu werden, was konjunktursensitiven und Exportaktien nicht zugutekäme. ... mehr

Anleihen: „Viel Trubel um den Rubel“

Börse Frankfurt - Bonds - 19.12.2014
Marktbericht vom Rentenhandel 19. Dezember 2014. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Keine Spur von ruhigem Jahresausklang, vielmehr spielen die Märkte derzeit verrückt: Der DAX springt nach einem schnellen Absturz innerhalb weniger Tage um 600 Punkte nach oben, der Euro-Bund-Future markiert abermals ein neues historisches Hoch, der Ölpreis fällt immer weiter. „Es war eine turbulente Woche mit hoher Volatilität“, kommentiert Arthur Brunner von der ICF Bank. Auslöser für die jüngsten Ausschläge war die US-Notenbank-Sitzung am Mittwoch: ... mehr

Dax konsolidiert - Erholungsrally fordert ihren Tribut

IG Markets Research - Marktberichte - 19.12.2014
19.12.2014 - 16:24 Uhr: Nach der jüngsten Aufwärtsbewegung prägen zum Wochenausklang Gewinnmitnahmen das Kursgeschehen. Nach einem kurzfristigen Ausreißer über die Marke von 9.900 Punkten findet sich der Dax am Nachmittag unterhalb von 9.700 Zählern wieder. Sein Tagestief markiert der heimische Leitindex bei 9.688 Punkten, kann aber zur Stunde wieder kräftig Boden gut machen. Nicht zuletzt der dreifache Verfallstag sorgte am Freitag für die erwartete Bewegung. Vor allem aber fordert die zurückliegende, fulminante Rally ihren Tribut. Zur Erinnerung: ... mehr

Devisen - Droht 2015 eine Finanzkrise in den Schwellenländern?

Dr. Detlef Rettinger - Forex - 19.12.2014
Die Aufwertung des US-Dollars war in den letzten Wochen DAS Thema am Devisenmarkt. Daran wird sich vermutlich auch 2015 nichts ändern, denn die Stärke der Konjunktur wird die US-Notenbank früher oder später zu Zinserhöhungen zwingen. Die Dollaraufwertung hat schon jetzt große Folgen, 2015 könnte sie aber für eine echte Krise sorgen – es wäre nicht das erste Mal. Dollarschulden werden zum Bumerang Viele Schwellenländer haben Kredite in US-Dollar (Greenback) aufgenommen. Der Grund: Die Zinsen sind deutlich niedriger als bei Anleihen in der eigenen Währung. ... mehr

Euwax Trends: DAX gibt am Hexensabbat nach

Börse Stuttgart - Marktberichte - 19.12.2014
Milliardengeschäft zwischen BASF und Gazprom geplatzt Heute ist ”Hexensabbat“ oder auch ”dreifacher Verfallstag“ an den Terminbörsen. Dabei laufen sowohl Futures als auch Optionen auf Indizes sowie Optionen auf Aktien aus. An solchen Tagen kann es am Aktienmarkt immer wieder zu unberechenbaren Schwankungen kommen, auch wenn die Anleger speziell in dieser Woche einiges gewöhnt sein dürften. Denn von seinem Tief am Dienstag konnte sich der DAX bisher schon um bis zu 680 Punkte erholen. Am frühen Nachmittag notierte das deutsche Börsenbarometer bei 9.750 Zählern mit 0,6 Prozent im Minus. ... mehr

4x Report: FED lässt Markt aufatmen – Aktienkurs von Sony unter Druck – Achterbahn in Moskau

Börse Stuttgart - Indizes - 19.12.2014
Marktbericht der Börse Stuttgart - Auslandsaktien KW 51 (15.12. bis 19.12.2014) In dieser Woche konnten erst die Äußerungen der US-Notenbank (FED) die Kursrückgänge am amerikanischen Aktienmarkt stoppen. Nachdem die Chefin der Notenbank Yellen schnelle Zinserhöhungen ausgeschlossen hatte, atmete der Markt erleichtert auf. Weitere Unterstützung kam auch vom Ölpreis, der bei 55 Dollar bei der Sorte Crude Oil vorerst einen Boden gefunden haben könnte. Der Dow Jones verlor bis zum Dienstag rund 500 Punkte und drehte am Mittwoch bei ungefähr 17.070 Punkten nach oben, um dann bei 17.357 Punkten zu schließen. ... mehr

Klimaschutz – Bioenergie als gefährlichen Irrweg identifiziert!

Marc Nitzsche - Commodities - 19.12.2014
Mit Holz statt Öl heizen und gleichzeitig herkömmlichen Treibstoff durch Bio-Sprit zu ersetzen, klingt ökologisch korrekt, da Pflanzen bei diesem Umwandlungsprozess zwar auch CO² abgeben, aber nur so viel, wie zuvor gespeichert wurde. Damit ist diese Energie-Gewinnung zugegebenermaßen CO² neutral. Ein wirklicher Beitrag zum Klimaschutz ist dieser Weg allerdings dennoch nicht. CO² bei weitem nicht der einzige Klima-Killer! Denn neben CO² gibt es noch andere erheblich gefährlichere Klima-Killer wie beispielsweise Lachgas oder Methan. ... mehr

Gazprom (ADR) – 12-Jahrestief eröffnet ungeahnte Chancen! 18. Dezember 2014, 13:4

Robert Schröder - Indizes - 19.12.2014
Der Ölpreis kollabiert und mit ihm naturgemäß die Ölaktien. Allein Gazprom hat seit dem Jahreshoch 2014 jüngst über 58 % verloren. Warum hier aber ausgerechnet jetzt das Schlimmste überstanden sein und die Aktie ein klarer Kauf sein könnte, lesen Sie im Folgenden. Gazprom Namensaktien ADR – ISIN: US3682872078 – Börse: XETRA – Symbol: GAZ – Währung: EUR Gazprom befindet sich seit Jahren in einer Baisse. Abgesehen von Anfang 2011 notiert der Kurs seit Jahren im einstelligen Bereich. Beginnend ab dem ersten Crash-Tief Ende 2008 hat sich nach Elliott Wave ab ca. 4 EUR eine erste Korrekturwelle A auf etwas über 12 EUR gebildet. ... mehr

Equity Daily - 19.12.2014

Helaba Floor Research - Indizes - 19.12.2014
Das Jahr 2014 stand im Zeichen der Zentralbanken, auch wenn zuletzt Themen wie Russland, Öl und Griechenland dominierten. Die EZB hat im Krisenmodus agiert und den Leitzins auf das Rekordtief von 0,05 % gesenkt. Zudem wurde mit der Einführung eines negativen Einlagensatzes Neuland betreten. Unkonventionelle Maßnahmen, wie zielgerichtete Langfristtender und Kaufprogramme für Covered Bonds und ABS, kommen ebenfalls zum Einsatz. Mit Blick auf das Jahr 2015 wird die Einführung eines breit angelegten Anleihekaufprogramms immer wahrscheinlicher – trotz Widerstands vonseiten der Bundesbank. ... mehr

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