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 Aktuelle Kolumnen

DAX Analyse: Ungeschriebenes Gesetz der Aktienmärkte außer Kraft

Stefan Böhm - Indizes - 31.01.2015
In der Regel folgt der DAX den Vorgaben der Wall Street, manchmal sogar in noch stärkerem Ausmaß als Dow Jones und Nasdaq. Aber jetzt scheint alles anders. Während die US-Indizes eine Korrektur durchliefen, blieb der DAX auf Rekordniveau. Kurz erklären lässt sich diese Entwicklung mit drei Worten: „Euro, Öl und EZB“. Die Unternehmen in der Eurozone werden durch die Schwäche der Gemeinschaftswährung deutlich entlastet. Firmen wir Infineon merken bereits die positiven Auswirkungen auf den Exportmärkten, die Chipaktie stieg erstmals seit 2007 wieder über die Marke von 10,00 Euro. Das billige Öl wirkt ebenfalls wie ein Konjunkturprogramm, von dem die Industrie, Logistiker und auch der Binnenkonsum profitieren. ... mehr

Chartanalyse Video: Aktienindizes, Rohstoffen, EURUSD, GBPUSD und Bund-Future

Karsten Kagels - Marktberichte - 31.01.2015
Sehen Sie hier meine aktuelle Chartanalyse und Markteinschätzung zu den wichtigesten Finanz- und Rohstoffmärkten. Im einzelnen schauen wir uns die Entwicklung beim DAX-Future, Eurostoxx 50, Dow Jones Future, S&P 500, Nasdaq 100, Bund-Future, EUR/USD, GBP/USD, Rohöl Edelmetallen und XAU-Index an. ... mehr

Halvers Woche: "Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende"

Börse Frankfurt - Indizes - 30.01.2015
Kommentar zum Kapitalmarkt 30. Januar 2015. MÜNCHEN (Baader Bank). Einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Schicksalsgemeinschaft wird es nicht geben, zumindest vorerst nicht. Davon würde eigentlich niemand profitieren. Die griechischen Banken, die am Tropf der EZB hängen, wären sofort pleite. Griechenland wäre an den Kapitalmärkten geächtet wie Robin Hood beim Sheriff von Nottingham. Und die griechische Wahlbevölkerung hätte noch weniger Perspektiven als jetzt schon. In der neuen bunten, links- und rechtspopulistischen Regierung werden auch keine politischen Selbstmörder sitzen. Zudem stünden die Euro-Politiker und die Regierung in Berlin dann vor dem Scherbenhaufen ihrer Krisenpolitik: ... mehr

Devisen - EUR/PLN: Jetzt auf den Zloty setzen?

Dr. Detlef Rettinger - Forex - 30.01.2015
Das Anleihekaufprogramm der EZB kommt indirekt auch den EU-Staaten in Osteuropa zugute. Polen, Ungarn und Tschechien haben zwar (noch) nicht den Euro, sind aber wirtschaftlich und geldpolitisch eng mit der Eurozone verflochten. Die Wechselkurse zum Euro schwanken nicht allzu stark. Die zusätzlichen Euro werden daher z.B. auch nach Polen fließen und dort das Risiko einer Deflation abmildern. Und die ist tatsächlich ein ernstes Problem: Die Inflationsrate ist im Dezember auf minus 1,0 Prozent gefallen! Sollte die expansive Geldpolitik wirken und das Wachstum in der Eurozone zunehmen, dann würde davon auch die polnische Wirtschaft profitieren. ... mehr

Bonds Weekly: Anleger steuern in sicheren HAfen - Fed behält historisch niedrigen Zins bei

Börse Stuttgart - Bonds - 30.01.2015
Der Newsletter rund um den Anleihenhandel. Ausgabe 3 / 30.01.2015 Wie von der Notenbank-Chefin Janet Yellen auf der ersten Notenbanksitzung im neuen Jahr zu hören war, steuert die Federal Reserve (Fed) ohne Eile auf die Zinswende zu und belässt die Leitzinsen auf dem historischen Tiefstand von 0,0 bis 0,25 Prozent. Die erneute Aussage, dass die Währungshüter bei der Straffung der Geldpolitik „geduldig“ sein können, lässt darauf schließen, dass mit einer ersten Zinserhöhung nach der globalen Finanzkrise 2008 frühestens im Juni zu rechnen sein dürfte. ... mehr

DAX sammelt sich

IG Markets Research - Marktberichte - 30.01.2015
30.01.2015 – 15:30 Uhr: Zum Handelsauftakt überwogen auf dem Frankfurter Kurstafel die positiven Vorzeichen. Angeschoben wurde der deutsche Leitindex durch freundliche Vorgaben von der Wall Street. Doch im weiteren Verlauf ging den heimischen Blue Chips die Puste aus. Konjunkturdaten im Fokus Die heutigen makroökonomischen Nachrichten fielen alles andere als gut aus. Zuerst drückten die aktuellen Inflationsdaten aus der Eurozone auf die Stimmung der Investoren. ... mehr

Anleihen: Immer neue Zinstiefs

Börse Frankfurt - Bonds - 30.01.2015
Marktbericht vom Rentenhandel 30. Januar 2015. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Das vor gut einer Woche verkündete Staatsanleihekaufprogramm der EZB bestimmt weiter die Märkte, der Wahlsieg der Linkspartei Syriza in Griechenland wurde gelassen aufgenommen. „Die Kurse griechischer Staatsanleihen gingen zwar merklich zurück, Panikverkäufe blieben jedoch aus“, meldet Sabine Tillman von der Hellwig Wertpapierhandelsbank. Auch zu einer Ausweitung auf andere Peripherieländer kam es nicht: „An den europäischen Bondmärkten herrschte nach dem Wahlsieg von Syriza demonstrative Gelassenheit“, erklärt Klaus Stopp von der Baader Bank. ... mehr

Euwax Trends: Fast neues Allzeithoch, dann erneute Konsolidierung

Börse Stuttgart - Marktberichte - 30.01.2015
Preise in Eurozone fallen um 0,6 Prozent; Athen lehnt Rückkehr der Troika ab Gleich zum Handelsstart legte der DAX ein gutes Tempo vor. Getragen von positiven Vorgaben von der Wall Street kam er bis auf wenige Punkte an das bisherige Allzeithoch von 10.810 Zähler heran. Dann war die Luft aber auch schon wieder raus. Im weiteren Handelsverlauf rutschte der DAX dann sogar wieder unter die Marke von 10.700 Punkten. Der Markt bleibt also offenbar im Konsolidierungsmodus. ... mehr

ETX Capital: Auf der Suche nach Outperformern

O. Bossmann I ETX Capital - Indizes - 30.01.2015
Schaut man sich den Kursverlauf des DAX30-Index der letzten Wochen an, dann könnte man auf die Idee kommen, dass es momentan heikel ist, auf den Aufwärtstrend aufzuspringen. Die Dynamik des Aufwärtstrends könnte nachlassen bzw. an Momentum verlieren. Um aber trotzdem auf der statistisch vorteilhaften Seite zu sein, nach dem Motto „never fight the trend“, könnte Stock Picking die nächste Stufe im laufenden Bullenmarkt sein. Es gibt tausende von Modellen und Strategien, die einzig zum Ziel haben, die zukünftigen Outperformer herauszufiltern. ... mehr

4x Report: Apple trumpft auf – Fujifilm überrascht – Kursturbulenzen bei griechischen Aktien

Börse Stuttgart - Indizes - 30.01.2015
Marktbericht der Börse Stuttgart - Auslandsaktien KW 5 (26.01. bis 30.01.2015) In dieser Handelswoche gab es für den amerikanischen Aktienmarkt nicht viel zu holen. Das Wochenminus beträgt beim Dow Jones rund 3,6 Prozent. Bis auf die Zahlen von Boeing (WKN: 850471) enttäuschten mehrheitlich die Quartalsabschlüsse der Dow Jones Vertreter. Als Hauptursache wird der starke Dollar genannt, der bereits im vierten Quartal 2014 deutliche Spuren hinterlassen hat. Die Unternehmen sahen sich deshalb gezwungen, ihre Prognosen für die kommenden Quartals nach unten zu schrauben. ... mehr

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