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Jack D. Schwager ist einer der Dinosaurier im US-Futures Geschäft und hat schon vor 30 Jahren ein paar Bücher veröffentlicht, die noch heute als Standardwerke der Branche gelten. 1995 hat er zwei Werke zu Futures verfasst, eines zur technischen (TA) und eines zur fundamentalen Analyse (FA) der Finanzmärkte. ... mehr

 

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 Kolumne

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Tagesausblick Renten/Devisen: US-Daten im Blick

Helaba Floor Research - Forex - 12.10.2017

Die heute in den USA anstehenden Datenveröffentlichungen haben unseres Erachtens wieder mehr Gewicht als die jüngsten Zahlen und so richtet sich der Blick zunächst auf die Erzeugerpreise des Monats September. Ein kräftiger Anstieg ist zu erwarten, denn wegen der hurrikanbedingten Produktionsunterbrechungen am Golf von Mexiko sind die Benzinpreise von Ende August und bis Mitte September stark gestiegen. Zwar hat sich inzwischen gut die Hälfte des Zuwachses zurückgebildet, die Erhebung der Erzeugerpreise fällt aber jeweils in die erste Monatshälfte. Die Güterpreise werden daher vermutlich einen Anstieg um mehr als 1,0 % VM aufweisen. Die im Zentrum der Aufmerksamkeit stehenden Daten zur gesamten Endnachfrage werden jedoch durch die Service-Preisentwicklungen gedämpft. Dennoch ist ein stärkeres Plus als vom Konsens erwartet möglich. Spannend ist dabei auch die Frage nach der Kernpreisentwicklung. Diese wird weiterhin moderat erwartet. Das Überraschungspotenzial liegt aber wohl auf der Oberseite.

Bund-Future im Seitwärtsgang

Der Bund-Future zeigte gestern keine klare Tendenz und setzte die Konsolidierung in der Handelsspanne zwischen 160,50-162,00 fort. Der niedrige Wert des ADX sowie das neutrale Kursmomentum bestätigen die trendlose Marktverfassung. Der MACD steht weiterhin im Verkauf, wobei eine positive Entwicklung zu erkennen ist. Der Stochastic wirkt unterstützend. Sollte der Bund-Future den Ausbruch nach oben aus der Seitwärtsbewegung versuchen, sehen wir erste Widerstände bei 161,82 und um 162,00. Auf der Unterseite erhält der Bund-Future Unterstützung im Bereich von 161,16/09 und bei 160,74.

Euro tendiert fest

Der Euro konnte im Hoch bis auf 1,1878 zulegen und profitierte auch von weniger ambitionierten Fed-Äußerungen (Evans) bezüglich der Zinsen. Das technische Umfeld verbessert sich somit weiter. Indikatoren im Tageschart wie MACD und Stochastic steigen an, das übergeordnete Bild auf Wochenbasis bleibt aber zunächst von Risiken geprägt. Entscheidend für ein Stabilisierungs- und Erholungsszenario ist unseres Erachtens die Marke von 1,1661. Sollte diese doch noch gebrochen werden, wonach es derzeit aber nicht aussieht, sehen wir das Risiko einer beschleunigten Abwärtsbewegung. Erste Widerstände finden sich bei 1,1910. Darüber ist die Marke von 1,20 zu nennen.

Autor:>/strong> Helaba Floor Research, www.helaba.de

Die Handelsexperten und das FloorResearch der Helaba verfolgen direkt das Geschehen an den Märkten. Täglich aktuell stellen Sie Ihnen ihr Wissen zur Verfügung. Informieren Sie sich über die aktuellen Tendenzen! Den vollständigen Marktbericht und weitere Analysen und Kommentare erhalten Sie als PDF-Datei auf https://www.helaba.de/helaba/die-helaba/maerkte-und-analysen/volkswirtschaft-und-research/maerkte-heute

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Die Publikationen sind mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthalten jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in diesen Publikationen getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Disclaimer: http://bit.ly/2cQer9Q

 

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ETFs: Höhenangst bei US-Titeln

Börse Frankfurt - Indizes - 17.10.2017
17. Oktober 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Immer neue Rekorde an den Börsen locken Anleger weiter in europäische Aktien. In US-Werten werden hingegen überwiegend Gewinne mitgenommen, wie die Händler berichten. "Alles konzentriert sich auf die entwickelten Märkte", stellt Oliver Kilian von der Unicredit Group fest. Der DAX liegt am Dienstagmittag knapp unter 13.000 Punkten, am Freitag war mit 13.036,74 Zählern ein neues Allzeithoch erreicht worden. In den USA kletterten S&P 500, Dow Jones und Nasdaq 100 am gestrigen Montag auf neue historische Hochs. ... mehr

DAX tänzelt um die 13.000 Punkte – Tage der Entscheidung an der Wall Street

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Die laufende Woche ist eine entscheidende für die Wall Street, da in fast jedem Sektor wichtige Unternehmen ihre Quartalszahlen vorlegen werden. Das gibt einen Vorgeschmack darauf, ob und inwieweit die Berichtssaison den hohen Erwartungen gerecht werden kann, jetzt wo der Dow Jones kurz vor der runden Marke von 23.000 Punkten steht. Die Quartalszahlen könnten dem Markt eine neue Dynamik verleihen, entweder weiter nach oben oder auch nach unten. ... mehr

Euwax Trends: Dax wieder über 13.000 Punkten - ZEW und US-Bilanzen im Fokus

Börse Stuttgart - Marktberichte - 17.10.2017
Mit Blick auf die US-Bilanzsaison halten sich am Dienstag viele Anleger bedeckt. Schon am Montag war der Leitindex bei wenig Umsatz kaum vom Fleck gekommen, hatte aber mit 13.003 Punkten so hoch wie noch nie geschlossen. Unterstützung kommt vom Euro, der mit 1,1778 Dollar etwa einen viertel US-Cent niedriger als am Montagabend notierte. Damit verbessern sich die Absatzchancen deutscher Unternehmen auf dem Weltmarkt. Der Dax war zunächst ins Minus gerutscht, drehte dann aber im Handelsverlauf wieder und kletterte über 13.000 Punkte leicht ins Plus. ... mehr

Sektion US-Märkte & Indizes: Der Trend ist intakt – Rücksetzer bieten Einstiegschancen!

Formationstrader I S. Grass - Indizes - 17.10.2017
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Chinesischer Parteikongress: Zementierung der Macht

ETF Securities - Trading Business - 17.10.2017
Überblick Der bevorstehende Parteikongress bietet Xi Jinping die Chance, seine Macht zu konsolidieren. Die Ausweitung von Jingpings Befugnissen könnte den Status Quo zementieren: schwache Fortschritte bei der Entstaatlichung des Unternehmenssektors oder bei der Korrektur wirtschaftlicher Ungleichgewichte, einschließlich des exzessiven Kreditwachstums. Der anhaltende Mangel an Reformen macht China anfällig gegenüber großen Schocks. ... mehr

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Stephan Feuerstein - Indizes - 17.10.2017
Vor vielen Jahren hat der bekannte Investor André Kostolany einmal gesagt, dass man das Gehirn ausschalten soll, wenn die Zinsen nahe Null gehen, und Aktien kaufen soll. Obwohl dieser Satz lange vor dem Ausbruch der Finanzkrise gefallen war, hätte man in den letzten Jahren gut daran getan, sich daran zu halten. Manche Mechanismen funktionieren eben doch auf Dauer, auch wenn sie hier und da gerne als veraltet abgetan werden. Dennoch stellt sich momentan die Frage, ob sich diese Regel immer noch anwenden lässt. ... mehr

Ein Tanz auf dem Vulkan – Wie die Bürger von Pompeji...

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Tagesausblick Aktien: DAX: Kaum Bewegung

Helaba Floor Research - Indizes - 17.10.2017
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Tagesausblick Renten/Devisen: ZEW-Umfrage: Konjunkturerwartungen steigen

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Die Lage in Katalonien bleibt weiter unübersichtlich. Puigdemont hat sich nicht klar zur Unabhängigkeit bekannt und erneut den Dialog mit Madrid gefordert. Die Zentralregierung setzt eine zweite Frist bis Donnerstag fest und ordnet die Festnahme zweier Spitzenvertreter von Organisationen ein, die sich für eine Unabhängigkeit eingesetzt hatten. Die Verunsicherung über die Lage in Spanien und die Auswirkungen auf Europa trieb Anleger in den sicheren Hafen der Staatsanleihen. ... mehr

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