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 Kolumne

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Anleihen: Sicherheitsbedürfnis steigt

Börse Frankfurt - Bonds - 19.05.2017

19. Mai 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Aufregung rund um den amerikanischen Präsidenten und die FBI-Affäre bestimmen das Bild an den internationalen Kapitalmärkten. Nach der monatelang anhaltenden Trump-Rallye scheinen Anleger zunehmend an der Durchsetzbarkeit geplanter Maßnahmen wie Steuererleichterung oder Bürokratieabbau zu zweifeln. Nachdem in den USA offen über eine Amtsenthebung nachgedacht wird, sind die Reformvorhaben nach Ansicht der Helaba - noch mehr als ohnehin schon - mit Fragezeichen versehen.

Sicherheit hat bei Anlegern derzeit Vorrang", meint Arthur Brunner von der ICF Bank mit Verweis auf die jüngste Goldpreisentwicklung und gestiegene Nachfrage nach Staatsanleihen. "Während der Euro-Bund-Future zum Wochenbeginn noch mit der Marke von 160 Prozent kämpfte, notiert das hiesige Rentenbarometer mittlerweile deutlich über 161 Prozent." Bonds der Euro-Peripherie hätten sich dennoch ganz gut gehalten. Durch die Wahl Macrons sähen viele Investoren die Währungsgemeinschaft in einem politisch stabileren Licht, wie Brunner begründet. "Europa ist derzeit Favorit."

Brasilienkrise bewegt Real-Bonds

Die sich entfaltende Staatsaffäre in Brasilien schreckt auch Anleger hierzulande auf. Anleihen mit Bezug zu brasilianischen Devisen wurden laut Gregor Daniel rege gehandelt. Ansehnlichen Umsatz verbucht der Händler der Walter Ludwig Wertpapierhandelsbank beispielsweise in einer bis November 2019 laufenden Währungsanleihe (WKN A161S6) mit einem Kupon von 12 Prozent. "Für Anleger sind Verwerfungen am Markt auch eine Chance, da politische Börsen häufig kurze Beine haben", begründet Daniel die Bewegungen in beide Richtungen. Der brasilianische Real verlor gestern im Tagesverlauf zum US-Dollar nahezu 7 Prozent an Wert, nachdem Spekulationen über eine mögliche Verwicklung des Staatspräsidenten Michel Temer in einen Korruptionsskandal die Runde machten.

Während der brasilianische Leitindex Bovesta zwischenzeitlich rund 10 Prozent niedriger notierte, mussten mutmaßlich in den Skandal involvierte Unternehmen deutlich höhere Einbußen hinnehmen. "Nach dem Absturz der Aktie von Petrobras um rund 20 Prozent kam es zu deutlichen Verlusten bei den Anleihen des Energieriesen", registriert Brunner. Mittlerweile habe sich die Lage wieder etwas normalisiert.

E.ON sichert sich günstige Konditionen

Eine ganze Reihe von Neuemissionen namhafter Unternehmen stoßen laut Händler durchweg auf positive Resonanz. Etwa legten sich Anleger drei Newcomer von E.ON mit einem Volumen in Höhe von insgesamt zwei Milliarden Euro laut Rainer Petz von der Oddo Seydler Bank gern ins Depot. Ein in 2024 fälliger Bond des Energieversorgers (WKN A2E4BE) biete Anlegern einen jährlichen Kupon von 0,875 Prozent, für ein vierjähriges Papier zahle E.ON 0,375 Prozent Zinsen pro Jahr, ein bis 2029 laufender Wert (WKN A2E4BF) bringe 1,625 Prozent. Die leichten Verluste seit dem Handelsstart führt der Händler auf die gegenwärtigen Verwerfungen an den Kapitalmärkten zurück.

Luxus geht immer



Über vier Tranchen nahm LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton insgesamt 4,5 Milliarden Euro erfolgreich über den Kapitalmarkt auf, wie Brunner berichtet. Eine 10 Basispunkte über dem Euribor variable verzinste Anleihe des Anbieters von Luxusartikeln mit Fälligkeit im November 2018 (WKN A19HWY) sei ebenso gut angekommen wie drei Tranchen mit festen Verzinsungen zwischen null und 0,75 Prozent (WKNs A19HWZ, A19HW0, A19HW1) sowie Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren. "Eine Null-Kupon-Anleihe ist allerdings eher für institutionelle Investoren interessant" urteilt der Händler.

Apple zapft europäische Investoren an

Insgesamt vier Milliarden US-Dollar neue Schulden nahm Apple in dieser Woche mittels drei Anleihen (WKNs A1ZD01, A19BQW, A19BQX) verschiedener Laufzeiten über den Primärmarkt für Corporate Bonds auf, wie Brunner berichtet. "Trotz voller Kassen ergreifen die Amerikaner zum wiederholten Mal die Gelegenheit, günstig an von der Europäischen Zentralbank subventioniertes Geld zu kommen." Die Mittel dienten unter anderem Aktienrückkäufen und Dividendenausschüttungen.

Deutsche Telekom überzeugt

1,125 Prozent jährlich zahlt die Deutsche Telekom den Besitzern eines gefragten, 750 Millionen Euro schweren neuen Bonds (WKN A19HWL), wie Klaus Stopp von der Baader Bank die Liste der Neulinge erweitert. Mit Stücken von 1.000 Euro ziele der deutsche Anbieter von Telekommunikationsdiensten ebenso wie E.ON und LVMH Richtung Privatanleger.

Anleger vertrauen auf Kurzläufer

Im Handel mit Bonds kleiner und mittelständischer Unternehmen erkennt Brunner einen Trend hin zu Produkten mit Fälligkeit binnen Jahresfrist. Beispielhaft nennt der Rentenhändler das rege Interesse an einer im August 2018 zur Rückzahlung anstehenden, mit 6,875 Prozent verzinsten Anleihe von Lang & Cie Real Estate (WKN A161YX). Je näher die Rückzahlung rücke, desto klarer werde das Bild eines Unternehmens hinsichtlich der Bonität.

Rege in beide Richtungen gespielt wird Petz zufolge ein Wert der Reederei Rickmers (WKN A1TNA3) mit einem Kupon von 8,875 Prozent. Medien berichten von einem Kaufangebot für über 10 Prozent der umlaufenden 275 Millionen Euro schweren, 2018 fälligen Anleihe des angeschlagenen Unternehmens. Demnach biete ein Unbekannter jeweils 15,25 Prozent für eine Anleihe, wobei Zinsen nicht mehr berücksichtigt würden. "Die nächste Zinszahlung ist am 11. Juni fällig." Ob eine Auszahlung stattfindet müssten die Bond-Besitzer am 1. Juni entscheiden. Aktuell notiert die Anleihe bei knapp unter 7 Prozent.

Von: Iris Merker 19. Mai 2017, © Deutsche Börse AG

 

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