Home I lt-futures.com

 
zur Startseite

Index Futures Commodities Forex Bonds Aktien/Indizes Research Termine Broker Education Usefuls lt-forex.de

 

  

 

Kolumnen & Analysen  |  Marktberichte  |  Trader Mags  |  Trader Notizen  |  Technische Analysen  |  Trader TV
Aktien/Indizes  |  Rohstoffe  |  Forex  |  Bonds  |  Wirtschaft  |  Handelsplätze  |  Trading Business

 Broker

Anzeige eToro - Der Handel von Futures, Forex, CFDs, Optionen und anderen Hebel- und Finanzprodukten umfasst ein erhebliches Verlustrisiko und ist nicht für alle Investoren geeignet. Trading-Verluste können Ihre Einlagen übersteigen. Lesen Sie die Risikoaufklärung auf der Website des jeweiligen Brokers bevor Sie mit dem Handel beginnen!
Anzeige Adif Brokerage - Der Handel von Futures, Forex, CFDs, Optionen und anderen Hebel- und Finanzprodukten umfasst ein erhebliches Verlustrisiko und ist nicht für alle Investoren geeignet. Trading-Verluste können Ihre Einlagen übersteigen. Lesen Sie die Risikoaufklärung auf der Website des jeweiligen Brokers bevor Sie mit dem Handel beginnen!

 Buchtipp

Schwager on Futures
Jack D. Schwager ist einer der Dinosaurier im US-Futures Geschäft und hat schon vor 30 Jahren ein paar Bücher veröffentlicht, die noch heute als Standardwerke der Branche gelten. 1995 hat er zwei Werke zu Futures verfasst, eines zur technischen (TA) und eines zur fundamentalen Analyse (FA) der Finanzmärkte. ... mehr

 

 Premium Partner

 

 Alle Autoren

Dr. Detlef Rettinger

» Archiv

Stephan Feuerstein

» Archiv

Marc Nitzsche

» Archiv

Florian Schulz

» Archiv

Stefan Böhm

» Archiv

Arkadius Wasala

» Archiv

Traders' Mag

» Archiv

eltee.de

» Archiv

Björn Heidkamp

» Archiv

K.P. Kagels

» Archiv

Armin Brack

» Archiv

Frank Sterzbach

» Archiv

Börse Stuttgart

» Archiv

Sebastian Hell

» Archiv

Jens Rabe

» Archiv

Admiral Markets

» Archiv

Helaba

» Archiv

O. Bossmann I ETX

» Archiv

J. Penndorf

» Archiv

S. Dosenovic

» Archiv

Derivate Magazin

» Archiv

Rendite-Spezialisten

» Archiv

Jack Scoville

» Archiv

Mike C. Kock

» Archiv

Börse Frankfurt

» Archiv

Jens Klatt I FXCM

» Archiv

Klaus Stopp

» Archiv

Phil Flynn

» Archiv

trading-house.net

» Archiv

Marc Nemenoff

» Archiv

Robert Halver

» Archiv

C. Vecchio I DailyFX

» Archiv

HSH Nordbank

» Archiv

Trading-Brief

» Archiv

Ayondo

» Archiv

CMC Markets

» Archiv

Daily-Trading

» Archiv

T. Gellert I CMC

» Archiv

United Signals

» Archiv

Robert Schröder

» Archiv

FXCM Research

» Archiv

CFD-Brief

» Archiv

O. Bossmann I ETX

» Archiv

IG Markets Research

» Archiv

MAYZUS Research

» Archiv

 
 

 Partner

»Traderfox.de

»Devisen-Trader.de

»Dax-Vestor.de

»Traders-Mag.com

»Börse Stuttgart

»TradeBites.de

»Hebelzertifikate-Trader.de

»Rohstoff-Trader.de

»Emerging-Markets-Trader.de

»Mike-Kock.de

»Termin-Trader.de

»Aktienboard.com

»Kagels Trading

»Geldanlage-Report.de

»lt-futures.com

»DailyResearch.de

»lt-forex.de

»elliott-waves.com

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 Kolumne

Neu! Interactive-Charts Indizes, Futures, Commodities, Bonds, Forex, Aktien

Halvers Kapitalmarkt-Monitor: Die taubenhafteste US-Zinserhöhung aller Zeiten

R. Halver I Baader Markets - Indizes - 20.03.2017

Die Risikofaktoren an den Finanzmärkten haben zuletzt deutlich an Einfluss verloren. Durch ihre Zinserhöhung kann die Fed jetzt behaupten, angesichts verbesserter US-Konjunkturdaten nicht untätig geblieben zu sein. Damit verschafft sie sich – und das ist die eigentliche Absicht – ein willkommenes Alibi für zinspolitische Zurückhaltung, bis sich die Konjunkturpolitik der neuen US-Regierung offenbart. Frau Yellen kann ihr Kunststück „Zins-Spiel ohne Ball“ zur Verhinderung eines Zinsschocks an den Rentenmärkten also fortsetzten. In den Niederlanden hat der Deich gegen die Euro-feindlichen Sturmfluten gehalten. Und ein ähnliches pro Europa-Ergebnis ist auch für die Präsidentschaftswahl in Frankreich zu erwarten. Doch besteht langfristig die größte politische Gefahr für ein gemeinsames Europa darin, dass die Politiker dann versucht sein könnten, weiter ihre Hände in den Schoß zu legen und damit Europa seiner wirtschaftlichen, aber auch politischen Perspektiven berauben.

Der sogenannte „dot plot“ – die Leitzinsprojektionen der Fed – signalisieren zwar weiter insgesamt drei Zinssteigerungen für dieses Jahr sowie jeweils für 2018 und 2019. Diese sind jedoch alles andere als in Stein gemeißelt. Tatsächlich spricht Frau Yellen anhaltend von akkommodierender Geldpolitik. Am Devisenmarkt hat sich die Einschätzung durchgesetzt, dass die US-Wirtschaft zinspolitisch nicht über Gebühr belastet wird. So zeigt der US-Dollar seit Jahresbeginn und zuletzt mit Dynamik gegenüber den meisten Währungen eine Abschwächung. Neben einer Aufwertung des Euros hat interessanterweise der mexikanische Peso am stärksten zugelegt.

US-Konjunkturpläne im Fokus der Fed

Das Hauptaugenmerk der Fed richtet sich auf die Konjunkturmaßnahmen der Trump-Administration. Die geplanten Trumponomics haben sich in einem imposanten Stimmungsanstieg bei US-Kleinunternehmen niedergeschlagen. Bislang allerdings sind die wirtschaftspolitischen Pläne der neuen US-Regierung wenig konkret. Das versetzt die US-Notenbank in die Lage, sich in puncto weiterer Zinserhöhungen Zeit zu lassen.

Grundsätzlich hat die US-Notenbank ihre Wachstumsprojektionen nahezu unverändert gelassen: 2,1 Prozent in diesem Jahr; 2,1 nach 2,0 Prozent für 2018 und 1,9 Prozent für 2019. Auch das setzt zinserhöhungspolitisch entspannte Duftmarken.

Inflationsanstieg und Notenbankreaktion - Das Alibi wieder sinkender Ölpreise

Ad hoc betrachtet besteht aus Inflationssicht zwar klares Zinserhöhungspotenzial. Dieser Preisdruck entspringt jedoch nicht der vermeintlich robusten Situation am US-Arbeitsmarkt. Der Beschäftigungsaufbau vollzieht sich weiterhin schwerpunktmäßig im Bereich des Niedriglohnsektors - vor allem in der Gastronomie - und bislang kaum im einkommensstarken Industriesektor.

Diese Entwicklung am Arbeitsmarkt erklärt den bislang moderaten Aufwärtsdruck der durchschnittlichen Stundenlöhne im produzierenden Gewerbe. Ein Inflationsschub über Zweitrundeneffekte bleibt aus.

Tatsächlich hat die US-Notenbank ihre Inflationsprognosen nicht verändert: 1,9 Prozent 2017, 2018 und 2019 jeweils 2,0 Prozent. Insofern wird das Inflationsziel der Fed erst 2018 erreicht, was keine unmittelbar scharfe Zinsreaktion erfordert. Die Fed ist sogar bereit, ein temporäres Überschießen über ihren Inflationszielwert zu tolerieren, für das sie insbesondere die Basiseffekte steigender Rohstoffpreise verantwortlich macht.

Denn diese rohstoffbasierte Preisbeschleunigung sieht die Fed als nicht nachhaltig an. Sie kennt die mangelnde Förderdisziplin der OPEC aufgrund der finanzpolitischen Notlage ihrer Mitglieder. Und sie weiß, dass angesichts der Alternativfördermethode Fracking keine nachhaltige Preisbefestigung zu erwarten ist. Tatsächlich haben die Anzahl aktiver US-Ölbohrungen und damit auch die US-Ölproduktion wieder spürbar zugenommen, seit der Ölpreis über der Profitabilitätsschwelle von 50 US-Dollar liegt. Wenn die OPEC kürzt, weitet Fracking die Produktion aus.

So deuten auch die markant gestiegenen Spekulationen am Terminmarkt auf steigende Ölpreise – seit der Einigung der OPEC-Produzenten und Russland auf Förderkürzungen – auf deutliches Korrekturpotenzial beim Ölpreis hin. Die zuletzt widersprüchliche Nachrichtenlage von der OPEC-Front hat in der Tat erhebliche Zweifel an der Umsetzung der Förderkürzungen aufkommen lassen. Die Rohstoffseite gibt der Fed ein Argument für zinserhöhungspolitische Zurückhaltung.

Restriktive US-Zins- und Liquiditätspolitik nur eine Fata Morgana

Nach Inflation entpuppt sich die bisherige US-Zinserhöhungspolitik ohnehin als Mogelpackung. Real haben wir es in Amerika seit 2015 mit einer „Zinssenkungspolitik“ zu tun. Und nach Preissteigerung sind auch die volkswirtschaftlichen Kreditzinsen rückläufig und damit eindeutig wirtschaftsfördernd. Der Realzins einer durchschnittlichen 30-jährigen Hypothek ist auf das tiefste Niveau seit 2013 gefallen. Amerika ist mit der bravsten Zinserhöhungspolitik aller Zeiten „konfrontiert“.

Die Fed hält auch an ihrer üppigen monetären Ausstattung fest. Sie betreibt keinen Liquiditätsabzug, um einem weltkonjunktur- und -finanzmarktschädlichen Zinsschock zu entgehen. Frau Yellen weiß um den massiven Überdruck in der größten Anlageblase der Welt, dem Zinsvermögen.

Damit wird auch das Volumen der Wertpapierkredite an der New York Stock Exchange als markante Stütze für die Aktienmärkte zinspolitisch nicht gehandicapt. Von ihrem Rückgang aufgrund der Zinserhöhungsangst im vergangenen Jahr hat sich das Kreditvolumen vollständig erholt und befindet sich sogar auf einem neuen Allzeithoch.

Politische Zitterpartie in Europa vorerst gestoppt, aber…

Mit dem Euro-freundlichen Ergebnis bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden ist das Gespenst eines „Nexit“ - eines niederländischen Euro-Austritts - gebannt. Dieses Ergebnis hat ebenso positive Signalwirkung auf die Wahlen in Frankreich: Dort wird die Euro-kritische Präsidentschaftskandidatin Le Pen in der Stichwahl wohl keine Mehrheit erhalten.

Folgerichtig signalisiert der von der BNP Paribas veröffentlichte Political Risk Index für die Eurozone, dass die politischen Risiken deutlich an Drohpotenzial verloren haben. Die Kursschwankungsbreite von Aktien der Eurozone gemäß VStoxx Volatility Index befindet sich auf einem Allzeittief.

Charttechnik DAX - Die Marke bei 12.000 Punkten bleibt hart umkämpft

Aus charttechnischer Sicht kommt es zu einer Korrektur, wenn der DAX die Unterstützung bei 12.016 Punkten unterschreitet. Darunter geben dann die kurzfristig wichtigen Marken bei 11.920 und 11.821 Halt. Setzt der Index seinen intakten langfristigen Aufwärtstrend fort, stößt er bei 12.083 auf einen ersten Widerstand. Wird dieser durchbrochen, liegen die nächsten Hürden bei 12.219 und darüber am Allzeithoch bei 12.391 Punkten.

Der Wochenausblick für die KW 12 - Wenig Aufregung voraus

In den USA verstetigt sich die Konjunkturerholung in Form stabiler Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter und eines im Trend aufwärtsgerichteten Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe.

Die Konjunkturstimmung in der Eurozone legt mit unveränderten Einkaufsmanagerindices in der Industrie für März eine Verschnaufpause ein. In Deutschland bleibt die Binnenwirtschaft laut GfK Konsumklimaindex ein wichtiges Konjunkturstandbein.

Vom Eurogruppen-Treffen der Finanzminister geht keine Gefahr von der Causa Griechenland aus.

Der Autor dieses Artikels ist Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG. - www.bondboard.de

Disclaimer
Die Baader Bank AG ist eine der führenden Investmentbanken für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Marktführer im Handel von Finanzinstrumenten.
Als Market Maker ist die Bank für die börsliche und außerbörsliche Preisfindung von über 800.000 Finanzinstrumenten verantwortlich.
Im Investment Banking entwickelt sie Finanzierungslösungen für Unternehmen und bietet institutionellen Anlegern umfassende Dienstleistungen beim Vertrieb und dem Handel von Aktien, Anleihen und Derivaten.

Herausgeber:
Baader Bank AG
Weihenstephaner Str. 4
85716 Unterschleißheim
Deutschland
www.baaderbank.de

Redaktion:
Robert Halver,
Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG
Marc Schlömer, Kapitalmarktanalyse, Baader Bank AG

Über mögliche Interessenkonflikte und rechtliche Hinweise informieren Sie sich bitte im Disclaimer auf http://www.bondboard.de/Newsletter/Disclaimer.

 

 Aktuelle Kolumnen

ETFs: Auf Schnäppchenjagd

Börse Frankfurt - Indizes - 23.05.2017
23. Mai 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Rücksetzer an den Aktienmärkten weltweit führten auch am ETF-Markt zu einigen Abflüssen, viele nutzten die niedrigeren Kurse aber auch für einen Einstieg. Oliver Kilian von der Unicredit spricht von einem klaren Verkaufstrend, Sascha Cronemeyer von der Commerzbank meldet hingegen einen eindeutigen Käuferüberhang. Vergangene Woche war die Rallye ins Stocken geraten, der DAX gab Mittwoch und Donnerstag über 200 Punkte ab, hat sich jetzt aber etwas erholt: ... mehr

Euwax Trends: ifo-Index überraschend stark - Dax im Plus - Anschlag in Manchester überschattet die Märkte

Börse Stuttgart - Marktberichte - 23.05.2017
Die Stimmung an der Börse war zunächst zurückhaltend. Der Anschlag in Manchester mit bislang 22 Toten und über 90 Verletzten überschattete den Handel in Fernost. Das britische Pfund steht unter Druck. Ein überraschend starker Einkaufsmanagerinder der deutschen Industrie dreht die Stimmung und der Dax klettert ins Plus, kann aber 12.700 Punkte nicht überwinden. Auch der ifo Index ist überraschend deutlich gestiegen. Mit 114,8 Punkten so hoch wie zuletzt von 26 Jahren. ... mehr

Analyse: EUR/USD setzt Aufwärtsbewegung fort!

RoboForex I B. Wachsmann - Forex - 23.05.2017
Das Währungspaar EUR/USD setzte auch in der vergangenen Handelswoche seinen bullishen Trend fort und durchbrach dabei nachhaltig den Widerstandsbereich bei 1,1060 USD und die mittelfristige Aufwärtstrendlinie. Unterdessen hat sich die Lage um Donald Trump auf seiner Auslandsreise etwas entspannt. Hier gab es zum Wochenstart keine neuen Erkenntnisse oder Enthüllungen, welche den neuen US-Präsidenten weiter unter Druck setzten. Dennoch dürfte dieses Thema den Devisenmarkt in den kommenden Tagen weiter beschäftigen. ... mehr

DAX nimmt erneut Anlauf – Euro bleibt auf hohem Niveau

CMC Markets - Marktberichte - 23.05.2017
Der Deutsche Aktienindex ist nicht klein zu kriegen. Störte gestern noch ein Euro über 1,12 US-Dollar, versucht der Markt trotz einer weiterhin starken Währung heute erneut den Ausbruch nach oben. Die Impulsivität des Anstiegs zum Handelsstart deutet auf eine Rückkehr der Käufer hin. Die Börsen honorieren die starken Wirtschaftsdaten. Zwar sind Aktien so hoch bewertet wie lange nicht. ... mehr

Börsen-Kolumne: Trump als Impulsgeber?

Stephan Feuerstein - Indizes - 23.05.2017
Die Rally der letzten Monate wurde genau mit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gezündet. Hierzulande ließen sich die Marktteilnehmer dann noch rund einen Monat länger Zeit und starteten die Rally erst Anfang Dezember. Seitdem zeigen die Aktienkurse klar nach oben und sind vor allem auch von der Hoffnung auf die angekündigten Steuersenkungen in den USA getrieben. Diese hatte Trump bereits im Wahlkampf versprochen und nach seiner Wahl noch einmal unterstrichen. ... mehr

Aktienmärkte befinden sich weiter in der Konsolidierung

Helaba Floor Research - Indizes - 23.05.2017
Rückenwind bei Euro und Gold hält an Heute werden zahlreiche Stimmungsindikatoren veröffentlicht, wobei der ifo-Geschäftsklimaindex im Mittelpunkt steht. Die Vorgaben sind positiv, denn neben der sentix-Umfrage legten sowohl der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen als auch der Saldo der Lagebeurteilungen zu. Zwar richtet sich die Umfrage beim ifo-Index an Unternehmen und nicht an institutionelle Investoren und Finanzexperten, dennoch weisen die Indizes einen hohen Gleichlauf auf. Schon im Vormonat stieg das ifo-Geschäftsklima auf das höchste Niveau seit sechs Jahren, sodass die Konjunkturperspektiven solide sind. ... mehr

Bund Future - Erwartete Trading Range: 160.47-162.02

Helaba Floor Research - Bonds - 23.05.2017
Trading Range: 160.47-162.02 Tendenz leichter Die internationalen Finanzmärkte starteten mangels frischer Impulse sehr verhalten in die neue Börsenwoche. Nur der Rüstungsdeal von US- Präsident Trump mit den Saudis sorgte für halbwegs gute Laune. Bundesbankpräsident Weidmann sieht bei steigendem Preisen zunehmenden Handlungsdruck bei der EZB und stellt den Grad der monetären Expansion mit Blick auf die wachsende Dynamik der konjunkturellen Entwicklung in Frage. Nach dem Anschlag in Manchester werden sich die Märkte aber heute neu sortieren müssen. Die Aktienbörsen in Fernost zeigen jedoch kaum Reaktionen. ... mehr

Fixed Income Daily - ifo-Geschäftsklimaindex im Mittelpunkt des Interesses

Helaba Floor Research - Bonds - 23.05.2017
Heute werden zahlreiche Stimmungsindikatoren veröffentlicht, wobei der ifo-Geschäftsklimaindex im Mittelpunkt steht. Die Vorgaben sind positiv, denn neben der sentix-Umfrage legten sowohl der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen als auch der Saldo der Lagebeurteilungen zu. Zwar richtet sich die Umfrage beim ifo-Index an Unternehmen und nicht an institutionelle Investoren und Finanzexperten, dennoch weisen die Indizes einen hohen Gleichlauf auf. Schon im Vormonat stieg das ifo-Geschäftsklima auf das höchste Niveau seit sechs Jahren, sodass die Konjunkturperspektiven solide sind. ... mehr

FX Daily - EUR/USD - Erwartete Trading-Range: 1,1160 – 1,1320

Helaba Floor Research - Forex - 23.05.2017
Der europäische Teil des Datenkalenders wird dominiert von umfragebasierten Frühindikatoren wie den Einkaufsmanager- (Deutschland, Frankreich, Eurozone) und Geschäftsklimaindizes (ifo und INSEE). Zuvorderst richtet sich die Aufmerksamkeit aber auf die Detailschätzungen zum deutschen BIP. Trug der Lageraufbau ein weiteres Mal deutlich zum Wachstum bei? Das wäre unseres Erachtens eher negativ zu werten – ungeachtet des soliden Auftakts des Gesamtwachstums. Die Vorgaben für PMIs und Geschäftsklima sind derweil freundlich, sodass die Chancen auf eine anhaltend freundliche Wachstumsperspektive gegeben sind. ... mehr

DAX ohne Elan

IG Markets Research - Marktberichte - 23.05.2017
23.05.2017 – 07:30 Uhr (Werbemitteilung): Die hiesigen Anleger mussten gestern weitere Kursverluste hinnehmen, wenngleich das Minus recht bescheiden ausfiel. Im Augenblick fehlt es dem deutschen Leitindex an Dynamik. Der wieder beliebte Euro sowie die derzeit unsichere Zukunft des US-Präsidenten Donald Trump stehen dem Glück der Börsianer im Weg. Ausblick Heute ist auf der Konjunkturseite deutlich mehr los als noch zum Wochenauftakt. Im Terminkalender stehen die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, Frankreich und der Eurozone. ... mehr

» weitere Kolumnen

 
 
 
 
 
Admiral Markets UK Ltd Metatrader4 MT4SE
         
         
         
         
 
 
 
 

Keine Kolumne & Analyse mehr verpassen mit dem eltee.de RSS-Feed

Interactive Charts provided by Tradingview Data provided is delayed at least 10 minutes, Forex/CFD/BATS Data Realtime
Charts US-Aktien powered by FreeStockCharts - Data provided is Realtime (BATS)
Echzeit CFD Chartdata powered by dukascopy · Forex/Edelmetall Charts Realtime provided by Saxobank
*Realtime QuoteStream (Indikationen) CFD&Forex Data provided by GCI Financial Ltd.
°Forex&Futures Data (CFD-Data) & Globaler Wirtschaftskalender provided by investing.com
CFD Kurse können von börslichen Kursen abweichen! Alle Kurs-&Chartdaten sind reine Indikationen und nicht für den Handel geeignet!
Der Handel mit Devisen, CFDs und anderen Hebel- und Finanzprodukten kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. Wenn Sie Aktien, Fonds oder andere Anlageprodukte erwerben, kann deren Wert sowohl steigen als auch fallen. Der Wert der erworbenen Titel kann dadurch geringer ausfallen als die ursprüngliche Einlage. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle mit dem Erwerb von Hebelprodukten und sonstigen Anlageprodukten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten.
Kolumnen, Analysen & alle sonstigen Artikel stammen aus externen Quellen. Die Inhalte aller Artikel sind die alleinige Verantwortung des jeweiligen Autors. Alle Meinungen, Meldungen, Analyseergebnisse, Kurse und sonstige Informationen sind unverbindlich und werden als allgemeiner Marktkommentar/allgemeine Information angeboten. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keine Anlageberatung handelt, die hier dargebotenen Informationen keine Aufforderung zum Handel von Anlageprodukten/Handelsinstrumenten jeglicher Art darstellen und dass keinerlei Haftung für Verluste oder Schäden jeglicher Art die sich aus der Verwendung der dargebotenen Informationen ergeben können übernommern wird. Alle Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität jedoch keine Gewähr übernommen werden kann. Die Nutzung der zur Verfügung gestellten Informationen zu Handelszwecken ist ausdrücklich nicht gestattet.

Disclaimer I Impressum I Media  · Alle Angaben ohne Gewähr! · © 2000-16  eltee.de